Florenz

short facts:

Lifestyle in Florenz

Die typische florentinische Lebensart findet sich nicht nur in den Museen, sondern auch in den zahlreichen privaten Galerien, Cafés, Bars und Restaurants.

Natürlich hat man nach so vielen Unternehmungen in Florenz eine ausgiebige Pause verdient. Setzen sich sich in eines der zahlreichen Cafés und genießen Sie einen Latte Macchiato. Und wenn man dann noch mit Florentinern ins Gespräch kommt, hat sich der Sprachurlaub schon doppelt und dreifach gelohnt.

 

Shopping

Shoppen vom Allerfeinsten lässt sich in Florenz beispielsweise auf der Via de Tornabuoni. Hier reiht sich eine modische Boutique an die andere.

Essen und Trinken

Florenz bietet unzählige Restaurants mit regionaler sowie interantionaler Küche. Eine besonderer Atmosphäre zeigen Bars und Restaurants in der Nähe von Ponte Vecchio. Die Preise für Essen und Trinken in Florenz sind im Vergleich zu anderen Städten in Italien durchschnittlich.

Ausflüge in der Umgebung

Von Florenz aus können zahlreiche Tages- oder Wochendausflüge organisiert werden. Letztere bieten sich zum Beispiel in die Toscana an. Die Toscana zeichnet sich durch eine hügelreiche und wunderschöne Landwirtschaft aus. Naturliebhaber finden hier optimale Erholung und Entspannung. Aber auch für Städtereisende bieten sich Ausflüge nach Pisa, Siena oder Montecatini Terme.

Sehenswertes in Florenz

Info
  • Hauptstadt der wunderschönen Toskana
  • Kunst- und Architekturhochburg
  • Shopping-Paradies mit mediterranem Flair
  • Kulinarische Köstlichkeiten an jeder Ecke

 

Ganz egal, ob Sie sich von den unzähligen Sehenswürdigkeiten hinreißen lassen oder lieber in den Edelboutiquen stöbern wollen. Ob Sie die kulinarischen Köstlichkeiten Italiens genießen oder toskanische Architektur bewundern wollen – Florenz hat für jeden interessierten Sprachurlauber genau das Richtige zu bieten.

Florenz gehört zu den aufregensten Städten Italiens. Mit der überwältigenden Vielfalt an Kunst, Kultur und Geschichte, bietet die Hauptstadt der Toskana für jeden Geschmack etwas.

Bestaunen Sie die Kunstwerke von Giotto, Sandro Botticelli, Michelangelo, Raffaello, Tiziano und Leonardo da Vinci und besuchen Sie die Galleria dell’ Ospedale degli Innocenti, das Museo Nazionale oder den Palazzo Strozzi.

Impressionen:

 

Entspannt die Stadt erkunden

In Florenz ist immer viel los. Zwischen Dom und Ponte Vecchio drängen sich Touristen um die weltberühmten Attraktionen der Hauptstadt der Toskana. Doch nur ein paar Straßen weiter laden Cafés und Gärten zur Entspannung ein.

Florenz – Die Menschenschlange vor der Kunstgalerie in den Uffizien ist lang. Sehr lang. Auch rund um den Dom ist es brechend voll. Überall stehen und staunen Touristen, paarweise und in Gruppen. Das ist keine Seltenheit: In den schmalen Gassen von Florenz drängeln sich zwischen Dom, Uffizien und Vecchio-Brücke auch in der Nebensaison unzählige Besucher. Doch die Hauptstadt der Toskana hat noch mehr zu bieten als diese überlaufenen, weltberühmten Attraktionen im historischen Altstadtkern. Etwas abseits dieser Touristenanziehungspunkte kann sich Florenz von seiner ruhigen und gemächlichen Seite zeigen.

Dazu gehört auch ein Frühstück am späten Vormittag. Kurz nach zehn ist dafür die beste Zeit. Dann drängen viele Florentiner aus ihren Büros für eine kurze Pause in eines der Cafés, zum Beispiel das altehrwürdige Sieni neben der Markthalle. An der Holztheke stehend bestellen sie einen Espresso und ein süßes Brötchen.

Die Kaffeemaschinen rauschen und zischen, Löffel klappern gegen Porzellan, ein Gebäck nach dem anderen wird über den Tresen gereicht. Dabei haben auch Besucher genug Gelegenheit, die Arbeit der hauseigenen Konditoren zu bestaunen. In der Glasvitrine liegen die kuppelförmige Zuccotto-Torte, baiserartige Meringa, Frittelle – Schmalzgebäck in Bällchenform – und natürlich die berühmte Torta della Nonna: “Omas Kuchen”, der angeblich hier erfunden wurde. Wer mag, unterhält sich noch kurz mit dem Kellner, bevor der sich wieder umdreht und den nächsten Kaffee macht.

Der trubelige Innenstadtkern lässt sich anschließend bestens mit einem Bus der Linie 13 umgehen. Er startet in der Nähe des Sieni, am Hauptbahnhof, und rattert über den Altstadtring an alten Fortmauern vorbei durch typische Wohngegenden von Florenz. Im Vergleich zur Gegend rund um den Dom, wo unzählige Geschäfte und Stände um Touristen buhlen und ihre stets ähnlichen Souvenirs, Lederwaren oder neueste modische Errungenschaften ausstellen, wirkt es etwas abseits schon fast wie ausgestorben.

Immer mal wieder taucht ein kleiner Supermarkt auf oder ein Laden mit Badfliesen und Waschbeckenarmaturen. Vor allem aber gehören diese Gegenden den Florentinern. Sie können hier ihren Alltag leben: einkaufen, Nachbarn treffen oder auf den Fußwegen spielen.

Kleine Gärten als Gesamtkunstwerk

Der Bus fährt bis zum Piazzale Michelangelo auf der anderen Seite des Arno-Flusses. Die Piazzale liegt auf einem kleinen Berg, sodass man von dort aus einen wunderbaren Blick über Florenz hat. Direkt vor einem fließt der Arno, etwas weiter entfernt die Ponte Vecchio und der Dom, dessen gigantische Ausmaße erst jetzt richtig zur Geltung kommen. Sicher, die Piazzale Michelangelo ist kein Geheimtipp mehr unter den Touristen, doch auf diese Anhöhe schaffen es deutlich weniger Besucher als zum Dom oder den Uffizien.

Aus diesem Grund lohnt sich übrigens fast die gesamte südliche Arno-Seite. Denn von der Piazzale Michelangelo führen schmale Straßen Richtung Ponte Vecchio. Und sobald es dort wieder zu hektisch und voll wird, kann man schon wieder abbiegen und zum Palazzo Pitti spazieren. Dahinter verbirgt sich der Giardino di Boboli: der Boboli-Garten.

Darin verschmelzen kleine Gärten zu einem großen Gesamtkunstwerk, Rosenmeere liegen in der Nähe von gigantischen Zypressen, und dazwischen entdeckt man immer wieder Skulpturen und Teiche. Im Sommer spenden die uralten Bäume des Parks nicht nur Schatten, auf den Pfaden zwischen meterhohem Grün verteilen sich die Besuchermengen auch auf angenehme Weise.

Die Piazza Santo Spirito dagegen ist ein beliebter Treffpunkt bei jüngeren und älteren Florentinern. Bars und Restaurants rund um den Platz sind schon am frühen Abend voll. Die einen trinken einen Absacker, die anderen stärken sich mit einem üppig belegten Focaccia-Sandwich oder einer Pizza. Wieder andere sind schon beim Nachtisch und tunken das für die Region typische Cantuccini-Gebäck in süßen Dessertwein. Währenddessen jagen Hunde über den Platz, und Kinder spielen auf dem Vorplatz der Kirche Santo Spirito.

So langsam wird es nun im Altstadtkern etwas ruhiger. Deswegen lohnt sich dann auch ein Bummel zurück zur Stadthälfte nördlich des Arno. Auf dem Weg dorthin kann man sich in der Gelateria Santa Trinita an der gleichnamigen Brücke ein Eis mitnehmen – zum Beispiel die Eigenkreation “Sesamo et Fondente”. Während die gerösteten Sesamkörner im Mund knuspern, kann man den Gang über die Vecchio-Brücke und ihre Büdchen sowie den Anblick des Doms genießen – im Abendlicht und mit spürbar weniger Besuchern als tagsüber.

Florentiner Genüsse

Dass Florenz zu den schönsten und kulturell reichsten Orten Italiens zählt, ist nichts Neues. Aber auch kulinarisch hat sich die Kunstmetropole in den vergangenen Jahren gemacht, und ist zu einer der interessantesten Städte Italiens aufgestiegen. Um ihrem Zauber zu erliegen, sollte man allerdings etwas Zeit mitbringen.

Florenz – So wacht man gerne auf: Amseln und Spatzen zwitschern, die Morgensonne fällt durch die schmalen Spalten der hölzernen Fensterläden auf das weiche Bett. Spätabends bin ich gestern angekommen in der “Villa Le Piazzole” in den Hügeln südlich von Florenz; Hotel und Gärten lagen in tiefem Dunkel, nur einige Eulenrufe hallten durch die Nacht.

Welch himmlischen Ort ich als Quartier gewählt habe, sehe ich erst jetzt, als ich die Läden aufklappe und auf malerische Dächer und schlanke Zypressen schaue, auf grüne Hügel, ein Kloster und Villen in prächtigen Gärten. Ländliche Toskana, wie ich sie mir erträume! Dabei braucht man von der ehemaligen Adelsresidenz aus dem 15. Jahrhundert mit dem Auto nur zehn Minuten ins historische Zentrum von Florenz.

Das Frühstück wird mir von einem livrierten Signore in einem barocken, lichtdurchfluteten Saal serviert: warme cornetti und cremiger Cappuccino in entspannter Atmosphäre. Türen und Fenster des Speisesaals stehen weit offen und geben den Blick in die Gartenlandschaft frei. Sogar schwimmen kann man hier mit Panoramablick, im beheizten Pool des großen Gartens von “Le Piazzole”. Kein Neubau, keine laute Straße, nichts stört das Idyll.

Trotzdem, es wird Zeit für mich. Die Villa ist der ideale Ausgangspunkt, um die Florentiner Kunstschätze zu entdecken, und nicht nur sie: Florenz hat in den letzten Jahren kulinarisch aufgeholt und ist auch in dieser Hinsicht zu einer der interessantesten Städte Italiens aufgestiegen.

So verlasse ich mein ländliches Hotelparadies, um mich mit der Herzogin Sibilla della Gherardesca zu treffen, einer intimen Kennerin der Stadt. Die Fahrt führt vorbei an lieblichen Gärten, uralten Olivenbäumen und einer Villa, dem Poggio Imperiale. Über den Ponte alla Carraia geht es in die schmale Via della Porcellana, nicht weit von der prächtigen Dominikanerkirche Santa Maria Novella entfernt: alte Wohnhäuser, Handwerksläden, unscheinbare Kaffeebars und die Trattoria “Sostanza”, wo mich die Herzogin erwartet.

Paläste mit traumhaften Innenhöfen

Auf einem weiteren langen Spaziergang durch die Altstadt entdecke ich wunderbare Geschäfte wie die von edlen Flaschen schier überquellende “Galeria del Chianti” und Paläste mit traumhaften Innenhöfen.

Fürs Abendessen aber suche ich den großen Überblick, ein Lokal mit Blick auf Florenz. Viele gute Möglichkeiten hat man da leider nicht. Das beste Panoramarestaurant der Arnostadt gehört zum Luxushotel “Villa La Vedetta”, einer prächtigen Residenz, die über die baumgesäumten Viale Michelangelo im Süden der Stadt zu erreichen ist. Durch die Lobby und die geräumige Lounge geht es in den Garten. Ein Erlebnis: Die Aussicht auf den Dom, auf den Turm des Palazzo Vecchio und die Arnobrücken kann auch dem den Atem rauben, der schon oft in Florenz gewesen ist.

Kurz vor Sonnenuntergang genieße ich von der Terrasse des Hotelrestaurants “Onice” aus den Blick über die golden funkelnden Dächer und Kuppeln. Der Chefkoch Andrea Accordi lässt zartes Taubenfilet mit jungem Gemüse servieren und verführerische Teigfladen mit in Olivenöl leicht angebratenem Fleisch der schmackhaften Gelbschwanzmakrelen von der toskanisehen Küste.

Zartes Spanferkelfilet, eine weitere toskanische Spezialität, peppt er mit fernöstlichen Gewürzen auf: Accordi hat einige Zeit in Thailand und Hongkong gearbeitet; seine Idee, Traditionsgerichte mit asiatischen Aromen zu kombinieren, ist in Florenz einmalig. Altbewährtes und Neues möchte auch Claudio Nardi verbinden.

Das einstige Privathaus des bekannten Florentiner Architekten steht in einem großen Garten direkt am Arno, mit Blick auf den städtischen Parco delle Cascine. Kürzlich hat Nardi daraus die “Riva lofts”, eine minimalistisch ganz in Weiß eingerichtete Residenz mit zehn Suiten und Pool gemacht. Durch große Panoramafenster kann ich aus meinen Räumen auf den Fluss und den Park am anderen Ufer blicken – Wohnen in der Natur und doch mitten in der Stadt, wie es mir die Herzogin beschrieben hat. In Florenz ist dieses Wunder möglich.

 

 

 

Liebliche Gärten und uralte Olivenbäume

Die Managerin der Florentiner Modemesse “Pitti Uomo” zählt zum uralten Adel: Ihre Ahnen kamen im Mittelalter mit den deutschen Kaisern nach Italien und ließen sich bei Pisa und in Florenz nieder. “Eine Villa mit Park in den Hügeln nahe Florenz zu besitzen”, erklärt Sibilla bei einem warmen Eierkuchen mit zarten Artischockenherzen, “das gehört seit Jahrhunderten zum guten Ton”.

Eine kluge Kommunalpolitik hat unansehnliche Neubauten in der Nähe der Altstadt verhindert, daher ist die Umgebung von Florenz bis heute eine einzigartige Villenlandschaft. Nicht nur in “Le Piazzole”, auch in einigen anderen dieser historischen Landsitze sind Gäste herzlich willkommen. “Es gibt nichts Schöneres”, meint Sibilla della Gherardesca, “als von einer Villa aus zur Piazza della Signoria und zu den Uffizien zu fahren oder einfach nur in der Stadt spazieren und shoppen zu gehen”.

Beim Mittagessen in der gemütlichen kleinen Trattoria wird uns ein köstlicher bollito misto serviert, ein deftiger Eintopf mit Gemüse und gesottenem Fleisch von Kalb und Rind. Der habe schon Gästen wie dem Dichter Ezra Pound und dem Maler Marc Chagall gefallen, erzählt uns der Kellner Paolo. Dann zeigt er auf die vielen Fotografien an den Wänden des 1867 gegründeten Lokals: “Die Promis waren alle schon da.”

Mir ist wichtiger, dass der bollito wirklich gut schmeckt. “Ich bin oft hier”, sagt Sibilla, “und ich liebe das Gericht. Ein echter Florentiner Klassiker”. Während der Mahlzeit verrät sie weitere Tipps. “Der eigentümliche Zauber von Florenz besteht darin, dass vieles so nah beieinander liegt: das Zentrum und die Hügel, prächtige Plätze und fantastische Museen, die viele Menschen anziehen, stille Gassen und ganz untouristische Orte.”

Jeder Florenzkenner, der nicht von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten hetzt, weiß, wovon die Herzogin spricht. Nach dem Essen bummele ich durch die Altstadt. Zwischen der prächtigen Piazza della Signoria und dem Dom laden Gassen zum Herumstromern, ohne Fastfood-Lokale, ohne Touristengruppen und brüllende Reiseführer. Stille Straßen mit Tante-Emma-Läden und Trattorien – Florenz wie aus dem Bilderbuch.

Auch das Viertel Santa Croce bietet hinter der massentouristischen Oberfläche noch viel Charme: Es genügt, von der überfüllten Piazza Santa Croce einige Schritte nach rechts oder links zu gehen. Schon tauche ich in ein Straßengewirr ein. wo sich ein Handwerkergeschäft an das andere reiht, wo antiquarische Möbel und Bilderrahmen restauriert und feilgeboten werden, wo Bäcker nach alten Rezepten Plätzchen und Torten backen und die Einheimischen unter sich sind.

Stille Gassen und prächtige Plätze

Mitten in diesem Viertel steht das “Relais Santa Croce”, eine Unterkunft der besonderen Art und eines der Lieblingshotels der Herzogin. Die luxuriöse Herberge befindet sich im Palazzo Ciofo-Jacometti, einer spätbarocken Residenz, in der auch das berühmte und teure Restaurant “Enoteca Pin-chiorri” untergebracht ist.

In der prächtigen Beletage des Hotels werde ich von ausgesucht freundlichem Personal empfangen. In den hohen, mit figürlichen Stukkaturen und eleganten modernen Designmöbeln ausgeschmückten Sälen der Lobby fühlt man sich in feudale Zeiten zurückversetzt. Hochherrschaftliches Ambiente finden die Gäste in den beiden großen “Suites Royal”; mein Lieblingszimmer ist jedoch unter dem Dach zu finden: Nummer 308 hat eine eigene kleine Terrasse, von der aus der Blick über Dächer zur historistischen Marmorfassade der gotischen Kirche Santa Croce schweift.

Eine weitere Attraktion des Hotels ist sein Restaurant “Guelfi e Ghibellini”. Der 31-jährige Küchenchef Andrea Trapani macht es zum derzeit interessantesten Lokal der Stadt, zu einer ernsthaften Konkurrenz für die Kollegen von der bekannteren “Enoteca” im Erdgeschoss.

Wie ein Popstar wirkt der eher schweigsame Trapani mit seinen zum Zopf gebundenen Haaren und seinem coolen Gehabe, und seine Experimente sind ohne Zweifel überraschend: zur Form einer Erdbeere destrukturiertes zartes Tiefseekrebs-Fleisch, einseitig pochierte Jakobsmuscheln in einer Mandelkruste oder ein köstlicher Raviolo, eine große Teigtasche, die mit püriertem Straußeneigelb, Spargel, Safran und Kaviar gefüllt ist. Auf der Zunge zergeht ein Risotto mit Riesengarnelen, Zucchiniblüten und Kaviar, der mit Bloody Mary abgeschmeckt ist.

Diese Küche war ein wunderbarer Tipp der Herzogin! Für Sibilla della Gherardesca sind alle Florentiner von Kindheit an buongustai, Feinschmecker: “Wir wachsen mit traditionellen Gerichten auf”, hat sie mir erzählt, “schon als Kind habe ich unserer Köchin immer bei der Arbeit zugesehen. Seitdem liebe ich vor allem die ländliche und regionale Küche.”

In der Mittagspause geht die Modemanagerin darum auch gern ins “Da Sergio”. Das Lokal ist nicht leicht zu finden, obwohl es direkt an der zentralen, rund um die Uhr belebten Piazza di San Lorenzo liegt – die vielen Marktstände verdecken den Blick auf die Eingangstür. Drinnen stehen einfache Holzstühle und -tische, wie es sich für eine Trattoria gehört; mamma kocht, Papa und die Söhne servieren.

Barocke Malereien und Vanilleduft

Die Leute von nebenan kehren hier mittags ein, um gekochten Tintenfisch oder zartes Roastbeef zu essen. Dazu gibt es einfachen Wein vom Land, einen kräftigen, angenehm nach Früchten und Vanille duftenden Colli Fiorentini: “Il Quer-cione” heißt der Rotwein vom Gut Le Cavane in Montespertoli nahe Florenz.

In der stillen, schmalen Via del Moro erhebt sich der Palazzo Niccolini-Bourbon mit dem Hotel “Residenza del Moro”, eine Oase mit Zugang zum Garten mitten im Stadtzentrum. Elf bildhübsche Suiten birgt das Hotel im ersten Stock; besonders erfreuen mich die “Camera degli Affreschi” mit Wänden, die über und über mit barocken Malereien geschmückt sind, und die “Suite dell’Alcova” mit einem Alkoven aus dem 18. Jahrhundert, der in eine moderne Badelandschaft verwandelt worden ist. Überdies schmücken die Residenz zahlreiche Originalwerke einiger der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler wie Lucio Fontana, Gerhard Richter oder Anselm Kiefer.

Ich habe mir noch ein Ristorante in der Nähe des Kunst-Hotels notiert: Nur wenige Gassen entfernt, im Palazzo Gianfigliazzi am Lungarno Corsini, überrascht mich das “Rossini” aufs Angenehmste. Zwar wirkt nach dem erlesenen Design und der hohen Kunst in der “Residenza del Moro” die Einrichtung des großen Speisesaals ein wenig veraltet – 70er-Jahre-Stil, nicht mehr besonders schön. Dafür kocht hier Andrea Mazzoni einfallsreich Gerichte, die stets von typisch toskanischen und Florentiner Rezepten abgeleitet sind.

Ausgezeichnet schmecken die Pacchetti, Teigtaschen mit einer Kalbfleischfüllung in würziger Sauce, und auch die Amuse-Bouches gelingen Mazzoni besonders gut: gekochte Eier mit einer Creme aus dem aromatisch-würzigen Taleggio-Käse, mit Kaffee abgeschmeckt, sowie ein zartes Tintenfisch-Tatar mit Sardellen-Eis und Gartenkresse.

Eine ganz eigene Spezialität, die man selbst in Florenz nur noch selten findet, ist der cibreo, ein Frikassee aus Hühnerklein samt Hahnenkämmen. Mazzoni veredelt diesen deftigen Leckerbissen mit geraspelten Trüffeln und hauchdünnen Kartoffelscheiben. Sensationell ist der Weinkeller des „Rossini”, eine Schatzkammer mit 1500 Etiketten, darunter die Elite der toskanischen Edeltropfen und die besten Jahrgänge aus Piemont.

Florenz – Shopping

Einkaufszentren

Florenz ist eine der wichtigsten Modestädte Italiens und gerade deshalb ist es ein besonders Vergnügen, den namhaften Modehäusern wie Gucci, Ferragamo und Cavalli einen Besuch abzustatten. In den letzten Jahren hingegen erfreuten sich aber auch die Outlet-Center außerhalb der Stadt einer zunehmenden Beliebtheit. Hier sind alle namhaften Firmen vertreten und man kann Waren, zu erschwinglichen Preisen, sehr bequem einkaufen. Aber auch andere Geschäftszweige sind es wert, sie zu besuchen, wie z.B. die Leder-, Keramik- und Juweliergeschäfte, und nicht zu vergessen, die großartige Gastronomie. Die am meisten besuchten Geschäfte in Florenz sind die Bekleidungs-, Schuh- und Ledergeschäfte. Neben den berühmten Geschäften wie Gucci, Pucci und Ferragamo gibt es noch viele andere, bekannte und weniger bekannte, Möglichkeiten zum Shoppen. Ein sehr beliebtes Shoppinggebiet bezüglich Schuhe und Leder ist die Zone „Oltrarno“. In der Via Tornabuoni gibt es viele Boutiquen, die Waren in ausgesprochen guter Qualität verkaufen. Die Lederindustrie hatte ihren Aufschwung in den 60iger Jahren. Heute ist das Sortiment der Ledergeschäfte sehr umfangreich, d. h. die Angebote sind zahlreich. Deshalb lohnt es sich, die Märtke in San Lorenzo bzw. die Geschäfte von Santa Croce anzusehen. Hier kann man das eine oder andere Schnäppchen ergattern. Aber in Florenz ist auch das Einkaufen von Gold und Juwelen sehr interessant. Die Juweliergeschäfte am Ponte Vecchio sind schon lange Zeit bekannt für ihre Originale. Im Jahre 1563 hat Ferdinand I den Auftrag gegeben, die dort ansässigen Metzgereien und Drogerien durch Goldschmiedgeschäfte zu ersetzen. Der Grund dafür war, dass die Metzgereien und Drogerien den Arno verschmutzten und deshalb nicht in das Stadtbild von Florenz passten. Seit dieser Zeit ist die Ponte Vecchio fest in der Hand der Goldschmiede und Juweliere. Florenz ist ebenfalls berühmt für ihre Anzahl an privaten Kunstgalerien. Einige Galerien haben sich der zeitgenössischen Kunst verschrieben und stellen, bei freiem Eintritt, Werke von Künstlern aus aller Welt aus. Weiters findet man in den Straßen von Florenz eine Vielzahl an Porzellangeschäfte, die Artikel aus Keramik und Porzellan verkaufen. Die Stadt Montelupo – in der Nähe von Florenz – ist berühmt für ihre traditionelle Keramikproduktion, die dem Mittelalter entstammt. Zum Schluss sei noch erwähnt, dass Florenz bekannt ist für seine Restaurants und Trattorien. Sie bieten einfache, aber sehr schmackhafte Fiorentiner Küche an, die begleitet wird von den Produkten aus dem Chianti Tal – allen voran der Chianti Wein.

Einkaufstraßen – Die Ponte Vecchio ist bekannt für ihre Goldschmied- und Juweliergeschäfte. Insgesamt gesehen ist Florenz aber eine Modestadt. Berühmt für die Modeboutiquen sind die Straßen „Via de Tornabuoni“ sowie die „Via della Vigna Nuova“. Hier befinden sich auch die Geschäfte der berühmten Stilisten. Die Plätze Santa Croce und San Lorenzo beherbergen die Ledergeschäfte. Lohnend ist auch ein kleiner Ausflug in das nahegelegene Örtchen Borgo San Lorenzo mit seinen Schuhgeschäften. Aber nun wieder zurück nach Florenz. Antiquitäten findet man im Stadtteil Borgo Ognissanti, in der „Via de Fossi“ und in der „Via di Maggio“. Im Stadtteil Oltrarno kann man den verschiedensten Handwerkern auf der Straße bei ihrer Arbeit zusehen und ihre Waren in ihren kleinen Geschäftchen erwerben. Hier bekommt man einfach alles, vom Schuh bis zum Juwel.

Während Ihres Aufenthalts in Florenz versäumen Sie auf keinen Fall die Gelegenheit einer ausgedehnten Shoppingtour in der Innenstadt von Florenz. Wenn Sie italienische Markenware suchen, als Kleidung, Designobjekte oder Lebensmittel, werden Sie in Florenz fündig. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen einige Möglichkeiten vor, um Ihr Shopping in Florenz so erlebnisreich wie möglich zu gestalten.

Öffnungszeiten
Von Montag bis Samstag öffnen die Geschäfte generell vormittags von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr und nachmittags von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Im Zentrum sind einige Geschäfte auch durchgehend geöffnet. Folgende Ausnahmen sind zu beachten: viele Geschäfte sind Montag vormittags; Supermärkte öffnen durchgehend von 8.00 bis 20.00 Uhr, Samstag nachmittags geschlossen, im Winter schließen einige auch Mittwoch nachmittags.

  • Kleidung:
    Die besten Bekleidungsgeschäfte befinden sich in Florenz in der Via dei Tornabuoni. Dort findet man alle bekannten italienischen Marken wie Armani, Versace, Ferragamo oder Gucci. Wer nach einem Spaziergang über die Via dei Tornabuoni noch Lust auf einen weiteren Shoppingtrip verspürt, kann sich in die Via della Vigna Nuova begeben, wo man elegante Mode erstehen kann.
  • Schmuck und Uhren:
    Florenz ist international für seine Schmuck- und Uhrenherstellung bekannt, die noch großen Teils auf Handarbeit beruht. Wertvolle Einzelstücke aus Gold und Silber findet der Besucher auf der berühmten Brücke „Ponte Vecchio“.
  • Antiquitäten:
    In der Via Maggio haben sich viele Antiquitätenhändler niedergelassen, die eine Vielzahl von Antiquitäten anbieten: von Möbeln bis zu Kunstgegenständen.
  • Kunsthandwerk:
    Eine der charakteristischsten Gegenden in Florenz ist Santo Spirito. In diesem Viertel, das man nach Überqueren des Arno erreicht, findet man viele Werkstätten, die sich auf die Herstellung von beispielsweise Lampen und Ohrringen in Handarbeit spezialisiert haben.

Für Ihren Aufenthalt in Florenz nach Wohnungen in der Altstadt und Via Tornabuoni, Wohnungen in Santo Spirito und Palazzo Pitti und Wohnungen im Viertel von Oltrarno suchen.

  • Märkte:
    Florenz ist eine lebhafte und fröhliche Stadt, die mit vielen bunten Märkten im ganzen Stadtgebiet aufwarten kann. Hier eine Auswahl der bekanntesten Märkte:

Mercato di San Lorenzo (Piazza San Lorenzo bis Via dell’Ariento)
In der Altstadt gelegen ist dieser Markt eine Hauptattraktion für Touristen. Dort findet man Lederwaren, Kleidung und Souvenirs. Montags und dienstags geschlossen.

Mercato Nuovo (Piazza del Mercato Nuovo)
Der Markt bietet vor allem Leder- und Holzwaren und befindet sich unterhalb der Loggia del Porcellino, einem Gebäude aus dem sechzehnten Jahrhundert. Davor steht die Statue eines Wildschweins; ein Brauch besagt, wer ihm die Schnauze streichelt, wird nach Florenz wiederkommen. Täglich von 8.00 bis 19.00 Uhr geöffnet außer Sonntag und Montag vormittags.

Mercato delle Pulci (Piazza die Ciompi)
Auf diesem Markt findet man Antiquitäten wie beispielsweise Schmuck, Münzen, Bücher und Möbel. Der ideale Ort, um in die italienische Vergangenheit einzutauchen. Täglich von 9.00 bis 19.30 Uhr geöffnet.

Mercato delle Cascine (Parco delle Cascine)
Hier findet der Besucher eine große Auswahl an Obst und Gemüse sowie Kleidung und Schuhen. Der Markt liegt in einem schönen Park und ist jeden Dienstag von 7.00 bis 14.00 Uhr geöffnet.

Piazza del Mercato Nuovo
Der Markt bietet vor allem Leder- und Holzwaren und befindet sich unterhalb der Loggia del Porcellino, einem Gebäude aus dem sechzehnten Jahrhundert. Davor steht die Statue eines Wildschweins; ein Brauch besagt, wer ihm die Schnauze streichelt, wird nach Florenz wiederkommen. Täglich von 8.00 bis 19.00 Uhr geöffnet außer Sonntag und Montag vormittags. (Piazza die Ciompi)Auf diesem Markt findet man Antiquitäten wie beispielsweise Schmuck, Münzen, Bücher und Möbel. Der ideale Ort, um in die italienische Vergangenheit einzutauchen. Täglich von 9.00 bis 19.30 Uhr geöffnet.

Parco delle Cascine
Hier findet der Besucher eine große Auswahl an Obst und Gemüse sowie Kleidung und Schuhen. Der Markt liegt in einem schönen Park und ist jeden Dienstag von 7.00 bis 14.00 Uhr geöffnet.

Piazza San Lorenzo bis Via dell’Ariento
In der Altstadt gelegen ist dieser Markt eine Hauptattraktion für Touristen. Dort findet man Lederwaren, Kleidung und Souvenirs. Montags und dienstags geschlossen. (Piazza del Mercato Nuovo)Der Markt bietet vor allem Leder- und Holzwaren und befindet sich unterhalb der Loggia del Porcellino, einem Gebäude aus dem sechzehnten Jahrhundert. Davor steht die Statue eines Wildschweins; ein Brauch besagt, wer ihm die Schnauze streichelt, wird nach Florenz wiederkommen. Täglich von 8.00 bis 19.00 Uhr geöffnet außer Sonntag und Montag vormittags. (Piazza die Ciompi)Auf diesem Markt findet man Antiquitäten wie beispielsweise Schmuck, Münzen, Bücher und Möbel. Der ideale Ort, um in die italienische Vergangenheit einzutauchen. Täglich von 9.00 bis 19.30 Uhr geöffnet. (Parco delle Cascine)Hier findet der Besucher eine große Auswahl an Obst und Gemüse sowie Kleidung und Schuhen. Der Markt liegt in einem schönen Park und ist jeden Dienstag von 7.00 bis 14.00 Uhr geöffnet.

 

  • Lebensmittelmärkte:

Mercato di Sant’Ambrogio (Piazza Ghiberti und Piazza Sant’Ambrogio
Im Innern der Markthallte findet der Besucher eine große Auswahl an frischem Fleisch und Fisch, Pasta und Käse aus der Region. Außerhalb sind Gemüse- und Obststände. Geöffnet von Montag bis Samstag von 7.00 bis 14.00 Uhr.

Piazza Ghiberti und Piazza Sant’Ambrogio
Im Innern der Markthallte findet der Besucher eine große Auswahl an frischem Fleisch und Fisch, Pasta und Käse aus der Region. Außerhalb sind Gemüse- und Obststände. Geöffnet von Montag bis Samstag von 7.00 bis 14.00 Uhr.

Mercato Centrale (Via dell’Ariento)
Hier findet der Tourist Lebensmittel jeglicher Art. Das ganze Jahr über Samstag vormittags geöffnet, im Sommer von Montag bis Samstag von 7.00 bis 14.00 Uhr.

Shopping in Florenz

Florenz und die angrenzende Umgebung bieten vielfache Möglichkeiten zum ausgiebigen Shoppen oder zum Kauf eines Andenkens an die Toskana und den hier verbrachten Urlaub.

Innenstadt Florenz-Mode

Florenz ist eines der bedeutendsten Modezentren Italiens; einige der berühmtestens italienischen Modehäuser haben florenitinische Wurzeln und haben auch heute noch ihre Firmensitze oder Ateliers in Florenz.
Im Zentrum von Florenz finden Sie eine Vielzahl von Boutiquen, sowohl Marken- als auch Multi-Brand Boutiquen, der bedeutendsten Designer der Welt. Neben Gucci, Salvatore Ferragamo, Emilio Pucci, Roberto Cavalli und Prada finden Sie hier auch Bulgari, Bottega Veneta, Dolce e Gabbana, Hogan, Armani, Valentino, Ferré, Fendi.
Die Shopping-Liebhaber dieses Genres kommen auf ihre Kosten, wenn sie die Via de Tornabuoni, Via della Vigna Nuova und Via Roma entlang spazieren, wo sich die wichtigsten Boutiquen befinden. Zahlreich sind auch Multi-Brand-Boutiquen vertreten, die eine große Auswahl an italienischer und europäischer Designerware anbieten (Luisa Via Roma, Raspini, Gerard), sowie Markenboutiquen der führendsten französischen Modehäuser wie Louis Vuitton, Chanel, Celine, Dior.

Handwerkskunst

Es gibt unzählige Möglichkeiten, “das andere Florenz”, das Viertel Oltrarno, zu entdecken, das seiner zahlreichen Läden und Werkstätten wegen bekannt ist.
Die beste Art dorthin zu gelangen, ist zu Fuß über eine der vier historischen Brücken über dem Arno. In diesem charakteristischen Viertel können Sie die faszinierende Realität der Florentiner Handwerkskunst entdecken. Dieser Teil der Stadt ist noch stark den alten Traditionen verbunden und hat die große Welle der baulichen Erneuerung der letzten 20 Jahren weniger zu spüren bekommen, als dies etwa im Stadtzentrum um den Domplatz und Piazza della Signoria der Fall ist. Es handelt sich um eine wahre Kunst, die sich über die Jahrhunderte hinweg, eng gebunden an die außergewöhnlichen handerklichen und künstlerischen Fähigkeiten der Handwerker, die noch in kleinen Läden des Stadtviertels organisiert sind, erhalten hat.
Zu den wichtigsten Tätigkeiten zählen: die Restauratoren von antiken Möbeln, die bekannten Manufakturen der Seidenkunst (hier wird die kostbare Seide noch nach der Tradition des 15. Jahrhundert hergestellt, als Florenz mit gut 83 Werkstätten an der Spitze der Brokatherstellung stand, “Kunstwerkstätten,die prächtige Seidenstoffe von hohem Wert herstellen, aus denen Seidetücher, Goldbrokat, Samtdamast, Satin und Taft werden….”) .
In einigen Werkstätten werden beeindruckente Silbergegenstände geschaffen, die noch ausschließlich in Handarbeit in den traditionellen Treib-und Ziseliertechniken gearbeitet werden, welche von Cellini und den Goldschmieden der Renaissance verwendet wurden.
Im Borgo San Frediano kann man dahingegen beobachten, wie Kunsthandwerker Objekte auf hohem künstlerischen Niveau fertigen, indem sie mit antiken Techniken beispielsweise Mosaiken aus Halbedelsteinen oder Holzintarsien fertigen. Nicht zu vergessen sind auch die Schmiede und die vielen Papierprodukte (mamoriertes Papier, Reproduktionen von altem Papier mit Handzeichnungen), Lederwaren, Keramik oder die Schuhmacher, die Schuhe nach Maß anfertigen, und die Geigenbauer.
Es finden sich außderdem auch noch die bekannten Hutläden und die Werkstätten, die Bilderrahmen vergolden sowie die Restauratoren von Metallobjekten.

Goldschmiedekunst

Die Aktivität der Goldschmiede in Florenz ist bereits seit dem 11. Jahrhundert dokumentiert. Die Kunst der Goldschmiede war damals durch äußerst strenge Satzungen geregelt, um die Qualität zu garantieren. Raffinierte Meisterwerke der religiösen Kunst und wertvolle Schmuckstücke, die auf berühmten Gemälden verewigt worden sind, geben uns einen Eindruck von den außergewöhnlichen Fähigkeiten der Florentiner Kunsthandwerker, wie sie im bekannten Traktat Cellinis über die Kunstschmidedkunst bezeugt sind.
Der Ort par excellence der Golschmiedekunst ist sicherlich der Ponte Vecchio. Die Ursprünge der Juwelierläden auf dem Ponte Vecchio gehen auf längst vergangene Zeiten zurück. 1563 gab der Großherzog Ferdinando I den Goldschmieden Anweisung, sich in den Läden auf dem Ponte Vecchio niederzulassen und die dort seit Jahrhunderten ansäßigen Metzger und Lebensmittelhändler zu ersetzen. Letztere schadeten dem Ansehen des Stadtzentrums indem sie Müll und Aussonderungen in den Arno warfen. Seit dieser Zeit befinden sich auf dem Ponte Vecchio nur noch Juweliergeschäfte von sehr hohem Niveau.

Historische Läden

Florenz ist auch dank seiner historischen Läden bekannt. Es handelt sich hierbei um Geschäfte, die ihre Ausstattung seit Jahrzenten unverändert und die Originaleinrichtung unangetastet gelassen haben. Deshalb werden sie als Meisterwerke vergangener Zeiten angesehen.
Zu diesen Läden zählen die antike Apotheke von Santa Maria Novella in der Via della Scala, die Gastronomie Pegna in der Via dello Studio, l’Old England Stores in der Via dei Vecchietti, das Rivoire, das historische Café auf der Piazza della Signoria, das Café Gilli auf der Piazza della Repubblica, Pineider auf der Piazza della Repubblica, die Buchhandlung Il Porcellino auf der Piazza del Mercato Nuovo, Harry’s Bar am Lungarno Corsini, Ugo Poggi in der Via Strozzi oder die Apotheke Molteni in der Via Calzaiuoli.

Märkte unter freiem Himmel

Florenz hat nicht nur viele Läden, sondern ist auch reich an Märkten unter freiem Himmel. Auf diesen Märkten, die entweder regelmäßig an bestimmten Wochentagen oder auch dauerhaft organisiert sind, können Sie Handwerksprodukte finden, die mit den Techniken aus alten Zeiten gefertigt werden. Viele Touristen kaufen auf diesen Märkten ein, da man hier zahlreiche typische Gegenstände und besondere Objekte (manchmal sind dies tatsächlich Unikate ihres Genres) zu günstigen Preisen finden kann. Zu den wichtigsten Florentiner Märkten gehören:

Der Markt von San Lorenzo, mitten im Stadtzetrum der Neue Markt, wo Sie Lederwaren und Souvenirs erstehen können und der sich unter der Loggia del Porcellino aus dem 16. Jahrhundert nahe des Ponte Vecchio befindet. Der Mercato della Pulce (Flohmarkt) auf der Piazza dei Ciompi nahe der Piazza Santa Croce Richtung Dom, zeichnet sich vorallem durch die vielen dort angebotenen Antiquitäten aus. Der Mercato delle Cascine entlang des Arno, im Cascine-Park , findet jeden Dienstag Morgen statt. Hier finden Sie Kleidung, Stoffe, Haushaltswaren, aber auch Obst, Gemüse, Käse, Brot, Fladenbrot.
Nicht zu vergessen ist natürlich auch der Hauptmarkt (Mercato Centrale) nahe der piazza San Marco. Im Untergeschoß werden Fleisch, Fisch, Käse und andere kulinarische Spezialitäten angeboten, während sich im Obergeschoß Obst und Gemüse finden lassen. Jeden zweiten Sonntag im Monat findet auf der Piazza di Santo Spirito der Markt des nationalen und ethnischen Kunsthandwerks statt.

Einkaufszonen

Ponte Vecchio: ist bekannt als Ort der Goldschmiedewerkstätten und der Juweliergechäfte.
Oltrarno: in diesem Viertel befinden sich zahlreiche Werkstätten und Läden der Handwerkskunst, die eine große Auswahl der verschiedensten Produkte anbieten.
Santa Croce: die Zone der Florentinischen Lederherstellung par excellence.
Via dei Serragli, Via Maggio e Via dei Fossi: diese Strassen sind der angesehenen Antitquariaten und Kunstgallerien wegen bekannt.

Ladenöffnungszeiten in Florenz
Sommer 9-13 – 16-20
Winter 9-13 – 15.30-19.30
Ruhetag: Montag Morgen.
Einige Geschäfte im Stadtzentrum von Florenz sind durchgehend von 9.30/10 bis 20 geöffnet. Lebensmittelgechäfte und kleinere Supermärkte sind mittwochnachtmittags (im Winter) und/oder samstagnachmittags (im Sommer)geschlossen. Die großen Supermärkte sind dahingegen täglich außer sonntags geöffnet.

In der Umgebung von Florenz

 

 

 

 

Tonwaren aus Impruneta

Die Terrakottakunst ist für das ganze Gebiet rund um Impruneta ein wertvolles, angesehenes Erbe und ein Hauptelement seiner kulturellen Identität. In dieser Region, reich an sehr gutem und resistentem Ton, haben Familienziegeleien die antiken Bearbeitungsechniken von Generation zu Generation weitergegeben und so eine wahre “Tonkultur” entwickelt, die auch heute noch in den zahlreichen lokalen Produktionsfirmen weiterlebt. In den vergangenen Jahren haben sich zwei verschieden spezializierte Zweige entwickelt: der “industrielle”, der die Produktion von Fußbodenfliesen und Qualitäts-Backsteinen für Wohnungen und Gebäuden einschließt, sowie der “kunsthandwerkliche”, wo noch immer gemäß der antiken Tradition Krüge, Vasen und andere Terrakotta-Produkte handgefertigt werden.

Keramik aus Montelupo

Die Keramikkunst ist ein wichtiger Bestandteil der Geschichte von Montelupo Fiorentino. Sie hat ihren Ursprung zwischen 1400 und 1530, als Montelupo Zentrum der Majolika-Produktion für die Stadt Florenz war. Montelupo war eines der bedeutendsten italienischen und europäischen Produktionszentren von Keramik in der Renaissance.
Seine Geschichte beginnt Anfang des 13.Jahrhunderts mit den Arbeiten mit spanisch-mauresken Dekorationen (blaue Motive, vorwiegend grünes Dekor). Von diesem Zeitpunkt an haben sich die Brennereien im Innern der Stadtmauern (Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut) mehr als drei Jahrhunderte lang stets vervielfacht, so dass es Ende des 15. Jahrhunderts mehr als über 50 davon gab. Die Produktion war so hoch, dass ein Edikt der Podestà nöig war, um zu verhindern, dass die großen Mengen an Produktionsabfall in den nahen Fluss Pesa geworfen wurde, dessen Strom sonst umgeleitet worden wäre.

 

 

 

 

Mode Outlets

Im Modesektor haben in den letzten Jahren auch die Outlets immer mehr an Bedeutung gewonnen, wo man Markenware berühmter Modeschöpfer sehr günstig erstehen kann. Florenz kann eine sehr bedeutende Stellung auf diesem Gebiet für sich beanspruchen. Nur unweit von Florenz (ca.25 km) befinden sich die Outlets der bekanntesten italienischen und europäischen Designer, die man ganz einfach über die Autabahn A1 erreichen kann. Dazu zählen unter anderem Gucci, Prada, Valentino, Marni, Dolce & Gabbana, Armani, Loropiana, Salvatore Ferragamo, Bottega Veneta, Sergio Rossi, Zegna, La Perla, aber auch Yves Saint Laurent, Balenciaga, Stella McCartney, Alexander McQueen und viele weitere. Der Hauptort, an dem die meisten dieser Outlets versammelt sind, ist The Mall in der Ortschaft Il Leccio. Es handelt sich um eine gut ausgetstattete und funktionale Anlage, in der die Besucher entspannt shoppen können, indem Sie gemülich durch das Einkaufszentrum bummeln, das an die berühmten Einkaufsstraßen der großen Metropolen erinnert. Ein Parkplatz nur wenige Meter von der Hauptstraße des Komplexes entfernt bietet die Möglichkeit, das eigene Auto abzustellen und ein Selbstbedienungsrestaurant lädt zum Mittagessen ein. In der Nähe von The Mall befinden sich auch die Outlets von Prada und Dolce & Gabbana. In der Ortschaft Grassina (11 km von Florenz) befindet sich dahingegen das Outlet von Ermanno Scervino und in Sesto Fiorentino (Autobahnausfahrt Firenze Nord) das von Roberto Cavalli.

Florenz – Essen & Trinken

Pinchiorri

Via Ghibellina 87
Florenz
Bezirk: Centro Storico (historisches Zentrum)
+3955242757

Ein elegantes und stilvolles Restaurant mit einer musischen und einer romantischen Atmosphäre und einem luxuriös klassischen Ambiente. Der Name ist abgeleitet vom Namen des Besitzers. Bekannt als eines der besten Esslokale der Stadt. Probieren Sie einen Tisch zu reservieren mit einer schönen Aussicht. Warme Farben sorgen auch noch für eine warme Atmosphäre. Das geschmackvolle Interieur lässt Sie komfortabel tafeln. Die Gemälde an der Wand geben dem Gesamtbild einen zusätzlichen Touch.

Nächstgelegene Sehenswürdigkeit: Piazza Santa Croce (Platz).

Das Restaurant ist in einem alten Palast niedergelassen und das ist noch an vielen Details erkennbar. Dieses Gebäude stammt aus dem 16. Jahrhundert.

Mehr als die Mühe wert, diese fantastische italienische Spitzenküche hier. Haute Cuisine par excellence! Die Küche strahlt ganz genauso wie die 3 Michelin-Sterne dieses Restaurants.

Die Gerichte sind wirklich herrlich. Die Anrichtung der Gerichte ist wirklich kunstvoll. Und es werden nur die besten Zutaten verwendet. Das Degustationsmenü hat einen guten Ruf und ist daher eine Empfehlung.

Es sind vor allem Paare und elegante Kundschaft, die hier essen. Von Männern wird das Tragen eines Jacketts erwartet.

Der Abend wird durch die professionelle und ausgezeichnete Bedienung abgerundet. Sie sind professionell und formell gekleidet.

Reservieren: wird empfohlen

ristorante@enotecapinchiorri.com

Telefon Nr.:+3955242757

Typ: elegant, stilvoll, musisch, romantisch, Restaurant, 3 Michelin-Sterne

Küche: italienische, beste Zutaten

Dekor: klassisch luxuriös, geschmackvoll

Klientel: Paare, elegante Kundschaft

Kritiken: gayot.com, lonelyplanet.com, qype.co.uk, smulweb.nl, tripadvisor.com, viamichelin.nl, zagat.com, accademiaitalianacucina.it, espresso.repubblica.it, fodors.com, relaischateaux.com, yahoo.com, google.com

Eigentümer: Giorgio

Chefkoch: Italo Bassi

Geöffnet: Dienstag, Mittwoch: 19:30 – 22:30

Donnerstag bis Samstag: 12:30 – 14:30, 19:30 – 22:30

Geschlossen: Montag, Sonntag

Urlaub: mehrere Wochen im August

Allgemein: 53 Plätze, Raucherbereich, Parkservice/Parken möglich, Parkplatz in der Nähe, Garten

Kreditkarten: Amex, Visa, Mastercard, Diners

Karte/Weine: umfassende Liste mit Weinen

3-Gänge ±: €300

Il Palagio

Borgo Pinti 99
Florenz
Bezirk: Centro Storico (historisches Zentrum)
+3905526261

Sie speisen hier in einem schick klassisch eingerichteten, charmanten und exklusiven Restaurant mit einer romantischen und gelassenen Atmosphäre. Sie speisen hier in einem der besseren Speiselokale der Stadt.

Gelegen im historischen Zentrum.

Das Restaurant ist im Four Seasons Hotel zu finden. Das geräumige und geschmackvolle Interieur lässt Sie komfortabel tafeln.

Qualität ist das Merkmal dieser hervorragenden italienischen Küche. Die Küche strahlt ganz genauso wie der Michelin-Stern dieses Restaurants. Trinken Sie vor dem Essen noch einen Wein an der schönen Weinbar.

Viele der Gerichte kommen einem bekannt vor und stammen aus der Region. Die meisten Gerichte sind saisonabhängig. Die Anrichtung der Gerichte ist wirklich kunstvoll. Das Degustationsmenü hat einen guten Ruf und ist daher eine Empfehlung.

Das Abendessen wird durch die perfektionistische und professionelle Bedienung abgerundet. Sie sind professionell und formell gekleidet.

Überwiegend sind es elegante Kundschaft und internationale Gäste, die hier essen. Hier gilt der Dresscode “smart casual”.

Achtung: Error in review update. Review sources will be corrected in next update. Our apologies for this.

Reservieren: wird empfohlen

ilpalagio@fourseasons.com

+3905526261

Typ: charmant, exklusiv, romantisch, gelassen, Restaurant, 1 Michelin-Stern

Küche: italienische

Dekor: klassisch schick, geräumig und geschmackvoll

Klientel: elegante Kundschaft, internationale Gäste

Kritiken: qype.co.uk, espresso.repubblica.it

Chefkoch: Vito Mollica

Geöffnet: Montag bis Sonntag: 19:00 – 23:00

Allgemein: 60 Plätze, Terrasse und Garten

Transport:

Tram: Liniennr./Name: 1, 8

Haltestelle: Firenze C.M.

Karte/Weine: siehe Menü

umfassende Liste mit Weinen

3-Gänge ±: €90

Casa del Vino

Via dell’Ariento 16
Florenz
Bezirk: Centro Storico (historisches Zentrum)
+3955215609

Ein schöner Ort zum Dinieren, eine gute und kleine Weinbar mit einer freundlichen und lebendigen Atmosphäre in einer ordentlichen Umgebung. Warme Farben tragen auch noch zu einer warmen Atmosphäre bei.

Die ehrliche italienische Küche ist gut.

Die Gerichte wechseln regelmäßig, aber sind ausnahmslos sehr schmackhaft. Außerdem werden Sie vom zugefügten kreativen Touch überrascht sein. Und es werden nur die frischesten Zutaten verwendet. Der Wirt bietet urban food-Gerichte als Spezialität des Hauses.

Ein guter Service dank des freundlichen Personals. Sie sind professionell und ordentlich gekleidet.

Hier werden Sie hauptsächlich auf Anwohner und Paare treffen.

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Reservieren: wird empfohlen

giannimigliorini@casadelvino.it

+3955215609

Typ: gut, klein, freundlich, lebendig, Weinbar

Küche: italienische, frische Zutaten

Dekor: gepflegt und sauber

Klientel: Anwohner, Paare

Kritiken: tripadvisor.com, lonelyplanet.com, google.com

Geöffnet: Montag bis Freitag: 09:30 – 16:30

Geschlossen: Samstag, Sonntag

Urlaub: mehrere Wochen im August

Allgemein: auch für Mittagessen

Karte/Weine: siehe Menü

umfassende Liste mit Weinen

3-Gänge ±: €15

Preise: Vorspeise: von €4 bis €4

Ora d’Aria

Via Dei Georgofili 11R
Florenz
+390552001699

Dieses elegante und stilvolle Restaurant ist schick modern eingerichtet und hat eine intime sowie romantische Atmosphäre. Laut Restaurantführer ist dies eines der besseren Restaurants der Stadt. Überwiegend leuchtende Farben bestimmen hier die Farbkombination. Das Art Déco-Interieur sieht nett aus.

Diese italienische Spitzenküche hat eine beispiellose Qualität und ist sicher die Mühe wert. Michelin zeichnete diese Küche mit einem Stern aus! Hat auch einen gesonderten Loungebereich, in dem Sie herrlich entspannen können.

Das Menü umfasst insbesondere traditionelle Gerichte aus der Gegend. Außerdem werden Sie vom zugefügten kreativen Touch überrascht sein. Das Degustationsmenü hat einen guten Ruf und ist daher eine Empfehlung.

Das feine Abendessen wird durch die gute Bedienung abgerundet. Sie sind professionell und formell gekleidet.

Die Klientel besteht hauptsächlich aus Paare und elegante Kundschaft. Am besten ziehen Sie sich hier smart casual-Kleidung an, denn das ist hier der Dresscode.

Reservieren: wird empfohlen

prenotazioni@oradariaristorante.com

+390552001699

Typ: elegant, stilvoll, intim, romantisch, Restaurant, 1 Michelin-Stern

Küche: italienische

Dekor: schick modern, Art Déco

Klientel: Paare, elegante Kundschaft

Kritiken: qype.co.uk, tripadvisor.com, viamichelin.nl, zagat.com, espresso.repubblica.it, toptable.com, google.com

Chefkoch: Marco Stabile

Geöffnet: Montag: 19:30 – 22:30

Dienstag bis Samstag: 12:30 – 14:30, 19:30 – 22:30

Geschlossen: Sonntag

Urlaub: mehrere Wochen im August

Allgemein: 60 Plätze, für geschäftliche Treffen geeignet

Kreditkarten: Amex, Visa, Mastercard, Diners

Karte/Weine: siehe Menü

3-Gänge ±: €64

Tagesmenü: 5 Gänge: €60,00

4 Gänge: €50,00

Preise: Vorspeise: von €18 bis €20

Hauptgericht: von €28 bis €32

Dessert: von €15 bis €15

Bibe

Via delle Bagnese 1/r
Florenz
Bezirk: Sonstige
+39552049085

Dies ist eine charmante und urige Trattoria mit einem traditionellen Ambiente und einer lautstarken sowie rustikalen Atmosphäre. Verdankt seinen Namen seinem Besitzer. Dieses Esslokal ist bereits seit Generationen in Besitz derselben Familie. Die Dekoration ist typisch italienisch. Warme Farben sorgen hier auch für eine angenehme Atmosphäre. Das komfortable Interieur vermittelt ein angenehmes Gefühl. Die Gemälde an der Wand geben dem Gesamtbild einen zusätzlichen Touch.

Es ist unmittelbar außerhalb des Zentrums gelegen.

Erwarten Sie hier schmackhafte Mahlzeiten aus einer guten italienischen Küche.

Das Menü umfasst insbesondere traditionelle Gerichte aus der Gegend.

Die Klientel besteht hauptsächlich aus Paare und Touristen.

Das feine Abendessen wird durch die galante und ausgezeichnete Bedienung abgerundet. Sie sind professionell und ordentlich gekleidet.

Achtung: Update error, new review sources will be added soon.

Reservieren: wird empfohlen

info@trattoriabibe.com

+39552049085

Typ: charmant, urig, lautstark, rustikal, Trattoria

Küche: italienische

Dekor: traditionell, bequem

Klientel: Paare, Touristen

Kritiken: italy for the gourmet traveler, google.com

Geöffnet: Montag, Dienstag, Freitag bis Sonntag: 12:30 – 14:30, 18:00 – 22:30

Donnerstag: 18:00 – 22:30

Geschlossen: Mittwoch

Urlaub: mehrere Wochen im Februar, November

Allgemein: Garten

Kreditkarten: Amex, Visa, Mastercard, Diners

Karte/Weine: siehe Menü

umfassende Liste mit Weinen

3-Gänge ±: €27