Champagner – der glamouröse Schaumwein

Was man über Champagner wissen sollte

Die Lage Das Weinbaugebiet der Champagne liegt rund 150 Kilometer nordöstlich von Paris, es hat eine Fläche von rund 33 000 Hektar. In der Champagne werden nur drei Rebsorten angebaut: die weißen Chardonnay, die roten Pinot Noir und Pinot Meunier. Pinot Noir gibt dem Champagner die Fülle, Chardonnay das zarte Aroma und Pinot Meunier die Fruchtigkeit.

Die Marken Zu den bekannten Champagnerhäusern gehören neben Dom Pérignon unter anderen Ruinart, Moët & Chandon, Veuve Clicquot, Krug, Pommery, Piper-Heidsieck, Mumm, Taittinger.

Die Herstellung Die verschiedenen Traubensorten werden im September gelesen und gepresst. Nur die erlesensten Lagen der Champagne, die Grand-Crus-Lagen, werden verwendet. Sie lagern dann meist mindestens vier bis sechs Wochen auf 16 Grad gekühlt in meterhohen Stahltanks.

Danach werden die Weine aus den unterschiedlichen Lagen oder auch Jahrgängen (nicht bei Jahrgangsweinen) gemischt, das nennt sich Assemblage oder Verschnitt. Ein ganz normaler Champagner eines großen Hauses enthält zwischen 60 und 70 verschiedene Sorten. Sie werden in Flaschen abgefüllt, wobei Zucker und Hefe dazugemischt werden. Dann folgt in den Kellergewölben der Champagnerhäuser die Flaschengärung, die meist mindestens 15 Monate dauert. Jahrgangs-champagner lagern mindestens drei Jahre.

Danach muss das sogenannte Depot aus der Flasche entnommen werden, vor allem überschüssige Hefe, die sich im Laufe der Jahre abgelagert hat. Es folgt die Phase des Rüttelns und Drehens der Champagner-Flaschen, um das Depot in den Flaschenhals zu transportieren. Dabei stecken die Flaschen mit dem Hals in Holzbrettern und werden immer wieder gedreht und steiler angehoben. Das machen heute meist Maschinen, die Ausnahme sind Spezialchampagner. Das Hefedepot wird durch das sogenannte Kaltdegorgieren entfernt. Dabei kommen die Flaschenhälse in ein Eisbad bei minus 25 Grad und frieren ein. Wenn man die Flaschen öffnet, fliegt der Eispfropfen durch den Druck aus der Flasche. Dann wird die Flüssigkeit wieder aufgefüllt, diese Dosage ist das Geheimnis der Champagnerhäuser, es können Süßweine oder Zuckerlösungen zugefügt werden.

Champagner entwickelt sich auch in der Flasche weiter, einfache Champagner sollte man nach zwei Jahren trinken. Spezialcuvées können zehn Jahre oder länger liegen.

Nur rund sechs- oder siebenmal gibt es in einem Jahrzehnt Jahrgangsweine von Dom Pérignon. Die Jahrgangsweine reifen sieben Jahre. Die 13 oder 14 Jahre alten Weine heißen Önothek. Ein Jahrgangschampagner kostet um 130 Euro, ein Önothek-Champagner rund 400 Euro, ein Rosé um 260 bis 300 Euro.

Der Absatz Wie die Haute-Couture-Häuser Chanel oder Dior hält sich auch Dom Pérignon mit Zahlen zurück. Doch kürzlich gab der Luxuskonzern Moët Hennessy Louis Vuitton (LVMH), zu dem Dom Pérignon gehört, die Zahlen für das dritte Quartal 2009 bekannt. Der Absatz der Wein- und Spirituosenbranche ging um 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahrszeitraum zurück.

Die Wirtschaftskrise hat mithin auch die Champagne erreicht. Der Umsatz bei Champagner ging im ersten Quartal 2009 weltweit um 30 Prozent zurück. Im ganzen Jahr 2008 waren 322 Millionen Flaschen verkauft worden, 17 Millionen weniger als noch 2007. In den 15 Jahren davor hatten die Verkaufszahlen durchschnittlich um etwa zwei Prozent jährlich zugelegt.

Die Kunden Die wichtigsten Abnehmerländer für Champagner sind Frankreich mit rund der Hälfte der Abnahmemenge, Großbritannien, die Vereinigten Staaten und Deutschland.

Das Champagner-Mobil

Luxus-Essen vom Imbisswagen? Klingt widersprüchlich, funktioniert aber. Das französische Champagnerhaus Veuve Clicquot vereint in seinem „Rolling Diner“ Champagner und Fastfood.

Ein Glas Champagner gefällig? Und dazu vielleicht eine Currywurst? Das passt sehr wohl zusammen. Denn was vor ein paar Jahren noch sogar bei TV-Kommissaren einen pikierten Gesichtsausdruck hervorrief, gilt neuerdings nicht nur auf Film-Parties als hippes Fingerfood. Fast Food erlebt ein Revival, und extravagante Luxusversionen von Currywurst und Co. erobern die Haute Cuisine.

Currywurst mit Blattgold und Wasabi-Mayonnaise

Adé Frittenfett – stattdessen werden Gourmetwürste mit Blattgold, Bio-Pommes mit Wasabi-Mayonnaise oder Hamburger mit weißem Trüffel serviert. Selbst Sterneköche lassen sich von dem Hype um das schnelle Essen anstecken, eröffnen ihre eigene Edel-Pommesbude oder setzen die „Curry mit Pommes Schranke“ neben Kobe-Rindfleisch auf ihre Speisekarte. Das französische Champagnerhaus Veuve Clicquot führt dieses Comeback nun einen Schritt weiter und begibt sich mit dem „Clicquot Rolling Diner“ an den Ursprung des Fastfoods, den American Diner.

1872 als von Pferdewagen gezogenes, mobiles „Lunch car“ entwickelt, wurde das Diner in den fünfziger Jahren sesshaft und zur Kultstätte für handfestes Essen zu ungewöhnlichen Uhrzeiten. Hier übte die amerikanische Jugend bei Burgern und Rock ‘n‘ Roll aus der Jukebox erstmals Rebellion. Ein Zustand, der durchaus im Sinne der Grand Dame des Champagners, Barbe-Nicole Clicquot-Ponsardin, gewesen sein mag. Zwar sorgte die kühne Unternehmerin durch ihre Verbindung zum Hofe dafür, dass Champagner bis heute ein Hauch von Luxus umgibt, doch war Madame Clicquot-Pondardin ansonsten alles andere als konventionell. In einer Zeit, in der Frauen zwar oft in Champagnerlaune, aber niemals im Champagnergeschäft waren, übernahm die achtundzwanzigjährige Witwe 1805 das Unternehmen ihres verstorbenen Gatten und rebellierte so gegen das gängige Establishment.

Fastfood trifft auf Hochkultur

Überraschend, unkonventionell, einmalig und somit ganz der Tradition der Firmengründerin verpflichtet, startete letztes Jahr das rollende Champagner-Mobil während der Fashion Week in Berlin. Nun tourt der „Clicquot Rolling Diner“ im klassischen Airstream-Design erstmals durch ganz Deutschland und macht bis zum 22. Juli 2012 überall dort halt, wo Sport auf Kultur und Gourmet auf Musik trifft.

Für das innovative Food-Konzept der Extraklasse ist in diesem Jahr Heinz Heise vom Münchener Foodart Catering verantwortlich. Neben französischen Ziegenkäse-Burger auf jungem Spinat-Salat, Keb’up vom Bio-Ochsen und regionalen Spezialitäten wird natürlich auch der Deutschen liebstes Fast Food serviert: die Currywurst. Und die – das tat Weinpapst Stuart Pigott schon 1997 der Berliner Zeitung gegenüber kund – harmoniert noch immer am besten mit einem Glas eisgekühlten, perlenden Veuve Clicquot.

Damit Sie den Clicquot Rolling Diner nicht verpassen, hier die folgenden Tourdaten:2.-10.6. Sturmhaube, Sylt22.- 24.6. Polo-Turnier, Düsseldorf10.7. Seefest, Rottach-Egern20.-22.7. Sommernachtspolo, München

Champagner von Laurent-Perrier

1812 wurde es in der nordfranzösischen Stadt Tours-Sur-Marne prickelnd: Da bekam Laurent-Perrier seinen Eintrag ins Handelsregister. Heute verkauft das Weingut rund 7,5 Millionen Flaschen Champagner jährlich, ist damit der viertgrößte Prickelwasser-Hersteller Frankreichs – und der einzige, der seit 1998 offiziell Hoflieferant des Prince of Wales ist.

Die Maxime von Firmenchef Bernard de Nonancourt: „Champagner von Laurent-Perrier entsteht vor allem aus Liebe zum Wein und Respekt vor der Tradition. Denn Champagner herzustellen ist eigentlich ein Handwerk, und das muss so bleiben.“

Champagner von Roederer: Cristal Rosé Brut 2004

Mit dem Cristal Rose Brut 2004 gelang dem Weingut Louis Roederer ein herausragender Champagner, der die Weinkritiker weltweit begeistert. Rober Parker zeichnete den Champagner beispielsweise mit stolzen 98 Punkten aus.

Lange Tradition: Weingut Louis Roederer

Der Name des Weingutes geht auf Louis Roederer zurück, der einer der bedeutendsten Weinkaufleute des 19. Jahrhunderts war. 1776 wurde das Champagnerhaus im französischen Reims gegründet, heute besitzt es mehr als 200 Hektar Rebflächen. Zwei Drittel des Traubenbedarfs kann Louis Roederer selber decken, der Rest stammt von Vertragspartner.

Der Anbau des Cristal Rose 2004

Die Entscheidung, einen Cristal Rose zu schaffen, traf Jean-Claude Rouzaud 1974. Für diesen Champagner werden bis heute vorrangig Trauben der Rebsorte Pinot Noir verwendet. In seiner genauen Zusammensetzung besteht der Cristal Rose Brut 2004 zu 60 Prozent aus Pinot Noir und zu 40 Prozent aus Chardonnay. Im Jahr 2004 konnten die Trauben aufgrund der kühlen und moderaten Temperaturen besonders im September schnell reifen, da das Wetter glücklicherweise sehr heiß und trocken wurde. Nach seiner Lese reifte der Champagner insgesamt sechs Jahre.

Vielseitig servierbar

Der Cristal Rose Brut 2004 ist ein Champagner, der optisch durch seine lachsfarbenen Reflexionen besticht. Im Bouquet lässt sich ein eleganter Duft mit den Aromen von Beeren erfassen, die sich auch am Gaumen fortsetzen – dazu fügen sich leichte Noten von Holz. Auch zeichnet er sich am Gaumen durch seinen komplexen und ausgewogenen Charakter aus. Kritiker sehen ihn ihm den perfekten Begleiter zum Essen: Ob zu Carpaccio, Lammbrühe, Steinbutt, Muscheln oder Käse – der Cristal Rose Brut 2004 verfeinert viele Speisen.

Champagner der Spitzenklasse: Palmes d’or brut GP DIVA

Schon die außergewöhnliche Verpackung des Palmes d’or brut GP DIVA von Nicolas Feuillatte rechtfertigt einen Preis von etwa 110 bis 140 Euro pro Flasche: Der 0,75 Liter-Behälter steckt in einem glänzenden, wabenartigen Korsett und weist mit einem dezent schimmernden Etikett auf die prominente Herkunft hin. Das Ganze verpackt Nicolas Feuillatte noch mal in einen Aluminium-Mantel mit Samtfutter – nach dem Genuss wird diese Flasche ganz sicher nicht im Altglascontainer landen.

Duft von reifen Birnen und Gewürzen

“Glänzend” geht es bei diesem Spitzenchampagner auch in Sachen Aroma weiter: Nachdem man sich von der kristallklaren, goldenen Farbe im Glas betören ließ, lässt man sich sehr gerne auf den Duft von reifen Birnen und feinen Gewürzen ein.

Ein brillantes Finale

Geschmacklich erwartet Sie ein majestätischer Charakter mit einem langen, facettenreichen Finale, das beispielsweise mit leichtem Fisch und Geflügel harmoniert. Palmes d’or brut GP DIVA von Nicolas Feuillatte ist ein Cuvee aus etwa 40 Prozent Chardonnay und 60 Prozent Pinot Noir. Die Reben kommen von den besten Lagen der hauseigenen Weinberge.

Eine Winzervereinigung mit einem großen Qualitätsversprechen

Unter dem Strich gehören heute 82 Winzergenossenschaften mit mehr als 5000 Winzern zum Weinbauzentrum “Centre Vinicole – Champagne Nicolas Feuillatte”. Zahlreiche internationale Auszeichnungen bestätigen immer wieder die Güte der Produkte aus der Gemeinde Chouilly unweit des Schaumwein-Mekkas Epernay.

Ideale Geschenkidee: Champagner Vranken Diamant Bleu Vintage

Champagner aus dem Hause Vranken-Pommery gehört zu den besten Schaumwein-Produkten Frankreichs. Die noch vergleichsweise junge Unternehmensgruppe geht auf ihren Gründer Paul-Francois Vranken zurück. Der Selfmade-Unternehmer aus Belgien, der sein erstes selbstverdientes Kapital in den Ankauf von 16 Tonnen Trauben in der Champagne investierte, entwickelte Vranken-Pommery mittlerweile zu einem 300 Millionen Euro schweren Konglomerat.

Edle Geschenkverpackung

Wie gewohnt kommt auch der Vranken Diamant Bleu Vintage in einer edlen Geschenkverpackung daher. Getreu der Bezeichnung ist sie in ein tiefes, majestätisch anmutendes Blau gehüllt. Von diesem Charakter zeugt auch der edle Tropfen beim Einschenken: Farblich irgendwo zwischen Bernstein und Smaragd, macht der Vranken Diamant Bleu Vintage gleich auf Anhieb Lust auf mehr.

Spiel zwischen Kräutern und Vanille

Das Aroma des etwa 120 bis 150 Euro teuren Champagners umfasst unter anderem getoastetes Brot sowie Trockenobst. Dazu kommen verschiedene Gewürze sowie wilde Kräuter, die dem Vranken Diamant Bleu Vintage eine ganz besondere Würze in der Nase verleihen.

Verspielt: Marzipan und Karamell

Am Gaumen gibt sich das Produkt aus circa 50 Prozent Chardonnay und 50 Prozent Pinot Noir fein und komplex. Zarte Noten von Vanille, Marzipan und Karamell tragen zu einer einzigartigen Verspieltheit bei, die von einem lang anhaltenden Finale gekonnt abgerundet wird. Der Diamant Bleu Vintage eignet sich ideal als Begleitung zu Wild. Die empfohlene Trinktemperatur liegt bei den üblichen zehn Grad Celsius.

Billecart-Salmon Rosé Brut: Jahrhundert-Champagner

Auch für Champagner sind Auszeichnungen wichtige Wettbewerbsvorteile. Für potenzielle Konsumenten hingegen ist die Auszeichnung des Billecart-Salmon Rose Brut vor allem ein Hinweis auf echten Hochgenuss.

Viel Lob für den Billecart-Salmon Rose Brut

Der Billecart-Salmon Rose Brut gehört zweifelsohne zur Riege der besten Rose Champagner der Welt. Seit einigen Jahren erzielt der Champagner des im Jahr 1818 gegründeten Familienunternehmens Billecart-Salmon in renommierten Weinführern Bestnoten und erhielt im Jahr 2005 zudem vom “Guide Fleurus des sommeliers” mit dem Titel “Domaine des Jahres” sozusagen den Ritterschlag. Bereits in der siebten Generation macht man es sich beim Hersteller zur Aufgabe, Champagner-Begeisterten in der ganzen Welt das gewisse Etwas zu durchaus vertretbaren Preisen zu bieten.

Fruchtig frischer und einzigartiger Geschmack

Dass dies mit dem Billecart-Salmon Rose Brut wie so oft zuvor in der Geschichte des Unternehmens gelungen ist, zeigen neben dem guten Abschneiden in Tests natürlich auch die Verkaufszahlen. Der Billecart-Salmon Rose Brut gehört zu den erstklassigen Champagner-Sorten, die gleichermaßen frisch und fruchtig daherkommen, dabei aber jederzeit über eine unverwechselbare und ebenso authentische Geschmacksnote verfügen, die auch jene überzeugt, die sich eher selten den Luxus gönnen, eine edle Flasche Champagner zu köpfen.

Passender Champagner für jeden Anlass

Typisch für den Billecart-Salmon Rose Brut und die Marke grundsätzlich ist, dass der Champagner ein hohes Maß an Mineralität besitzt, was sich auch auf der Zunge prickelnd bemerkbar macht. Geeignet ist der Billecart-Salmon Rose Brut aufgrund seiner besonderen Eigenschaften nicht nur als fruchtiger Aperitif. Auch zu vielen Speisen macht er geschmacklich eine gute Figur.

Teuerster Champagner der Welt: Ein Veuve Clicquot

Gewiss ist nicht zu erwarten, dass ein „teuerster Champagner der Welt“ nicht irgendwann von einem neuen Höchstpreis übertroffen wird. Nichtsdestotrotz handelt es sich bei der Flasche Veuve Clicquot, die am 3. Juni 2011 auf dem Ostseearchipel Åland versteigert wurde, um eine echte Besonderheit.

Der Titel „teuerster Champagner der Welt“

Die Auszeichnung, als teuerster Champagner der Welt zu gelten, kostet derzeit 46.640 US-Dollar, was umgerechnet rund 30.000 Euro entspricht. Zu diesem Preis wurde eine der Veuve Clicqout Flaschen in Mariehamm, der Hauptstadt Ålands, versteigert. Im selben Kontext wechselte auch noch eine zweite Flasche den Besitzer und erzielte im Zuge der Auktion immerhin noch 35.000 US-Dollar. Der bisherige Titel als „teuerster Champagner der Welt“ wurde von einem 1959 Dom Perignon Rose gehalten, der im Jahr 2008 für 42.000 US-Dollar unter den Hammer kam.

Wo findet sich der weltweit teuerste Champagner?

Interessanterweise stammt teuerster Champagner meist vom Meeresgrund. Das mag auf den ersten Blick ungewöhnlich klingen, doch auch bei der Versteigerung in Mariehamm stammten die Flaschen aus einem Schiffswrack. Vermutet wird dabei, dass die Flaschen aus den Jahren zwischen 1782 und 1789 stammen.

Die Geschichte hinter den Veuve Clicquot Flaschen

Entsprechend zeichnet sich der teure Champagner nicht nur durch seine Seltenheit, sondern auch durch seine Geschichte aus. 145 Flaschen wurden im Rumpf des gesunkenen schwedischen Segelschiffs gefunden, und es steht zu vermuten, dass es sich hier um eine der ersten Lieferungen der berühmten „Witwe“ (die Übersetzung für das französische Wort veuve) handelt. So stammt der Champagner – Vermutungen zufolge – aus einer Lieferung des französischen Königs Ludwig XVI. an den damaligen russischen Zaren, die allerdings niemals ihr Bestimmungsziel erreichte.

Champagner von Cristian Senez

Der Champagner von Cristian Senez genießt weltweit einen guten Ruf. Kaum zu glauben: Die Geschichte des Guts nahm erst vor einem halben Jahrhundert ihren Lauf. Eine Erfolgsgeschichte.

Wie alles begann

Die Geschichte des Champagnerhauses Christian Senez beginnt in den 1950er Jahren. Damals erwarb Cristian Senez mehrere Quadratmeter Land bei Fontette in der Region Champagne, um das Erbe des Champagner-Erfinders Dom Perignon auf eigenem Grundstück fortzuführen. So beplanzte er seine Hänge mit Rebstöcken und produzierte erst 1973 seinen ersten eigenen Champagner.

Durchbruch in den 80ern

Der große Erfolg kam allerdings erst in den 1980ern. Damals erreichte der gute Ruf des Hauses auch das Ausland; die Exporte in europäische Ausland und Japan nahmen deutlich zu. Heute produziert das Gut Cristian Senez auf knapp 30 Hektar Land zahlreiche Champagnersorten. Die Leitung hat mittlerweile der Sohne von Cristian Senez übernommen.

Besonders beliebt: Brut Millesime Grande Reserve

Besonders beliebt ist der Brut Millesime Grande Reserve des Hauses. Der Champagner besteht zu 75 Prozent aus der Rebsorte Pinot noir und zu 25 Prozent aus Chardonnay-Trauben. Die fast schon goldene Farbe des Chamapners und der fruchtige Geschmack mit einem Hauch von Würze lässt förmlich ein Sommergefühl in einem aufkommen. Für die ganz besonderen großen Anlässe gibt es den Brut Millesime Grande Reserve von Cristian Senez sogar in einer 6l-Flasche.

Champagner rosé von Billecart-Salmon

Ein kleines Weingut, rund 200 km nordöstlich von Paris – mit großer Fangemeinde! Denn nicht nur US-Wein-Guru Robert Parker ist schlichtweg begeistert vom „Brut rosé“ aus dem Hause Billecart-Salmon.

Er gibt ihm 94 von 100 möglichen Punkten: „Dieser Champagner hat eine zarte rosa Farbe, schmeckt nach süßen Kirschen und Erdbeeren. Hinreißend!“ Seit sieben Generationen ist das Gut in Familienbesitz.

Die Erfolgsgeschichte begann mit Nicolas François Billecart und Elisabeth Salmon, die gemeinsam das Weingut gründeten. Eine Allianz, die bis heute allen schmeckt.

Edel und einzigartig: Lanson Champagner

Lanson Champagner aus Reims feierte anno 2010 den 250. Geburtstag. Damit gehört die Marke zu den ältesten Champagner-Häusern Frankreichs – Grund genug, einen genaueren Blick auf das Haus zu werfen, die zwischen den gehobenen Massenmarkt-Brands wie Moët und Chandon und Veuve Clicquot etwas unterzugehen scheint.

Nur das Beste aus ausgewählten Einzellagen

Der Gründer von Lanson war Ritter des Malteserordens. Entsprechend ziert das weltberühmte Malteser-Kreuz noch heute das Firmen-Emblem. Die hochmoderne Kellerei des Hauses liegt mitten im Stadtkern von Reims. Hier laufen Trauben aus diversen Spitzenlagen der Champagne zusammen, darunter verschiedene Grand Crus der Montagnes de Reims sowie der Côtes Blanc. Wie auch fast alle anderen großen Namen aus der Champagne ist Lanson nicht mehr unabhängig: Seit 2006 gehört das Haus zu Boizel Chanoine Champagne, der zweitgrößten Champagner-Gruppe der Welt.

Drei Rebsorten für ein Halleluja

Interessante Randnotiz für Kenner: Lanson ist einer der wenigen Kellereien, die keine malolaktische Gärung bei der Herstellung einsetzt. Im Zuge dessen kann der Tropfen mehr von seiner Frische behalten und das Aroma optimal entfalten. Bei der Herstellung kommen wie so oft drei Rebsorten zur Verwendung: Die Pinot Noir-Traube gibt dem Lanson Champagner seinen kräftigen Charakter sowie den Körper. Im nächsten Schritt sorgt der Chardonnay, der rund 30 Prozent ausmacht, für eine ganz spezielle Finesse sowie ein elegantes Aroma. Abgerundet wird das Gemisch von der Pinot Meunier-Traube, die zarte Akzente setzt.

Qualitativ und bezahlbar

Mit einem Kurs von etwa 25 bis 30 Euro pro Flasche liegt der einfache Lanson Champagne Brut im üblichen Champagner-Bereich. Etwas teurer sind die Sonderausgaben, die beispielsweise bei Veuve Clicquot in besonders aufwendigen Verpackungen und Flaschen erscheinen. Ein gutes Beispiel ist die „Limited Pink Edition“, die Lanson pünktlich zum Valentinstag lanciert.

Champagner von Bollinger: Limitierte Produktion

Das Champagner-Haus Bollinger geht auf den Deutschen Joseph Jacob Bollinger zurück. Der Sohn eines Juristen arbeitete zunächst als Handelsvertreter des Champagner-Hauses Müller-Ruinart, bevor er 1829 mit Admiral Comte de Villermont und Paul Renaudin in der französischen Stadt Ay das Unternehmen Renaudin-Bollinger gründete. Diesen Namen trugen die Produkte des Hauses noch bis zum Ende der 1960er Jahre. Mittlerweile hört der Champagner schlicht auf den Namen “Bollinger”.

Zwei Drittel des Bedarfs durch eigene Reben gedeckt

Bollinger ist mittlerweile eines der letzten Champagner-Häuser, das sich noch in privater Hand befindet. Die Reben für die erlesenen Produkte werden auf einer Fläche von etwa 160 Hektar angebaut. Damit kann das Unternehmen etwa zwei Drittel des eigenen Traubenbedarfs abdecken. Zum Vergleich: Die meisten Handelshäuser der Champagne können lediglich ungefähr 11 Prozent ihres Bedarfs mit einer eigenen Produktion abdecken. Das letzte Drittel kauft Bollinger bei Winzern ein, mit denen das Haus eine jahrzehntelange Partnerschaft pflegt.

Kein Grund zur Eile

Der Rebbau im Hause Bollinger erfolgt nach den Grundsätzen der integrierten Produktion. Das Traubengut wird darüber hinaus selektiv ausgewählt. Die Trends des großen Champagner-Booms in den 1990er Jahren machte Bollinger nicht mit: In dieser Zeit vergrößerten viele Champagner-Häuser radikal ihre Fläche und kürzten die Mindestlagerzeiten, um mehr Produkte in die Regale bringen zu können. Bei Bollinger dagegen ging es auch weiterhin sehr gemächlich und traditionell zu.

Nur das Beste vom Besten

In der Champagne gibt es heute 326 Crus, wovon nur 17 als “Grand Cru” und 41 als “Premier Cru” geadelt sind. Das Traubengut von Bollinger kommt aus 30 verschiedenen Crus des Departement Marne, wovon 12 den Titel “Grand Cru” und 16 “Premier Cru” tragen. Als Grundlage kommt wie auch bei vielen anderen Champagner-Herstellern die Ponot Noir-Rebe zum Einsatz.

Champagner Dom Pérignon brut 2002

Der Champagner Dom Pérignon brut 2002 überzeugt durch seine Note aus Zitrusfrüchten, Birnen und Äpfeln und besticht durch seinen Anmut und seine Eleganz. Er verkörpert Luxus und ist für jeden Anlass eine gelungene Wahl.

Der Dom Pérignon harmoniert hervorragend mit Meeresfrüchten wie beispielsweise Jakobsmuscheln, Hummer oder Riesengarnelen und reift, wie jeder andere Champagner der Marke Dom Pérignon, sieben Jahre lang in den Kellern, bis er seine ganze Ausdruckskraft entfaltet.

Champagner brut Impérial von Moët und Chandon

Der Moët und Chandon Champagner brut Impérial glänzt durch sein blumiges Aroma.

Er steht im Mittelpunkt der Impérial Familie und ist somit das Aushängeschild des berühmten Herstellers.

Er ist auf jeder Party ein gern gesehener Gast.

Besonders empfohlen wird er zu Käsespeisen und Schalentieren.

Philipponnat Cuvee 1522 Champagner: Facettenreiches Aroma

Vielleicht ist es die langjährige Erfahrung, vielleicht ist es jedoch auch die einzigartige Mischung. Fest steht, dass der Philipponnat Cuvee 1522 Champagner einer der interessantesten Rose-Champagner auf dem Markt ist.

Tradition bei Philipponnat

Der Hersteller Philipponnat blickt bereits auf fast fünf Jahrhunderte zurück. 1522 wurde der Grundstein für eine bis heute währende Tradition gelegt und das Wappen des Hauses ist noch aus dieser Zeit erhalten geblieben. So handelt es sich zudem um einen der Pioniere in der Champagnerherstellung und ein echtes Spitzenhaus. Charakteristisch für den Philipponnat-Stil ist die feine Balance zwischen Intensität und Frische. In aller Regel dominiert Pinot Noir, wird jedoch – der Frische wegen – immer wieder mit Chardonnay ausbalanciert. Es entstehen Cuvees, die ihresgleichen suchen.

Cuvee 1522 Champagner

Ein Musterbeispiel ist der Cuvee 1522 Champagner. In der Cuvee finden sich ausschließlich “Grand Vins”, also Erstweine der Weingüter. Zudem ist zumindest beim 2000er Jahrgang charakteristisch, dass lediglich vier Gramm Restsüße vorhanden sind. Der Cuvee 1522 Champagner verdient somit die Bezeichnung “Extra Brut”. Der Cuvee 1522 Champagner Grand Cru 2000 besteht zu 60 Prozent aus Pinot Noir und zu 40 Prozent aus Chardonnay.

Herausragende Verkostung

In der Verkostung zeigen sich Aromen von Pfirsich, getrockneten Shitake-Pilzen sowie Orangenzeste und Erdbeere. Abgerundet werden diese fruchtigen Noten durch Karamell, kandierte Pecan-Nüsse sowie gebrannte Mandel und Erde. Am Gaumen präsentiert sich der Philipponnat Cuvee 1522 Champagner durch eine enorme Fülle und Komplexität. Seidige Textur und eine leichte Erdigkeit münden in ein grandioses und lang anhaltendes Finale. Noch handelt es sich um einen Insider-Tipp, doch die einzigartige Qualität dürfte sich bald herumgesprochen haben.

Limitiertes Geschenk: Traditions-Champagner im goldenen Käfig

Was schenken Sie einem Menschen, der eigentlich schon alles hat? Am besten etwas wirklich Außergewöhnliches. Wie wäre es zum Beispiel mit einem edlen Champagner im Gold-Käfig?

Tradition bei Philipponnat

Der Hersteller Philipponnat blickt bereits auf fast fünf Jahrhunderte zurück. 1522 wurde der Grundstein für eine bis heute währende Tradition gelegt und das Wappen des Hauses ist noch aus dieser Zeit erhalten geblieben. So handelt es sich zudem um einen der Pioniere in der Champagnerherstellung und ein echtes Spitzenhaus. Charakteristisch für den Philipponnat-Stil ist die feine Balance zwischen Intensität und Frische. In aller Regel dominiert Pinot Noir, wird jedoch – der Frische wegen – immer wieder mit Chardonnay ausbalanciert. Es entstehen Cuvees, die ihresgleichen suchen.

Cuvee 1522 Champagner

Ein Musterbeispiel ist der Cuvee 1522 Champagner. In der Cuvee finden sich ausschließlich “Grand Vins”, also Erstweine der Weingüter. Zudem ist zumindest beim 2000er Jahrgang charakteristisch, dass lediglich vier Gramm Restsüße vorhanden sind. Der Cuvee 1522 Champagner verdient somit die Bezeichnung “Extra Brut”. Der Cuvee 1522 Champagner Grand Cru 2000 besteht zu 60 Prozent aus Pinot Noir und zu 40 Prozent aus Chardonnay.

Herausragende Verkostung

In der Verkostung zeigen sich Aromen von Pfirsich, getrockneten Shitake-Pilzen sowie Orangenzeste und Erdbeere. Abgerundet werden diese fruchtigen Noten durch Karamell, kandierte Pecan-Nüsse sowie gebrannte Mandel und Erde. Am Gaumen präsentiert sich der Philipponnat Cuvee 1522 Champagner durch eine enorme Fülle und Komplexität. Seidige Textur und eine leichte Erdigkeit münden in ein grandioses und lang anhaltendes Finale. Noch handelt es sich um einen Insider-Tipp, doch die einzigartige Qualität dürfte sich bald herumgesprochen haben.

Limitiertes Geschenk: Traditions-Champagner im goldenen Käfig

Was schenken Sie einem Menschen, der eigentlich schon alles hat? Am besten etwas wirklich Außergewöhnliches. Wie wäre es zum Beispiel mit einem edlen Champagner im Gold-Käfig?

Crémant: Hochklassige Champagner-Konkurrenz

Der Cremant gehört mittlerweile bei den Weinprodukten zu den bekanntesten Exportartikeln Frankreichs. Zunächst einmal handelt es sich auch hierbei um einen sogenannten Schaumwein.

Gaumenschmeichler: Cremant als Champagner-Alternative

Eine Besonderheit des Getränks ist der eher geringe Kohlensäuredruck. Liegt dieser beim Champagner bei etwa sechs bar, kommt die Herstellung des Cremant mit etwa 3,5 bar aus. Ansonsten gibt es im Falle der Gärung eine deutliche Parallele zum Champagner. Auch der Cremant reift in einem zweiten Schritt in der Flasche weiter. Der Unterschied liegt jedoch bei der Zuckermenge, die der Hefe zugefügt wird. Eben dieser Punkt führt zum geringeren Kohlensäuren-Anteil.

Sanfte Note auf der Zunge

Verglichen mit anderen Köstlichkeiten aus Frankreich blickt der Cremant auf eine noch recht junge Historie zurück. Über die Jahre entwickelte sich der Terminus zum Oberbegriff für verschiedene exklusive Schaumweine, die früher unter Bezeichnungen wie “Methode Classique” oder “Methode Champenoise” angeboten wurden. Viele Hersteller verwenden bei der Herstellung hochwertige Chardonnay-Reben, die wiederum aus der Region um die Gemeinde Cramant stammen.

Cremant reift für mindestens 12 Monate

Nur Produkte, deren Basis dort hergestellt wird, dürfen den vielversprechenden Namen führen. Grundsätzlich muss der Cremant einerseits auf einem AOC-Grundwein basieren und durch die Ganztraubenpressung produziert werden. Auf 100 Liter Most dürfen höchstens 150 Kilogramm Trauben verwendet werden. Von den 12 Monaten Lagerdauer muss ein echter Cremant wenigstens neun Monate in Hefe verbringen.

Beliebte Abwechslung: Champagner-Cocktails

Ganz gleich ob teurer Jahrgangs-Champagner, bezahlbarer Cuvee aus den höheren Supermarkt-Lagen oder seltener Prestige-Champagner: Nahezu jeder Schaumwein lässt sich mit etwas Kreativität zu einem schmackhaften Cocktail verarbeiten. Kreationen wie der “Bellini” oder der “Black Velvet” sind wahrlich nicht neu, erleben aber derzeit einen wachsenden Zuspruch. Der Grund dafür? Vielleicht mag man sich gerade nach Zeiten der Entbehrung einen Drink mit dem “besonderen etwas” leisten.

Vom “Bellini” und “Black Velvet”

Stichwort “Bellini”: Für diesen Champagner-Cocktail-Klassiker benötigen Sie einen gut gekühlten Tropfen und einen saftigen, weißen Pfirsich. Letzteren schälen und pürieren Sie mit dem Mixer. Anschließend geben Sie etwa 5 cl Pfirsichpaste in eine Sektflöte und füllen anschließend mit einem gut gekühlten Champagner auf.

Wer es etwas zünftiger mag, greift zum “Black Velvet”: Hierbei vermischen Sie 10 cl Guinness-Bier mit 10 cl Champagner – das Beste aus beiden Welten, sozusagen. Serviert wird dieser Champagner-Cocktail alles andere als pompös in einem Bierglas.

Champagner-Cocktails für Fortgeschrittene

Fortgeschrittene Hobby-Bartender wagen sich an die folgende Kreation: Man nehme 2,5 cl Cognac, ein Stück Würfelzucker sowie zwei Spritzer Angostura. Der Würfelzucker wird in einem Champagner-Kelch mit Angostura getränkt, anschließend mit Cognac übergossen und mit Champagner aufgefüllt. Das Ganze lässt sich noch steigern: Geben Sie 1 cl Cognac, 4 cl Weißwein, 1 cl Zuckersirup, ein Eigelb sowie 2 cl Sahne in einen Shaker und schütteln Sie diesen kräftig durch. Anschließend wird das Endprodukt mit Champagner aufgefüllt.

Der Klassiker: “Kir Royal”

Den “Kir Royal” assoziieren viele von uns spätestens seit der legendären TV-Serie mit der sogenannten “Bussibussi”-Gesellschaft. Um diesen legänderen Champagner-Cocktail in Ehren zu halten, benötigen Sie lediglich 1 cl Creme de Cassis, die Sie in ein Kelchglas geben und anschließend mit Champagner auffüllen.

Trendy: Champagner-Cocktail Sparkling Poire

Urheber des Sparkling Poire ist der renommierte Champagnerhersteller Chandon. Entsprechend sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass Chandon Brut Classic Verwendung findet. Der Sparkling Poire zeichnet sich durch eine feine Fruchtigkeit aus und liefert das gewisse Etwas. Das Potenzial zu einem Klassiker ist immens.

Bekannte Champagner-Cocktails

Klassische Champagner-Cocktails finden sich auf der Getränkekarte einer jeden gut sortierten Bar. Am Bekanntesten dürfte hierbei der Kir Royal sein, für den Champagner mit Cassis gemischt wird. Ebenfalls beliebt sind der Bellini, für den ein ganzer Pfirsich püriert wird, sowie der Black Velvet. Bei letzterem Champagner-Cocktail geht es bereits ein wenig rustikaler zur Sache und so trifft prickelnder Champagner auf dunkes irisches Guiness.

Die Besonderheit der Williamsbirne

Für den Sparkling Poire wird empfohlen, Stücke der Williamsbirne bzw. Bartlett Birne, wie die Frucht in den USA genannt wird, zu verwenden. Die Williamsbirne ist und bleibt der Klassiker und blickt bereits auf eine mehr als 230-jährige Tradition zurück. In den USA kennt man die “Bartlett” immerhin seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts.

Das Rezept für den Sparkling Poire

Mehr Zutaten als Chandon Brut Classic und eine Williamsbirne sind nicht erforderlich, um einen Sparkling Poire zu mixen. Lediglich ein klein wenig Sirup kommt noch zum Einsatz und schon entsteht ein unverwechselbarer und origineller Champagner-Cocktail. Serviert wird der Sparkling Poire – ganz stilecht – in einer Champagnerflöte. Eis darf natürlich auch nicht fehlen und für die Garnitur lassen sich optimal die Schalen der Williamsbirne verwenden. Ein leichtes und sommerliches Vergnügen.

Das Rezept im Detail:

3 oz Chandon Brut Classic1/4 Tasse (Cup) gewürfelte Williamsbirne1/2 oz Sirup

Champagner Kunst-Stück: Piper-Heidsieck Rare

Dem französischen Traditionshaus ist mit dieser kunstvollen und bereits mehrfach ausgezeichneten Edition eine bemerkenswertes Sammlerobjekt von herausragender Qualität gelungen.

Zusammen mit dem Pariser Juwelieratelier Arthus-Bertrand ist eine feinsinnige Kombination aus puristischen schwarz und handgearbeiteten Details entstanden, welche den edlen Tropfen zu weit mehr als einer reinen Gaumenfreude machen. Wie der Name schon hergibt, handelt es ich bei dieser luxuriösen Champagneredition um eine kostbare Rarität.

Die Jahrgangskollektion „Piper-Heidsieck Rare“ besteht aus vier Jahrgangs Prestige-Cuvées, die in ganz besonderen Erntejahren und daher nur in sehr begrenzten Mengen erzeugt wurden. Ein absolutes must-have für alle Champagnerliebhaber und Sammler. Erhältlich in allen guten Luxuskaufhäusern, in Feinkostgeschäften sowie im gehobenen Weinfachhandel.

Edle Champagnermarken für jeden Anlass

Krug

Das Champagnerhaus Krug zeichnet sich durch das Prestige seiner Cuvées aus.

Nicht umsonst zählt die Marke Krug unter Champagnerliebhabern als beste aller Champagner. Sogar Stars wie Giorgio Armani, Madonna und Nicole Kidmann sind bekennende „Krugisten“.

Das Champagnerhaus Krug stellt jährlich ca. 500.000 Flaschen auf traditionelle Weise her.

Alle Grundweine der Krug Cuvées werden in ca. 35 Jahre alten Holzfässern gereift.

Es wird empfohlen, die Flaschen nach dem Kauf noch mindestens ein Jahr ruhen zu lassen, damit der Champagner sein charismatisches Aroma entfalten kann.

Krug Rosé

Der Krug Rosé ist ein „wahrer Verführer“.

Er überzeugt durch seine Intensität und besondere Extravaganz.

Sein glänzender Roséfarbton und seine vielseitigen Aromakomponenten von wilden Beeren, exotischen Gewürzen und Blumen lassen ihn zu einem einzigartigen Champagner reifen.

Der Krug Rosé repräsentiert die Tradition des Hauses Krug und überzeugt durch seinen Stil und Charme.

Lassen auch Sie sich verführen und tauchen Sie ein in die Sinnlichkeit eines hervorragenden Champagners.

Krug Grande Cuvée

Der Krug Grande Cuvée überzeugt durch seine Qualität und seinen Geschmack.

Die Herstellung dieses Champagners ist besonders aufwendig. Es werden über fünfzig Grundweine dreier Rebsorten aus sechs Jahrgängen kombiniert, um diesen einmaligen Genuss zu kreieren.

Charakteristisch sind sein glänzender Goldton sowie seine Geschmackskomposition aus Gewürzen und Früchten.

Der Krug Grande Cuvée brilliert durch seinen hervorragenden Geschmack.

Ruinart

Der Champagner von Ruinart existiert bereits seit 1729 und kann sich somit als ältestes Champagnerhaus der Welt bezeichnen.

Die Philosophie des Hauses basiert auf der Verkörperung eines einzigartigen Stils gepaart mit Originalität und verzaubert durch intensive Noten.

Die Marke Ruinart ist durch ihren fein perlenden Schaum sowie ihre geschmackliche Reinheit und Frische charakterisiert.

Jede einzelne Champagnersorte von Ruinart ist geprägt durch eine unverkennbare Aromenvielfalt und Individualität, so auch der Ruinart Blanc de Blancs, der Champagner Dom Ruinart 1998 sowie der Champagner Ruinart brut, den wir Ihnen hier in unserer exklusiven Zusammenstellung vorstellen.

 

Champagner Dom Ruinart 1998

Der Champagner Dom Ruinart 1998 besticht durch seinen strahlenden Farbton. Diesen hat er erstklassigen Chardonnay-Trauben und seiner exquisiten Grand Cru-Qualität zu verdanken.

Der Champagner Dom Ruinart 1998 entfaltet im Glas seine feine Perlung.

Sein raffinierter Geschmack nach Blüten, Pfirsichen und Zitrusfrüchten passt ideal zu Fischspeisen oder Desserts.

Eine wunderbare Geschenkidee für Hochzeiten, Geburtstage und ähnliche Anlässe.

Champagner Ruinart brut

Seine goldene Schönheit und seine ferne Perlung erfüllen die hohen Erwartungen an seine geschmackliche Finesse.Der Champagner betört durch eine fruchtige Note hauchzarter Birnen und eine zarte Mandel- und Haselnuss-Nuance.

Hergestellt wird er aus den Rebsorten Pinot Noir und Chardonnay.

Der Ruinart brut wird als Aperitif empfohlen, aber auch zu Spezialitäten wie beispielsweise gegrilltem Fisch oder Jakobsmuscheln angeboten.

Louis Roederer

Das im Jahre 1776 gegründete Weingut gehört heute zu den drei großen, noch unabhängigen Champagnerhäusern.

Das Haus Roederer befindet sich in Privatbesitz und verfügt über ca. 180 Hektar Weinberge.

Die Marke Louis Roederer zeichnet sich durch einen hohen Anspruch an Qualität und Stil aus. Roederer stellt viele geschmacklich unterschiedliche Champagnersorten her.

Trotzdem haben alle die gleiche Charakteristik: eine besonders fruchtige Note.

Der Star des Hauses ist der Louis Roederer Brut Premier. Im Folgenden stellen wir Ihnen das Flaggschiff des Hauses Louis Roederer vor.

Champagner Louis Roederer Premier brut

Dieser Champagner ist der Star des edlen Champagnerhauses.

Der Premier brut kombiniert einen vielschichtigen Geschmack.

Das Aroma umfasst Geschmacksrichtungen wie Apfel und Beeren. Seine goldfarbene Perlung und sein frisches Frucht- und Weißdorn-Bouquet verzaubern jeden Champagnerkenner.Der Spitzenchampagner wird aus Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay gewonnen.

Die Fachzeitschrift „Weinwirtschaft“ hat bereits dreimal hintereinander (2006-2008) den Brut Premier von Louis Roederer als „Produkt des Jahres“ ausgezeichnet.

Wir empfehlen den Premier brut zu leichten Vorspeisen, Meeresfrüchten und fruchtigen Desserts

Top 3 der teuersten Champagner

20.049 Euro

für ein Wrackgut? Mit dem Schiff „Jöngköping“, das 1916 vor der finnischen Küste versank, wurden auch etliche Flaschen des „1907 Heidsieck“ Champagners mit in die Tiefe gerissen. Sie erreichten ihr ursprüngliches Ziel, die russische Zarenfamilie, nie, aber dafür, rund 80 Jahre später, wieder die Wasseroberfläche. 1997 konnten an die 2000 Stück der teuren Flaschen geborgen werden, von denen nun einige im Ritz-Carlton Hotel in Moskau verkauft werden.

15.517 Euro

für das Sammlerstück. Selbst nach über 80 Jahren prickelt die „Krug Collection 1928“ noch frisch und munter und erinnert im Geschmack an Aprikosen und Honig. Das edle Sprudelwasser stammt von der 1843 in Reims gegründeten und mittlerweile sehr bekannten Champagnerfirma Krug. Auf der „Acker Merral & Condit“-Auktion in Hongkong wurde sie zuletzt um eben genannten Preis versteigert. Hoffentlich kann man während dieser teuren Schlückchen noch genießen!

7320 Euro

für 0.75 Liter puren Luxus. Die auf 100 Stück limitierte 3-Liter-Flasche, um je 29.280 Euro, des Dom Perignon Vintage 1995 hört auf den hübschen Namen „Dom Perignon White Gold Jeroboam“. Der edle Tropfen ist in einen Panzer aus Weißgold gehüllt, was nicht unwesentlich ausschlaggebend für den hohen Preis ist. Erstmalig im Herbst 2007 in den USA vorgestellt, ist nur eine geringe Anzahl des Luxuswässerchens in ausgewählten Ländern erhältlich.