Die exklusivsten Hotels der Welt

Venezianische Wellnessoase im Palladio-Kloster

 

Aus einem ehemaligen Kloster des 16. Jahrhunderts, entworfen vom weltberühmten Renaissance-Architekten Andrea Palladio, wurde ein, erst im März 2012 eröffnetes, Fünf-Sterne-Hotel: das “Il Palladio Hotel und Spa” der Bauer-Hotelgruppe. Die exklusive Lage auf der Insel Giudecca bietet einen herrlichen Blick auf das Markusbecken und den Klostergarten.

Das “Il Palladio Hotel und Spa” verfügt über einen 450 Quadratmeter großen Wellnessbereich. Nach einer Spa-Behandlung ist die Terrasse, die auf einen Garten mit altem Baumbestand blicken lässt, der perfekte Ort, um weiter zu entspannen.

Entspannen inmitten des betörend duftenden Klostergartens

Venedigs bekanntester Landschaftsarchitekt Guiseppe Rallo kümmert sich heute um diesen historischen Garten. Er hat die Elemente der traditionellen venezianischen Gartengestaltung aufgenommen und versucht, die Atmosphäre, die in den Romanen des amerikanischen Schriftstellers Henry James beschrieben wird, wieder aufleben zu lassen. Man fühlt sich verzaubert und kann die Romantik zwischen Lilien, Iris, Jasmin und seltenen Rosensorten nachempfinden. Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein.

Doch das “Palladio Hotel und Spa” offeriert nicht nur einen außergewöhnlichen Wellnessbereich, man kann hier auch hervorragend speisen. Das Gourmetrestaurant des Hotels lässt keine Wünsche offen. Sollten Sie zur Abwechslung die Küche des Restaurants “De Pisis” im Schwesternhotel “Il Palazzo” probieren wollen, gelangen Sie mit einem solarbetriebenen Boot, natürlich kostenfrei, dorthin. Doch wer einmal in den Gemäuern des ehemaligen Klosters nächtigen und speisen durfte, der hat kein großes Verlangen, die Insel wieder zu verlassen…

Explora en Rapa Nui, Chile

Das Eiland mitten im Pazifischen Ozean gilt als eine der abgelegensten und gleichsam mystischsten Orte der Welt. Mit den 30 Suiten hat sich das Explora en Rapa Nui auf anspruchsvolle Individualisten eingestellt. Jede erlaubt einen weitreichenden Ausblick auf die Landschaft und das Meer. In einem Speisezimmer wird aus der exklusiven Küche serviert.

Die riesigen Steinfiguren sind das größte Mysterium

Zwei Whirlpools im Freien, Massagen und Ausflüge über die nur 24×12 Kilometer große Insel versprechen einen Aufenthalt mit maximalem Erholungswert. Als größtes Mysterium gelten die weltberühmten riesigen Steinfiguren, die Moais genannt werden. Auch sonst gleicht das Land, das zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, mit seinen Höhlen und Fossilien einem archäologischen Open-Air-Museum.

Die Lodge kombiniert die Liebe zur Natur mit höchsten Komfort

Der Maßstab für das Rapa Nui ist die Liebe zur Natur und höchsten Komfort miteinander zu kombinieren. Die Atmosphäre ist leger gehalten und dennoch elegant. Lodges von Explora zählen zu den besten der Welt und sind dafür bekannt, sich der Bauweise der Landschaft anzupassen. So fügt sich die Posada vom Design her einzigartig in eine Bergkuppe ein.

Wer die Lodge Explora en Rapa Nui auf der Osterinsel erreichen will, ist ziemlich lange unterwegs. Das entlegene Luxushotel liegt etwa fünf Flugstunden von der chilenischen Hauptstadt und selbst von der nächstgelegenen Insel Pitcairn fast 2000 Kilometer entfernt.

Meeresleuchten zur Earth Hour

W Retreat und Spa, Puerto Rico

Wenn am Samstag um 20.30 MEZ zur „Earth Hour“ weltweit kollektiv die Lichter ausgehen, werden Menschen überall auf der Welt der Gefahren des Klimawandels und der Grenzen natürlicher Ressourcen gedenken. Der Natur ist das egal, sie leuchtet von alleine. Wie das Meer um Puerto Rico.

Die „Earth Hour“ ist innerhalb von nur sechs Jahren zum bedeutendsten Event der Naturschutzbewegung geworden. Letztes Jahr schalteten über 5,200 Städte in 135 Ländern weltweit gleichzeitig für eine Stunde das Licht aus. Dieses Jahr könnten es noch mehr werden.

Vor diesem Hintergrund ist es nur angemessen, bei der Wahl des Urlaubsziels auf einen schonenden Umgang mit Ressourcen zu achten. Wir hätten da etwas für Sie: das W Retreat und Spa auf der kleinen Insel Vieques Island vor Puerto Rico.

Ökologisch korrekter Urlaub

Die Flugstunden werden zwar Ihr CO2-Konto belasten, dafür dürfen Sie aber vor Ort reinen Gewissens genießen, denn das Resort achtet auf ökologische Nachhaltigkeit. Schließlich befindet es sich in einer der spektakulärsten Meerlandschaften der Welt.

Die Zimmer sind zum Teil fast schon kindergarten-bunt gestaltet, überall im Innen- und Außenbereich setzen Möbel und Gestaltungselemente leuchtende Farbakzente. Die Einrichtung wirkt zum Teil wie bunt zusammengewürfelt, dabei aber erstaunlich geschmackvoll und harmonisch.

Poetisches Phänomen: Meeresleuchten

Die ganzjährig anhaltenden tropischen Temperaturen sorgen dafür, dass ein Großteil des Lebens draußen stattfindet. Diverse Sportangebote wie Tennis oder Ausritte am Strand sind auch anderswo Standard, deshalb sollte man sich hier auf die Spezialität der Insel konzentrieren: wenn es Nacht wird, beginnt das Meer zu leuchten. Weltweit gibt es nur etwa ein Dutzend Orte, wo man dieses Phänomen beobachten kann, und Puerto Rico besitzt die größte Meeresleuchten-Bucht weltweit.

Das Leuchten wird ausgelöst von Mikroorganismen, die bei Berührung oder Strömung Lichtsignale aussenden, das Meer scheint dann blau oder grün zu leuchten. An besonders intensiven Stellen leuchtet sogar die Badekleidung, wenn man dem Wasser wieder entsteigt.

Penélope am Balkon

Penélope Cruz auf dem Balkon des “Hotel de Crillon” während eines Werbefilm-Drehs im April 2010

Wenn man am Balkon des Pariser Hotel de Crillon vorbeischlendert, lohnt sich immer ein Blick nach oben. So kommt es hin und wieder vor, dass Schauspieler vom Balkon winken, um ihren neuen Filmstart zu promoten oder aber Stars wie Penelope Cruz einen Werbefilm drehen. Das Hotel de Crillon in Paris, das in einem ehemaligen Adelspalast an der Place de la Concorde residiert, gehört zu den Leading Hotels of The World.

Gleich zwei Architekten waren mit den Planungen des Palastes in der französischen Hauptstadt beschäftigt: Jacques-Ange Gabriel entwarf die Fassade. Was dahinter entstehen sollte, überließ er dem Architekten Louis Francois Trouard, der den Rest des Gebäudes ab 1758 gestaltete.

Herzöglicher Palast

Hier wohnten mehrere Herzöge, aber hier spielten sich auch Dramen ab. So wurde am 21. Januar 1793 vor dem Palais Frankreichs letzter König Ludwig XVI enthauptet. Der Palast, der nahe der Champs-Elysées und nur ein kleines Stück vom Louvre entfernt liegt, könnte also so einiges erzählen. Auch von den Gästen, die hier seit der Eröffnung des Palastes als Hotel im Jahre 1907 ein- und ausgingen. Immerhin galt das Hotel de Crillon schon damals als eines der exklusivsten Hotels der Welt. Persönlichkeiten wie Theodore Roosevelt, Herbert C. Hoover oder Richard Nixon waren hier zu Gast, Charlie Chaplin, Elizabeth Taylor oder Leonard Bernstein ebenfalls. Nach Letzterem ist sogar eine Suite benannt.

Aber die Gäste kommen nicht nur wegen der Pracht des Palastes, dem eindrucksvollen Blick auf die Place de la Concorde und den exklusiven Zimmern im Stil von Louis XV. Zum Fünf-Sterne-Hotel gehören auch noch einige Restaurants, allen voran Les Ambassadeurs. Das gilt als eines der besten in der französischen Hauptstadt.

Theatergefühle im Chatwal New York

Das Chatwal ist ein wahr gewordener Traum für alle, die ein Faible für Jugendstil und die “Goldene Ära” New Yorks haben.

Das Hotel befindet sich in einem von dem berühmten New Yorker Architekten Stanford White entworfenem Gebäude und liegt an der 130. West 44th Street, dem Epizentrum der New Yorker Theaterbühnen.

Ursprünglich im Jahre 1905 erbaut, diente das Gebäude damals als Amerikas erster professioneller Theater-Club. Erst 2010 wurde das Hotel nach einer vollständigen Restaurierung und Modernisierung durch den Architekten Thierry Despont wiedereröffnet.

Hommage an eine große Vergangenheit

Im ganzen Hotel hat Despont subtile Anspielungen an die große Vergangenheit des Hotels platziert. Beispielsweise den riesigen, vom Boden bis zur Decke ragenden Kamin, der ein Geschenk von Stanford White an den Theater-Club war und nun das Herzstück des Lambs Club, dem hauseigenem Restaurant, ist.

Leben im Hotel

Die 83 Gästebereiche des Chatwal Hotels verfügen auch über extravagante Suiten, wie beispielsweise die Barrymore Suite, welche aus vier Gästezimmern, vier Badezimmern, einem Esszimmer, einer Küche und einer Terrasse mit einem unglaublichen Ausblick auf die 44th Street besteht.

Die Stanford White Suite ist die ursprüngliche Bibliothek des Theater- Clubs und besteht aus Eichenholz getäfelten Wänden, einem Kamin aus Granit und einer möblierten Terrasse. Aber im Chatwal muss man nicht die extravaganteste Suite buchen, um New Yorks Glamour vergangener Tage zu spüren, auch die anderen Zimmer versprühen diesen besonderen Charme.

Eigener Steinway in der Suite im The Carlyle

Das New Yorker Carlyle Hotel hat bereits die großen Führungskräfte der Wirtschaft und der Politik und die Stars der Unterhaltungsbranche beherbergt. Es ist seither das Hotel der ersten Wahl für alle, denen Privatsphäre und Eleganz gleichermaßen wichtig sind.

Die Geschichte des Hotels geht auf das Jahr 1930 und liegt in New Yorks luxuriösester Gegend, umgeben von all den berühmten Kunstgalerien, Museen und Designer-Boutiquen der Madison Avenue. Die Philosophie des Hotels ist es, Wert auf den Schutz der Privatsphäre zu legen und mit einem dezenten Luxus die profilierten Gäste zu beglücken.

Zimmer im klassischen Stil des Louis XVI

Das Hotel hat stilistisch einen starken Einfluss durch das Art-Deco erhalten, das sorgfältig über die Jahrzehnte gepflegt wurde. Die Zimmer sind im klassischen Stil des Louis XVI. eingerichtet, mit viel Marmorverkleidung und Stuckverzierungen.

Ein eigener Steinway Flügel in der Suite

Neben den Zimmern, gibt es auch insgesamt 64 Suiten, die das Niveau des Luxus noch einmal steigern. Sie verfügen über zusätzlichen Wohnraum mit vergrößerten Badezimmern, einem Panoramafenster mit Blick auf den Central Park und exklusiven Plasma-HDTV-Bildschirmen. In einigen Suiten gibt es sogar Steinway Flügel.

Das Erbe New Yorks lebt weiter

Im Jahr 2002 restaurierte der Innenarchitekt Thierry Despont die Bemelmans Bar und die Lobby. Dort hängen die Gemälde und Zeichnungen des amerikanischen Malers und Illustrators Ludwig Bemelman. Seit der Eröffnung des Café Carlyle im Jahre 1955 entwickelte es sich zu dem Lieblingsort der New Yorker Gesellschaft, mit so illustren Gästen wie Bobby Short, Woody Allen und Eartha Kitt.

Für Bonvivants: Das Gramercy Park Hotel

Das Gramercy Park Hotel kokettiert gern mit seinem “High Bohemia”- Erbe. Hier durchmischen sich zeitgenössische Accessoires mit jahrhundertalten Einrichtungsstücken zu einem ästhetischen Schmelztiegel, der einem kreativen Kunst-Atelier gleicht.

Das Hotel wurde im Jahre 1925 auf dem privaten Grundstück des Architekten Stanford, zwischen der 22nd und der 21st Street, eröffnet. Vor Kurzem wurde es renoviert und durch den Künstler Julian Schnabel mit neuem Glanz versehen.

Eine Ode an die Bohème

Das Gramercy Park Hotel war über viele Jahrzehnte das unbestrittene Hauptquartier für zahlreiche Künstler, Abenteurer und extravagante Bonvivants. Und auch heute noch treffen sich hier Musiker, Schriftsteller und die Bohème der Stadt.Das Dekor erfindet die Bohemia des 21. Jahrhundert neu, mit der liebevoll-originellen Kombination aus klassischen Möbeln und bunten Kunstgrafiken.

Kleine Privilegien

Das Hotel verfügt über einen Dachgarten, die so gennannte Gramercy-Terrasse, bei der es sich vorzüglich sowohl im Innen-, als auch im Außenbereich speisen lässt. Aus einigen Zimmern lassen sich die Gärten des privaten Gramercy Parks beobachten. Gäste des Hotels erhalten natürlich Einlass in diese distinguiert-elitäre Anlage und können aber auch jederzeit in den Central Park ausweichen.

Inspirierend: Das Soho House New York

Im Herzen von New York und im Zentrum des Meatpacking Districts gelegen, bietet das Soho House den Mitgliedern eine verlockende Kombination aus Exklusivität und inspirierender Coolness.

Seit seiner Wiederbelebung in den 1990er Jahren hat sich der Meatpacking District, im Südwesten von Manhatten, zu einer beliebten Bühne für Fashionistas, Künstler, Medienprofis und andere Trendsetter gemausert. Seine ambitionierten Designer-Boutiquen und unzähligen Bars und Clubs bieten die perfekte Kulisse für die Design-bewussten Einwohner und Besucher gleichermaßen.

Für den perfekten Aufenthalt im Meatpacking District, bietet das Soho House New York eine exklusive Lebendigkeit aus distinguiert-opulentem Design.

Zugriff auf alle Bereiche

Der private Mitglieder-Club mit angeschlossenem Hotel wurde aus einem umgebauten Lagerhaus errichtet, das aus sechs Etagen mit 24 individuell gestalteten Zimmern besteht. Die Hotelgäste haben Zugang zu den privaten Clubs, dem gediegenen Restaurant und der Bar.

Sie können auch den Cowshed Spa zum Verwöhnen für sich allein oder für Gruppen von acht bis zehn Personen buchen. Oder genießen Sie die Arthouse-Filme in der Kino-Lounge oder entspannen Sie am beheizten Pool auf dem Dach des Hotels.

Von der Playtime zur Nighttime

Die Einrichtung der Zimmer spiegelt den ein wenig schrulligen Design-Ansatz des Soho House wider. Von einem über 300 Quadratmeter großen Thermalbereich, bei dem durch Regenwald-ähnliche Dampfduschen gelaufen werden kann, bis zu dem über 900 Quadratmeter großen “Playground”, bei dem man das Leben in eiförmigen Bädern genießen kann – hier findet jeder tiefe Entspannung.

Ein Wahrzeichen New Yorks: Das St. Regis

Nicht viele Hotels können auf eine ruhmreiche, über 100-jährige Geschichte zurück schauen. Das St. Regis kann es und gilt unbestritten als eines der Wahrzeichen dieser Stadt, die niemals schläft.

In Midtown Manhattan gelegen, findet man sich gleich in direkter Nachbarschaft mit dem Central Park, der Fifth Avenue und zahlreichen Restaurants und Theatern wieder.

Die besten Appetitanreger

Im preisgekrönten Adour Restaurant lässt es sich auf Weltklasse-Niveau dinieren. Verantwortlich für die Gerichte ist der Michelin-Koch Alain Ducasse, der die Gäste in dem von der amerikanischen Künstlerin eingerichteten Ambiente empfängt. Nach dem Essen empfiehlt sich eine gepflegte Unterhaltung in dem Astor Court oder der King Cole Bar.

Luxus auf allen Etagen

Die 164 Gästezimmer und 65 Suiten verfügen über Seidenbespannte Wände und elegante Antiquitäten, sowie einer maßgeschneiderten Holzeinrichtung aus geschnitzten Zierleisten und expensiven Marmorbädern. Die Präsidenten-Suite verfügt über eine aus Walnussholz getäfelte Bibliothek, drei Schlafzimmer und einer Gäste-Toilette.

St. Regis Butler Service

Alle Zimmer werden von dem berühmten St.Regis Butler-Service betreut, der Teil der ursprünglichen Vision des Gründers, John Jacob Astor IV war. Ihm war es damals schon wichtig, Exzellenz über den persönlichen Service zu definieren. Dieser Ansatz hat so legendären Gästen wie Salvador Dalí oder Marilyn Monroe schon das Leben bereichert.

Wohnen wie die Tudors: Das Blantyre in Massachusetts

Das Blantyre ist ein Landsitz, umgeben von 46 Hektar Wiesen und Wäldern zwischen Boston und New York. Es erinnert an eine Zeit voller Romantik und Eleganz vor mehr als 100 Jahren.

Ein heißes Schokoladenmenü im Blantyre

Das Mains House, das Carriage House und vier Cottages des Hotels Blantyre sind im Tudorstil im Jahr 1902 erbaut worden. Die Zimmer sind luxuriös, der Weinkeller ist außergewöhnlich und die Küche allein schon für ihr heißes Schokoladenmenü bekannt. Das Spa, mit vielfältigen Behandlungen, ist mit dem Carriage House verbunden und nur wenige Minuten vom Mains House entfernt.

Krocket im Sommer und Schlittschuhlaufen im Winter

Dieses charmante Haus Blantyre bietet zahlreiche Aktivitäten wie Tennis, Reiten, Angeln, Kanufahren und Krocket im Sommer. Im Winter ist es ein Winterparadies mit Schlittschuhlaufen, Schneeschuhwandern, Schlittenfahrten und einem 30 Meter hohen Weihnachtsbaum – alles innerhalb des Landgutes.

Berühmt für Cognac-Hummer: Die Küche des White Barn Inn in Maine

Das White Barn Inn in Kennebunkport ist vor allem durch seinen Chefkoch Jonathan Cartwright über die Grenzen des Bundesstaates bekannt geworden. Die Spezialität aus seiner Küche sind Hummer natur, als Bisque oder mit Cognac.

Der Koch im White Barn Inn und die Tour de France

Als Kind wollte Jonathan Cartwright Radfahrer werden und die Tour de France gewinnen. Mit 15 Jahren entdeckte er dann das Kochen und zog lieber die weiße Schürze als das gelbe Trikot an. Inzwischen hat der Küchenchef das White Barn Inn zu einem Spitzenrestaurant gemacht hat, in dem man gleichzeitig in elegantem Rahmen entspannen kann. Der Perfektionist sagt: „Beim Kochen muss man Anforderungen wie beim Radfahren erfüllen. Es sind die gleichen Anstrengungen, der gleiche Teamgeist.“

Der Lebenslauf eines Hummers

Jonathan Cartwright schwört auf die Qualität seiner Produkte. Angeblich kann er seinen Gästen den ganzen Lebenslauf der Kennebunkport-Hummer erzählen, die als seine Spezialität im White Barn Inn serviert: von der Geburt bis zum Anliefern in der Küche. Aber auch seine anderen Kreationen, inspiriert von den Produkten der Region, sind beliebt.

Yachtcharter, Golfarrangements oder Spa

Wer sich den Gaumengenüssen über das Essen hinaus widmen möchte, kann einen Kochkurs buchen. Das Hotel White Barn Inn arrangiert ebenfalls Freizeitaktivitäten wie Golfen auf nahegelegenen Plätzen, es gibt ein Schwimmbad und Spa zur Entspannung. Auch Angeln, Segeln, Kanu-Fahrten und das Chartern von privaten Jachten ist möglich.

Historisches 5-Sterne Hotel: Das Vanderbilt Grace in Rhode Island

Vanderbilt Grace liegt im Zentrum der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Newport. Die Touro Synagoge, International Tennis Hall of Fame, Fort Adams, das Naval War College Museum und Breakers sind in unmittelbarer Nähe.

Der Blick von der begrünten Dachterrasse des Vanderbilt Grace

Das historische 5-Sterne-Hotel wurde im Jahre 1909 erbaut. Nicht nur von der begrünten Dachterrasse gibt es einen herrlichen Ausblick über die Stadt Newport, deren Zentrum gerade mal zwei Meilen entfernt liegt.

Zwei Restaurants mit gehobener Küche

Zum gastronomischen Angebot der Unterkunft Vanderbilt Grace zählen zwei Restaurants mit gehobener Küche und eine Bar. Das Hotel ist mit einem Innen- und einem Außenpool, einem Fitnessstudio, Sauna und Dampfbad ausgestattet. Das Wellnesscenter bietet Körperbehandlungen, Massage- und Gesichtsbehandlungen an.

Businesscenter für Geschäftsleute

Für Geschäftsreisende gibt es im Hotel ein rund um die Uhr geöffnetes Businesscenter, Tagungstechnik und andere Serviceleistungen. Die 33 Zimmer des Vanderbilt Grace sind mit Küchen oder Kochnischen ausgestattet. Alle Räume sind Nichtraucherzimmer.

Southern Ocean Lodge auf Kangaroo Island, Australien

Hier ist man wirklich “weit weg von allem”

Bis ans Ende der Welt muss man fliegen, um dieses besondere Luxushotel zu erleben – auf die australische Insel Kangaroo Island. Aber es lohnt sich. Champagner schlürfen und Canapés naschen, während man Känguruhs beobachtet – unser erster Tipp der abgelegensten Hotels der Welt macht es möglich. Es ist der perfekte Ort, um sich zu entspannen, zu entschleunigen und wieder zu sich zu finden.

21 Luxus-Suiten mit Blick auf den Ozean

Inmitten inspirierender und wilder Natur, direkt auf einer Klippe gelegen, erstreckt sich die Southern Ocean Lodge. Ein Luxus-Hotel, das so harmonisch und fließend in die schroffe und unberührte Landschaft eingebettet wurde, das es vom Meer und von der Straße aus kaum zu erkennen ist.

Hotel im Eco-Chic

Die Southern Ocean Lodge auf Kangaroo Island steht für Komfort, Stil und Intimität. Die Eigentümer James and Hayley Baillie, die die Lodge 2008 eröffneten, setzten beim Design auf die Kombination von Natur und Luxus. Von lokalen Künstlern entworfene Möbelstücke, wiederverwertbares Holz, sandgestrahlte Fußböden und handgeschnittene Kalksteinwände zeugen von dem Naturbewusstsein der Eigentümer. Raumgroße Fenster geben einen Panoramablick auf weiße Sandstrände frei.

Exzellente Küche

Wie eine Schlange reihen sich 21 Luxus-Suiten, alle mit atemberaubendem Blick auf den Ozean, aneinander und münden in dem Great Dining Room. Die Luxus-Lodge ist bekannt für ihre exzellente Küche. Das Menü aus frischen und regionalen Produkten wird täglich geändert. Und auch der Weinkeller mit Jahrgängen des ganzen Landes lädt dazu ein, die besten australischen Tropfen zu probieren.

Vom Daybed aus dem Meer lauschen

Für die Gäste in Suite Nummer 1 ist es zwar ein kleiner Marathon bis zum Great Dining Room, aber man kann es sich auch auf dem zum Verweilen einladenden weißen Daybed auf der Suite-eigenen Terrasse gemütlich machen, den Blick über das Wasser schweifen lassen und einfach mal nichts tun.

Kangaroo Island – wilde und unberührte Natur

Doch man muss nicht nur in der Southern Ocean Lodge weilen, auch wenn es einem dort an nichts fehlt.Geschützte Buchten, menschenleere weiße Sandstrände, wildlebende Tiere, riesige Sanddünen, Moorseen, bis hin zu unzähligen Naturschutzparks, in denen Seelöwen und neuseeländische Seebären leben – zu all dem lädt die Insel den Besucher ein.

Wo Kate und William flitterten: North Island, Seychellen

 

 

Was haben Prinz William und Kate Middleton wohl zehn Tage lang auf North Island (Seychellen)gemacht – natürlich, sofern sie ihr Himmelbett verlassen haben sollten?

Vermutlich haben sie das Naheliegendste vor allem gemacht:Sie sind sie an den Strand gegangen. Täglich stellt sich hier jedoch dasselbe Problem:Welcher Strand heute? An die Petit Anse? An den East Beach? Den West Beach? Oder lieber an den kleinsten Strand der Insel, der passenderweise Honeymoon Beach heißt?

Dorthin sind sie, wenn sie nicht gejoggt oder geschlendert sind, im Elektro-Buggy gefahren, der zur Grundausstattung jeder Villa gehört und mit dem sich wunderbar durch den dichten Dschungel kurven lässt.

An anderen Tagen war das royale Liebespaar vielleicht auch schnorcheln, liegen doch direkt vor der Lodge-Tür mit die besten Tauchgründe der Welt. Während der Prinz die Insel mit ihren elf Luxusvillen erkundet hat (vermutlich hatten sie die ganze Insel für sich), wird Kate sich den Hochzeitsstress im inseleigenen Spa, wo Dr.-Hauschka-Produkte verwendet werden, wegmassiert haben lassen. Zum Essen dürften die beiden dann aber wieder vereint gewesen sein:Unter freiem Himmel, im Open-Air-Restaurant, oder in der eigenen Villa, serviert vom Lodge-eigenen Butler.

East meets West: Das St. Regis Bali Resort

Auf höchstem Niveau und doch einfach:Das St. Regis Bali ist wohl nicht das erstaunlichste Honeymoon-Hotel, wohl aber eines der zufriedenstellendsten. Es vereint auf gelungene Art und Weise die Kultur Indonesiens mit den internationalen Standards anspruchsvoller Hotelgäste.

Architektur und Speisen haben asiatische Einflüsse, Service, Sauberkeit und Angebote befriedigen auch den strengsten Kritiker. Der perfekte Ort, um den Hochzeitsstress von sich zu schütteln und in die Kultur Indonesiens einzutauchen!

Mehrere Pools sowie eine schwimmbare Laugune müssen zwar mit den anderen Hotelgästen geteilt werden – nur in den Privatvillen gibt es auch eigene Pools. Dafür sind die Suiten mit einzigartigen balinesischen Kunstwerken ausgestattet, die Möbel handgefertigt aus dem traditionellen Holz der Tropen.

Auch das Meer ist nicht weit:Das St. Regis Bali liegt direkt am dem 350 Meter langen Strand, der die Küste säumt. In Gehweite auch der exklusive Golfclub der Insel, auf dem Hotelgäste willkommen sind.

Besonders spektakulär:Die Ocean View Suite. Von hier aus blickt man auf den offenen Ozean – und in die Zukunft zu zweit.

Trisara Resorts, Phuket

Ein perfekter Ort für die Flitterwochen:Wer will, muss hier nicht mehr vor die Tür treten. Die großzügigen Suiten und Privatbungalows verfügen über Terrassen und eigenen Swimmingpool mit Blick über das Meer, das hauseigene Spa-Team verlagert seine Einsätze ohne Probleme in die Privatgemächer.

Jedes Zimmer ist mit Geschmack und Sinn für puristisches Design in Kombination mit asiatischen Elementen eingerichtet. Hier kann gespeist werden, ein Personal Trainer kommt vorbei. Täglich liegen frische Früchte und Schokolade bereit.

Der Gang nach draussen lohnt sich dennoch. Nicht, weil es auf dem Zimmer nicht mehr auszuhalten ist. Aber vielleicht, um den Salzwasserpool des Hauses zu testen. Oder sich von den Kochkünsten der traditionellen thailändischen Köche beeindrucken zu lassen, die selbst ein einfaches Barbecue zum Spektakel machen.

Seinem Namen steht das Trisara Resort in nichts nach:In Sanskrit bedeutet er “des Himmels dritter Garten”. Wie wunderbar mögen da wohl die anderen beiden sein?

Über den Dächern von Nizza: Hotel Negresco

Das Hotel Negresco steht für Nizza wie kein anderes. Im Stil der Belle Époque errichtet, eröffnete 1912 das Negresco Hotel direkt an der wunderbaren Uferpromenade in Nizza, der sogenannten Engelsbucht. Das Hotel strahlt schon von außen wie ein Palast von historischer Bedeutung.

Dachkuppel als Wahrzeichen

Die auf den ersten Blick ins Auge stechende rosafarbene Kuppel wurde von Gustave Eiffel entworfen. Der Legende nach soll der Busen einer Geliebten als Modell gedient haben. Kein Wunder, dass die französische Regierung das Negresco als nationales Baudenkmal deklariert.

Beim Betreten des Hotels eröffnet sich ein angenehmes Ambiente aus mondänen Prunk, Antiquitäten und Kunst. Die Geschichte der französischen Kunst spiegelt sich in jedem einzelnen Zimmer wieder, von der Zeit Louis XIV bis zur Moderne.

Treffpunkt für gekrönte Häupter

Das Negresco wurde sofort zum beliebten Treffpunkt für die europäische Aristokratie und den internationalen Geldadel. Auch heute ist es noch die erste Adresse für Prinzen, Promis und Politiker.

Über 121 Zimmer und 24 Suiten laden zur fürstlichen Erholung ein, wobei jedes Zimmer in einem anderen Stil eingerichtet ist. Auch das Feinschmeckerrestaurant Le Chantecler gehört zum Hotel. Prämiert wurde es mit dem renommierten Michelin Guide Award.

Neben einer wirklich charmanten Brasserie, einem fabelhaften Wellness- und Spa-Bereich und einem exzellenten Concierge-Service, gibt es sogar einen eigenen Privatstrand. Mit all seinen illustren Gästen ist dieses Badeparadies nicht nur eine malerische Atmosphäre und eine filmreife Kulisse.

Das Beau-Rivage Palace als bestes Hotel der Schweiz

Als bestes Haus der Schweiz wurde von Conde Nast das Beau-Rivage Palace in Lausanne ausgezeichnet. Die über 150 Jahre alte Grand Dame der Schweizer Luxushotellerie ist am Genfersee gelegen und bietet einen einmaligen Blick auf die Schweizer Bergwelt. In den 168 Zimmern incl. 34 Suiten vereinen sich Tradition und Moderne par excellence. Das 5-Sterne-Haus ist außerdem exklusiver Treffpunkt von Liebhabern einer exzellenten Küche, die mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde. Das neue Gourmet-Restaurant “Anne-Sophie Pic at Beau-Rivage Palace” eröffnete hier seine Pforten unter der Leitung der gleichnamigen Spitzen-Köchin. Abgerundet wird Ihr Aufenthalt in diesem exklusiven Haus durch den einzigartigen 1500 Quadratmeter großen Spa-Bereich, in denen Sie wohltuende Anwendungen aus aller Herren Ländern ausprobieren können.

Raten ab 295 EUR/Nacht

Traumschloss mit Weitblick: Château de la Chèvre d’Or

429 Meter über dem Mittelmeer thront das Château de la Chèvre d’Or – ein Traumschloss mit atemberaubendem Weitblick über die Côte d’Azur. Gelegen im Dörfchen Eze zwischen Nizza und Monte Carlo lockt es mit luxuriösen Zimmern, einem Michelin-Stern-geschmückten Restaurant, einer großen Gartenanlage und sehr viel Komfort. Über allem thront eine goldene Ziege, die dem Anwesen den Namen gab. Kein Wunder, dass hier schon Hollywood-Größen wie Liz Taylor, Roger Moore oder Robert de Niro residierten.

30 Zimmer und sieben Suiten verteilen sich im Château de la Chèvre d’Or und im mittelalterlichen Dorf – Meerblick inklusive. Sie sind allesamt unterschiedlich gestaltet, von modern bis historisch, von schlicht bis üppig, aber in jedem Fall elegant und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Eine absolute Attraktion ist die prachtvolle Präsidentensuite, zu der ein privater Pool gehört.

Suiten tragen Namen berühmter Gäste

Eine Suite ist Friedrich Nietzsche gewidmet, der sich 1882 einen Sommer lang in Eze aufhielt und an den heute ein Wanderweg erinnert. Es heißt, dass Nietzsche hier einen Teil von „Also sprach Zarathustra“ dichtete. Auch nach anderen prominenten Gästen wie Jean Cocteau oder Luis Navarro sind Suiten benannt.

Allen Gästen des Château de la Chèvre d’Or stehen der hoteleigene Swimmingpool und ein Outdoor-Jacuzzi zur Verfügung, außerdem gibt es ein Fitnesscenter und einen Ayurveda- und Massagebereich mit Saunen, Kosmetik, Yoga-Kursen und mehr.

Eine Ziege gab den Namen

Das Château de la Chèvre d’Or ist der Mittelpunkt des malerischen Dorfes Eze mit Kopfsteinpflaster-Gassen, kleinen Läden, Kunstgalerien, einer Kirche und einem exotischen Garten. Wie das Schloss zu seinem Namen („Goldene Ziege“) kam, ist nicht ganz gesichert, mehrere Legenden ranken sich darum. Eine erzählt vom jugoslawischen Geiger Zlatko Balokovic, der von einer Ziege mit goldenem Gewand zu einem Gebäude geleitet wurde, aus dem dann das Schloss entstand. Eine andere behauptet, das Schloss sei einst eine Ziegenfarm gewesen, deren Besitzerin das Geld für die Ziegenmilch in einer Steinmauer aufbewahrt haben soll.

Sicher ist jedenfalls, dass sich Robert Wolf 1953 in das private Haus verliebte und es in ein Restaurant namens Chèvre d’Or umgestaltete. Der Erfolg kam prompt. Hotelzimmer entstanden, der erste Michelin-Stern wurde verliehen. Seit 1956 gehört das Château Chèvre d’Or zur Luxushotel-Vereinigung Relais et Châteaux. Heute gibt es vier Restaurants und eine Bar im Hotel – das Restaurant „La Chèvre d’Or“ mit seinem Küchenchef Fabrice Vulin trägt inzwischen zwei Michelin-Sterne.