London

Carnaby’s 12 Straßen sind für einzigartige Boutiquen, weltweite Modemarken, preisgekrönte Restaurants, Bars und Clubs bekannt und gehören damit zu den populärsten und besten Einkaufs- und Lifestyle-Adressen. Man schreitet durch den berühmten Carnaby Bogen und erlebt die innovative und mondäne Atmosphäre dieser erstklassigen Londoner Einkaufsadresse.

Die ‘Style Village’  besteht aus 12 Straßen: Carnaby Street, Newburgh und Marshall Streets, Ganton Street, Kingly Street, Foubert’s Place, Beak Street, Broadwick Street, Marlborough und Lowndes Courts. Zusätzlich findet man hier den ‘Kingly Court’, einen von pulsierendem Leben erfüllten Innenhof umgeben von mehr als 30 Geschäften auf drei Etagen. Carnaby  hat die perfekte Lage zwischen Oxfort und Regent Street im Zentrum von London. Carnaby steht seit den 60ern für innovative und ausgefallene Mode und Designs.

NEUE MODELÄDEN

Die amerikanische Kultmarke Johnny Cupcakes hat ihre erste Boutique im Stil einer Retrobäckerei außerhalb Amerikas in Foubert’s Place eröffnet. Hier hat man die Gelegenheit, Johnny Cupcakes Shirts und Accessories zu kaufen. Die britische Beautymarke Illamasqua hat den ersten UK Laden mit einem kompletten Make-up Art-Studio und einer Make-up Schule auf der Beak Steet eröffnet, so wie die einzigartige französische Boutique mit britischem Style ‘The Kooples’ auf der Carnaby Street. Im Newburgh Quarter hat Lacoste mit Lacoste L!ve den europäischen Flagship-Store für die neue L!ve Collection, eine zeitgenössische Reinterpretation des Markenkerns, eröffnet. Desweiteren kann man im Newsburg Quarter ausgewählte Kollektionen von unabhängigen Dessousmarken im The Lingerie Collective kaufen. In Kingly Court haben 3 neue Boutiquen eröffnet: Katyakatya Shehurina ist die Adresse für richtungsweisende und ausdrucksstarke Mode und Accessoires, Sugarlesque steht für niedliche und schrullige Dessous made in London und eCatwalk bietet Designermode aus natürlichen Materialien. Jack Wills hat auf Foubert’s Place einen einzigartigen Laden mit Kickertisch und Lifeband Auftritten.

NEUE RESTAURANTS FÜR GENIESSER

Das anerkannte Austern- und Champagner-Haus Wright Brothers eröffnete sein erstes zentrales Londoner Restaurant mit Sitzplätzen im Kingly Court Innenhof. Die offene Küche bietet einen fantastischen Blick auf die Zubereitung der Speisen. Das populäre Restaurant Polpo findet man in der Beak Street. Der venezianische Barockstil hat sowohl das Ambiente als auch die Küche inspiriert. Joe and The Juice bieten erfrischende Saftgetränke in einem Art-Deco Innendesign und coolen Tunes auf der Broadwick Street.

KULINARISCHE HIGHLIGHTS IN CARNABY

Carnaby ist die perfekte Adresse in London für relaxtes Speisen und um sich an Drinks zu erfreuen. Ein einzigartiger städtischer Zufluchtsort. Über 15 Restaurants bieten hier fantastische internationale Kochkünste an. Traditionelle englische Pubs, schicke Bars und Nachtclubs garantieren vergnügliche und stimmungsvolle Abende. Einen schnellen, leckeren Snack bekommen Sie bei Carnaby Burger Co, wo frische hausgemachte Burger zubereitet werden. The Diner bietet wahren 1950er Retrostil, besonders beliebt bei den Londonern ist Wurst mit Kartoffelbrei bei Mother Mash. Wem der Appetit gerade nach Cafė und Patisserie ist, steuert Sacred und C’est Ici an. Wer sich an kulinarischen Spezialitäten mit Einflüssen aus Portugal und Brasilien erfreuen will, sollte Canela auf der Newburgh Street besuchen. Flat Planet bietet die beste gute alte Pizza an.

Tierra Brindisa ist eine Filiale der Tapas Bar Brindisa auf der Broadwick Street und bietet spanische Tapas an. Auch das Restaurant Dehesa ist als Charcuterie und Tapas Bar einen Besuch wert. La Trouvaille ist ein einzigartiges Restaurant mit Weinbar und einer Passion für französische Küche mit den feinsten Zutaten. Shampers in Kingly Court bietet einfach köstliche Speisen an. Das japanische Restaurant in der Kingly Street bietet traditionelle japanische Küche. Einen neuen Stil von feiner Thai Küche stellt Benja Bangkok Tables vor, im Keller des Restaurants wird man in der Naga Bar mit tollen Thai Cocktails verwöhnt. Weitere empfehlenswerte und köstliche Thai-Restaurants sind Mangosteen und Cha Cha Moon.

Die Metropole als Melting Pot

Vielfalt ist Londons größtes Kapital. Die Einwohner, vom Finanzbroker bis zum Einwanderer, Menschen aller Kulturen und Glaubensrichtungen, haben neben alterwürdigen Kirchen und Palästen angesagte Szeneviertel aufgebaut.

Die alternative (Künstler-) Szene vertreibt sich die Zeit gern in Soho’s Straßencafés und Pubs.

So vielfältig Londons Stadtstruktur, so ist es auch seine Demografie. Sie werden es schon ahnen, wenn Sie auf dem Weg vom Flughafen in die Stadt an Cricket spielenden Kindern, ein Stück weiter an schwarzen Lockenköpfchen auf ihren kleinen bunten Fahrrädern, an mit blühenden Magnolienbäumen umsäumten Alleen oder an tristen Plattenbauten vorbeifahren.

Dass nur knapp über 50 Prozent der Londoner Christen sind, die zweite Hälfte aus Muslimen, Hindus, Juden und weiteren Glaubensgruppen besteht, ist nur der statistische Beweis dessen, was ohnehin unübersehbar ist. Dass London deswegen ein reicher Ort voller globaler Einflüsse und multikultureller Inspirationen ist, bedürfte keiner Empirie. Nur eines wachsamen Auges und offenen Herzens.

Diese Vielfalt geht beim öffentlichen Verkehrssystem weiter. Touristen sollten das Auto unbedingt stehen lassen und sich via Subway, Cab, Bike, Boat oder Bus bewegen. Die vielen Transportmittel machen die Stadtbesichtigung zu einem nervenaufreibenden Geschicklichkeitsspiel, bei dem das eigene Orientierungsvermögen, logistisches Verständnis und der Geduldsfaden geprüft werden. Und das nicht nur, weil hier alles seitenverkehrt ist und wir uns nur schwer daran gewöhnen können, beim Straßenübergang in die richtige Richtung zu schauen.

Schock- oder gar Nahtoderfahrung gehören in die ersten Stunden London dazu, wie das Hot zum Dog. Und manche werden schon beim Blick auf den buntgemischten U-Bahn-Plan, der an entwirrte Wollknäuel erinnert, an ihre Grenzen stoßen. Andere werden bei der Konfrontation mit den Fahrtrichtungen der unzähligen roten Doppeldeckerbusse, von denen es so viele gibt, dass sie sich irgendwie bei jedem Fotomotiv ins Bild schieben, rekapitulieren und plötzlich die Lust am Laufen entdecken.

Einfacher wird es dann bei den teilweise noch altmodischen Taxen und den ausleihbaren Fahrrädern bei den automatisch betriebenen Barclay-Stationen, die es an nahezu jeder Ecke gibt. Der Taxifahrer kümmert sich freundlich und unkompliziert um Ihren Destinationswunsch, der Fahrradständer gibt den klobigen Drahtesel wortlos frei, sobald Sie Ihre Kreditkarte durch den Schlitz an der Säule geschoben und den Pin in die Haltebox eingetippt haben.

Entlang der Themse zu spazieren gehört trotz der Menschenmassen zu den schönsten Unternehmungen in London. Und sie ist kostenlos – was in dieser teuren Stadt leider nicht selbstverständlich ist.

Mitten im Trubel der Londoner Rushhour

Ist das Prinzip verstanden und die Motivation immer noch ungebrochen, kann es losgehen. Und zwar am besten früh morgens, da London so viel zu bieten hat, dass ein einziger Tag die Wirkung eines Tropfens auf dem heißen Stein hat. Die Zeit verdampft in Windeseile, die Lust auf Mehr steigt ins Unermessliche.

Und wer dieses „Mehr“ möchte, muss deutlich länger als 12 Stunden bleiben, um die sehenswerten Orte nicht einfach nur abzuhaken, sondern zu verinnerlichen. Das geht am besten in einem der vielen Coffee Shops beim Blick aus dem Fenster auf das Straßentreiben, unter entspannten Londonern bei einem Picknick im Park, in einem reizenden Straßencafé oder bei einer ruhigen Minute auf einer Bank an der Themse.

Warum den Tag nicht so entspannt beginnen? Er wird schließlich noch anstrengend genug. Mit einem warmen Lachs-Bagel, einem Porridge und dem zweitbesten Kaffee der Stadt von der Brasserie Apostrophe genießen Sie beim Tower of London, der mittelalterlichen Festungsanlage und ehemaliger Königsresidenz, den uneingeschränkten Blick auf die Tower Bridge, das Wahrzeichen Londons. Und zwar noch lange bevor die Reise- und Schulgruppen die Promenade stürmen.

Sobald Sie aber den Tower Hill hinauf zur Straße gehen, sind Sie schon mitten in der typischen, alltäglichen Londoner Rushhour. Finanzbroker schießen zu Fuß oder auf Fahrrädern an Ihnen vorbei, Luxuskarosserien und schwarze Oldtimertaxen schieben sich langsam die Straße entlang, die roten Doppeldecker sind jedem im Weg und nehmen Ihnen die Sicht auf den Trinity Square Gardens und die angrenzenden Prachtbauten Trinity Square und Trinity House.

Wenn Sie schnell die laute Straße und den raschen Menschenstrom hinter sich bringen und in den kleinen Park hineinlaufen, ist Ihnen die rettende Flucht in eine stille Oase gelungen. Zwar sitzen auch hier Anzug- und Kostümträger/innen mit Newspaper und Coffee to go auf den Parkbänken, doch kaum jemand spricht und schaut. Hier ist man für sich, so, wie man es auch in den vollgestopften U-Bahnen und Bussen ist. Eine eigenartige Komposition, wenn man an die vermeintliche Kommunikationsfreude der lautstarken Engländer denkt.

Doch es sind eben nicht nur die Engländer, die in London beheimatet sind. Die Migrationsgeschichte des vergangenen Jahrhunderts zeugt von einem enormen Zuwachs an osteuropäischen, afrikanischen und ab den 50er Jahren vorwiegend asiatischen Zuwanderern. Wundern Sie sich deshalb nicht, wenn Ihr Englisch besser ist, als das manch eines Kellners oder Zeitungsverkäufers. Nein, freuen Sie sich sogar, da ihr Akzent für uns oft verständlicher ist, als der lokale der Native Speaker.

Am Trinity Square Gardens, direkt an der Subway Station Tower Hill gegenüber des Tower of London, können Sie Londons Geschichte bei einem Gang auf einem Sonnenuhrzirkel nachlesen.

Der größte Trödel der Welt

Wen die Londoner Geschichte interessiert, kann neben dem Trinity Square Gardens, direkt über der U-Bahn Station Town Hill, eine in den Boden gemeißelte zyklische Zeittafel entlang laufen. Dort erfährt er von den Entstehungsjahren der Tower Bridge oder des Tower of London, von dem verheerenden Brand 1666, der weite Teile der Stadt zerstört hat, von The Monument, der größten freistehenden Steinsäule der Welt, die dieser Katastrophe gedenkt.

Sie ist vom Tower Hill fußläufig erreichbar und liegt auf der geplanten Sightseeing-Route. Folgen Sie dafür der großen Lower Thames Street in westliche Richtung, bis Sie nach wenigen Metern die weiße Säule mit der goldenen Urne auf der Spitze zwischen den gläsernen Bürogebäuden entdecken. Wenn Sie ihre 311 Stufen erklommen haben, sehen Sie London erstmals aus der Vogelperspektive. Es wird Ihnen die Sprache verschlagen.

Unweigerlich werden Sie von hier aus die beeindruckende St. Paul’s Cathedrale, die circa einen Kilometer weiter an der Cannon Street steht, erblicken. Sie leuchtet wie eine polierte Perle aus einer mattgrauen Muschel aus dem Gebäudemeer hervor und weckt Ihre Neugier.

Ein Sakralbau von solch einer Größe und akribischer Detailliebe kann in seinem Innern nur noch ergreifender sein. Und das ist er, wie Sie sich bei dem Blick in eine der größten Kathedralen der Welt eingestehen werden. Der Eintritt ist mit knapp 20 Euro nicht billig, doch wenn Sie es in die öffentliche Messe am frühen Morgen schaffen, fällt der Betrag weg.

Verlassen Sie anschließend das schicke Geschäftsviertel City of London, um mit der U-Bahn von der St. Paul’s Station in ruhigere, ja fast verlassen wirkende Wohngebiete an der Hoxton-Station in den Nordosten zu fahren und den Lifestyle der Londoner aufzuspüren. Und der fokussiert sich auf gesellige Schlemmer- und Shoppingkombinationen außerhalb ihrer Wohnungen. Nirgends ist dieses Spektakel besser, als auf den vielen Märkten in diesen angesagten, hippen Bezirken.

Ob es sonntags der Columbia Flower Market voller exotischer oder beheimateter Pflanzen, Straßenmusiker, Open Air Bars, Antiquitätenständen auf und an der Columbia Road ist, der coole, fast anrüchige Brick Lane Market mit lebenden modischen Kunstwerken, Vintage-Geschäften, Open-Air Friseuren und Essenständen mit Spezialitäten aus aller Welt, oder aber der überdachte Spitalfield Market mit junger Designermode und antikem Allerlei – diese Einkaufskultur macht London zu einem einzigen großen Trödelmarkt mit internationalem Flair und einzigartiger Stimmung. Besonders intensiv ist diese Erfahrung an einem Wochenendtag, doch auch unter der Woche sollten Sie diesen Programmpunkt nicht aus der Liste streichen, um nicht nur die glanzvollen Seiten Londons gesehen zu haben.

Auf dem Apple Market in Covent Garden gibt es allerlei Kram aller Art.

Schokoladenseite Westminster

Die repräsentativen Schokoladenseiten finden Sie nämlich schnell wieder, wenn Sie von der Liverspool Street mit der Subway zum Oxford Circus fahren. Im Kern des Stadtteils Westminster pulsiert das innerstädtische Kommerzherz, es ist laut und voll, voller Menschen und voller großer Filialen international bekannter Topmarken.

Gehen Sie die imperiale Regent Street gen Süden hinunter, lassen Sie das überwältigende Getöse von Menschen- und Motorenstimmen auf sich wirken und biegen Sie irgendwann links in eine Gasse hinein. Sie wird Sie in das deutlich stillere und ursprünglichere Soho hineinführen, wo Sie sich dem Großstadtbetrieb bei Fish & Chips, einem Bier und in Gesellschaft der Londoner Bohème in einem der künstlerischen Straßencafés entziehen können.

Und selbst, wenn Sie in dieser Gegend nur spazieren, Chinatown oder den Rotlichtbezirk passieren, sind Sie von den monumentalen Shoppingarealen abgeschirmt und können nahezu ungestört die reizüberflutete Seele baumeln lassen. Die nächste Flut überkommt Sie nämlich nur kurze Zeit später, wenn Sie im Stadtteil Covent Garden östlich von Soho ankommen.

Die vielen (einkaufs-) hungrigen Menschen kommen vor allem wegen der römischen Verkaufshallen am Marktplatz. Im Apple Market bauen Antiquitäten- und Accessoire- sowie Obst- und Gemüsehändler ihre Stände auf, außerhalb die Gastronomen ihre filigranen Stühle und Tische. An diesen legen Locals und Touristen ihre müden Füße hoch, trinken Tee, snacken italienische Delikatessen und hören jungen Musikern beim Spielen zu.

Am Leicester Square vorbei geht es zurück zur Regent Street, allerdings zu ihrem südlichsten Punkt, der von dem weltberühmten Piccadilly Circus markiert ist. Diese Kreuzung und öffentlichen Platz werden die meisten wegen der überdimensionalen Reklametafel und den aus allen Richtungen zulaufenden Verkehrsachsen zumindest aus den Medien kennen. Und wenn Sie hier höchstpersönlich stehen, dann auch verstehen, warum dieser Ort lange Zeit als Mittelpunkt der Welt bezeichnet wurde.

Schotterwege zwischen Picknick-Decken

In dem Falle, dass dieser Tag auf einen Samstag fällt, sollten Sie nun einen Abstecher nach Notting Hill nordwestlich des Hyde Parks machen. Dann findet nämlich auf der entzückenden, aus Film, Literatur und Musik bekannten Portobello Road der vielleicht schönste und zweifellos größte Antiquitäten- und Secondhand-Straßenmarkt der Stadt statt.

Wochentags gibt es auf selbiger Strecke Lebensmittel, deren Frische und Herkunft vor allem Einheimische anlockt. Doch auch dieses Bild, eingebettet in eine gepflegte, blühende Wohngegend mit alten Stadtvillen von sündhaft teuren Miet- und Kaufpreisen, hat einen anziehenden, authentischen und beruhigenden Charme. Er ist so stark, dass es sich auch die Bewohner nicht nehmen, bei gutem Wetter auf kleinen Mauern oder Stühlen in Straßencafés zu sitzen, hin und wieder zu plaudern, den Rest der Zeit die Straße rauf und runter zu blicken, ihre weiße Haut der prallen Sonne auszusetzen oder die schwarzen Dreadlocks spazieren führen.

Ob nun von Notting Hill oder direkt vom Piccadilly Circus – Ihr Weg muss unweigerlich nach Westminster führen. Kommen Sie aus dem Nordwesten, also Notting Hill, sollten Sie die Gelegenheit nutzen, durch den herrlichen Hyde Park zu schlendern. Er ist der größte Teil der königlichen Gärten und außerdem einer der größten innerstädtischen Grünflächen der Welt.

Schnell ist die Assoziation mit dem Central Park hergestellt, wenn Sie die Schotterwege zwischen den Picknickkörben auf den riesigen Rasenflächen entlang laufen, im Sommer im Vorbeigehen ein Livekonzert erleben, die zahmen Eichhörnchen füttern und sich irgendwann fragen, wann dieser Zauber eigentlich vorbei ist.

Das ist er gewissermaßen, wenn Sie die Anlage am Hyde Park Corner (den Sie auch vom Piccadilly Circus kommend ansteuern) verlassen, um dann in die Brompton Road einzubiegen. An dieser liegt nämlich Londons luxuriösestes und größtes Kaufhaus und eines der edelsten Einkaufsadressen der Welt: Harrods. Der natürliche weicht an dieser Stelle dem kommerziellen Zauber.

Vergessen Sie Ihre guten Vorsätze! Die Godiva Pralinen in der Lebensmittelabteilung im prächtigen Kaufhaus Harrods sind jede Sünde und jeden Pound wert.

Ein Ausflug in die Speisekammer der Königsfamilie

Wer so viel Reichtum verkraftet, schaut sich am besten alle Etagen des Hauses an, wer dem nicht allzu viel Aufmerksamkeit widmen will, schnuppert zumindest in die Food Hall. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. In der berühmten Lebensmittelabteilung, aus der auch die Königsfamilie gern für Normalsterbliche unbezahlbare Delikatessen bestellte, finden Sie von der simplen Wasserflasche, über hauseigene Törtchen bis hin zum Kobe-Rind alles, was man sich unter der Speisekarte im Schlaraffenland vorstellt.

Dazu gehören selbstverständlich auch Konfekt und andere süße Sünden aus den renommiertesten Manufakturen. Sei es auch nur für ein kurzlebiges Glück: Investieren Sie 6 Pounds und wählen Sie vier Pralinen (zum Beispiel von Godiva) nach Ihrem Geschmack aus der Vitrine. Die höflichen Verkäufer beraten Sie gern bei der Wahl, damit diese Investition möglichst ergiebig ist.

Vorausgesetzt, dass Sie danach nicht in einen gemütlichen Sessel im Ritz Hotel fallen und einen Afternoon Tea bestellen, haben Sie die Kalorien bei einem zügigen Gang durch den Green Park abtrainiert. Am gegenüberliegenden Ende wartet die Queen, sofern sie denn zuhause ist. Das Zuhause ist der Buckingham Palace und wird außerdem zu repräsentativen Zwecken genutzt.

Die Wahrscheinlichkeit, einen Monarchen oder eine öffentliche Zeremonie zu sehen, ist gering, einen majestätischen aber für Außenstehende etwas belustigenden Wachwechsel zu erleben, dafür hoch. Im Sommer einmal täglich, im Winter an jedem zweiten Tag.

Wenn Sie Ihre Nase mit der Hoffnung, einen der Wachmänner mit wilden Gesten oder scherzhaften Zurufen aus der Fassung zu bringen, durch das hohe Gitter drücken, wird Ihnen vielleicht das Lachen vergehen. Denn diese Männer haben nicht einfach eine dekorative oder unterhaltende Funktion, sondern sind Teil der sehr strengen Sicherheitsvorkehrungen und können Ihnen schnell die Laune verderben.

Da Sie ja ohnehin keine Zeit haben, winken Sie den Jungs am besten einmal freundlich zu und begeben sich gen Osten in Richtung Themse. Dabei laufen Sie direkt auf Westminster Abbey, der erhabenen romanischen Kirche der britischen Monarchie, zu.

Hier werden die Könige gekrönt, beigesetzt und verheiratet – so zuletzt auch William und Kate. Direkt gegenüber, unmittelbar am Themsenufer, steht aber ein Bau, der dieser Kirche die Show stiehlt: Palace of Westminster, auch als Houses of Parliament bekannt. Der Name verrät bereits seine Nutzung, allerdings nicht, dass zu dem Gebäudekomplex auch der berühmte Big Ben gehört.

Das moderne „Oxo Tower Restaurant“ ist nicht nur wegen der köstlichen Speisen und Cocktails zu empfehlen, sondern auch wegen der unwahrscheinlich schönen Atmosphäre auf der Terrasse mit Blick auf den Fluss. Eine großflächige Glasfront trennt die innen Sitzenden von der kühlen Brise außerhalb des berühmten Gebäudes.

Zum Sonnenuntergang hinauf in den achten Stock

Wenn Sie die große Glocke im Uhrenturm in voller Pracht sehen möchten, werden Sie enttäuscht. Der Turm kann wegen seiner Zugehörigkeit zum Parlamentsgebäude nicht besichtigt werden und von außen ist die Glocke hinter der großen Uhr versteckt. Diese wird Ihnen aber mit Sicherheit auch gefallen, wenn sie Ihnen auf der Westminster Bridge breit entgegen lacht.

Die Brücke ist für Sie außerdem wichtig, weil Sie dank ihr auf das südliche Flussufer gelangen. Hier bietet sich ein ausgiebiger Spaziergang auf der breiten, aber leider immer grenzenlos überfüllten Promenade an. Langweilig wird es aber allein deswegen nicht, weil Sie hier mit dem 135 Meter hohen London Eye in schwindelerregende Höhen befördert werden, in gebrauchten Bücher stöbern, Museen und Kunstgalerien besuchen, Kaffee trinken, Pantomimekünstlern zuschauen, an einem mobilen Verkaufswagen Softeis kaufen oder auf einer Bank die frische Brise genießen können.

Besonders schön wird dieser Moment, wenn sich der Tag dem Ende neigt und die Sonne allmählich untergeht, dabei den Horizont hinter dem Riesenrad lila, das Gewässer dunkelblau färbt. Fahren Sie für das ultimative Sonnenuntergangserlebnis in das Restaurant Oxo im achten Stock des gleichnamigen Gebäudes, wo Sie wahlweise auf der Terrasse oder hinter einer breiten Glasfront hervorragende Cocktails, erlesene Weine oder Austern schlürfen können. Schenken Sie hier vor allem dem atemberaubenden Panorama volle Aufmerksamkeit – und nicht Ihrem knurrenden Magen, der an einem anderen Ort gefüllt werden muss.

Denn London ist so reich an guten, internationalen Spezialitäten- Restaurants, Bistros und Bars, dass die Wahl ohnehin schwer fällt. Wenn Sie sich nicht im Laufe des Tages an paniertem Fisch, indischen Reisgerichten, malaysischen Pancakes, gigantischen Muffins, thailändischen Nudelsuppen, vegetarischen Falafeln, chinesischen Dumplings, mehrstöckigen Burgern oder triefenden Hotdogs satt gegessen haben, werden Sie in den uneingeschränkten Genuss phantastischer Speisen kommen.

Nicht nur auf dem Brick Lane Market kann man schnell, lecker und billig(er) essen. Fast Food aus allen Weltregionen gibt es an unzähligen Straßenständen in der ganzen Stadt. Davon profitieren nicht nur eilige Touristen, sondern auch die hart arbeitenden Londoner, bei denen Zeit Geld ist.

Exotik zum Abendessen

Wenn nicht in einem stickigen aber dafür sehr originalgetreuen Restaurant in Chinatown, dann zum Beispiel im The Founders Arms, das unweit der Oxo-Bar liegt. Dafür nehmen Sie die hochmoderne Millennium Bridge, die im Jahre 2000 eröffnet wurde und Southwark mit der City verbindet.

Bekannt ist sie aus dem Film Harry Potter und der Halbblutprinz, für dessen Dreharbeiten sogar eine Komplettsperrung genehmigt wurde. In der Regel wird sie zugänglich und Ihr Verbindungsglied zum anderen Ufer sein. Im gemütlichen Innern oder der weitläufigen Terrasse des Founders Arms werden von etwas zerstreuten aber netten Servicekräften guter Fisch, üppige Fleischgerichte, leckere Salate, noch leckerere Desserts und natürlich allerbestes Bier serviert.

Wem diese Speisekarte nicht spannend genug ist, sollte die allerletzte Kraft aufbringen und nochmals in den Norden nach Camden Town fahren. Am Tage ist dieses alternative Hipsterviertel voller stylischer junger Menschen, die unter anderem auf dem Camden Market günstig ausgefallene Klamotten kaufen.

Am Abend sind die schmuddeligen Straßen leer, dafür Pubs, Bars und Menschen voll. So auch das modern-glamourös eingerichtete asiatische Restaurant Gilgamesh im Stables Market nördlich der U-Bahnstation Camden Town, in dem Sie vorsichtshalber (gerne online) einen Tisch reservieren sollten.

Das magische, exotische aber sehr edle Ambiente ist phantastisch und man kann sich kaum entscheiden, ob man die Zeit lieber in den kunstvollen Toiletten- oder phantasievollen Speiseräumen verbringen, lieber schwarzen Sticky Rice in Bambusblättern oder Dim Sum bestellen möchte. Wofür auch immer Sie sich entscheiden: Sie werden die richtige Entscheidung treffen. Und das gilt nicht nur für dieses außergewöhnliche Restaurant, sondern auch für diese außergewöhnliche Stadt.

Impressionen:

The Monument ist die 1666 entworfene, größte frei stehende Steinsäule der Welt, die Sie nach 311 Stufen erklommen haben und für die drei Pfund Eintritt mit einem wunderschönen Ausblick entlohnt wurden.

Am frühen Morgen, wenn die Sonne aufgeht und Sie sich ein schnelles Frühstück mitgenommen haben, können Sie in Ruhe den Blick auf die Tower Bridge genießen, bevor Schulklassen oder Reisegruppen das traumhafte Szenario zerschießen.

Der hippe Stadtteil Camden Town erinnert ein wenig an das Berliner Kreuzberg und mag in den Augen sauberkeitsliebender Menschen ein wenig schmuddelig wirken, ist aber eine spannende Adresse. Und das sowohl für abends, um das hervorragende Restaurant Gilgamesh oder eines der Pubs zu besuchen, als auch am Tage, wenn der Camden Market und die anderen angesagten Geschäfte geöffnet haben.

Die belebte Oxford Street ist eine der Haupteinkaufsstraßen in der City.

Der Rotlicht- und Schwulenbezirk in Soho.

Eine kleine Orientierungshilfe.

Sonntags auf dem Brick Lane Market sieht man die unterschiedlichsten Gestalten, deren Leidenschaft die extraordinäre Mode ist. Sie sitzen in Straßencafés oder auf dem Bürgersteig, essen Falafel oder gigantische Muffins, mustern sich gegenseitig und genießen die Aufmerksamkeit scheuer Touristen.

An vielen Punkten der Stadt verschmelzen industrielle, hochmoderne und technische Bauelemente zu einem kontrastreichen Stadtbild. Hier, an der Station „Hoxton“ im Osten Londons, führen die Bahngleise durch ein bewohntes Fabrikgelände und führen bis in die modern konstruierte Innenstadt.

Straßenmusik ist in der gesamten Stadt allgegenwärtig und unterlegt das dynamische Treiben mit einer unterhaltsamen Hintergrundszenerie.

Wenn Sie bei Nacht auf der beleuchteten Millenium Bridge stehen, sehen Sie die strahlende St. Paul’s Cathedrale.

In Notting Hill ist die Zeit stehen geblieben. An Wochenenden tickt die Uhr weiter und schneller – wenn der schönste Straßenmarkt Londons auf der Portobello Road eröffnet und Touristen wie auch Locals in Scharen kommen.

Das Westminster Abbey ist die royale Kirche, in der die englischen Könige gekrönt, beigesetzt oder verheiratet werden. Dort gaben sich auch Kate und William das Ja-Wort.

Hier wohnt die Queen. Der Buckingham Palace dient aber auch repräsentativen Anlässen und Touristenscharen, die gebannt in die Fenster schauen oder die Wachen bei ihrem zeremoniellen Schichtwechsel beobachten.

Life in London:

London is one of Europe and world’s most famous metropolis. Its population of 14 million of inhabitants in the Metropolitan Region (the second most populated of Europe after Moscow) turns London into a dynamic city full of opportunities.

London’s lifestyle is intense and pleasant. It is one of the most cosmopolitan cities of the world, meeting people of different ethnics, religions and countries into a unique way. Apart from its millions of residents, London receives more than 15 million of tourists every year (housed at least 1 night), and some of them find new life options in this vertiginous city.

Social needs and services are properly attended by the English authorities. Policemen are polite and also useful as tourist advisors, they are efficient, educated and provide security to the population. Moreover, there are thousands of security cameras located throughout the city, from the means of transport to the public and private areas. It is estimated that a person who walks through London’s downtown is filmed 800 times in one day.

The architecture of the city keeps a typical English style, with buildings of moderated height and  with  classic basements. The street and public spaces are clean, and the transit flow is organized. The transport means are quick, accessible and safe.

London is one of the most expensive cities of the world. However, life standards are high and the jobs pay good salaries. Its dynamic routine attracts millions of people from any age that delight the numerous activities offered in this awesome capital city. Whether it’s restaurants, pubs, theatres, cinema, sports, concerts, art or nightlife, London is centre of every world premier events or first class spectacles.

This city merges history and modernism into a unique way. Each neighborhood has defined styles that contribute to this charming cultural environment. The beautiful parks, the admiration for the Queen, the respect of English society and people’s tolerance, have contributed to make London one of the most chosen cities to live in the world.

London – Restaurants

Internationale Küche in London:

Die Vielseitigkeit Londons zeigt sich in der globalen Cuisine, die in allen Teilen Londons erhältlich ist.

Hier nur einige Highlights, die Ihnen einen Eindruck vom wahrhaft internationalen Ambiente der britischen Hauptstadt vermitteln.

Chinesisch

Kantonesisches Dim Sum erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Modische Restaurants wie das Hakkasan oder Yauatcha sind vorzügliche, gediegene Optionen. Und die Auswahl von Restaurants in Chinatown, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, ist endlos. Wählen Sie einfach ein Restaurant, das Ihnen gefällt.

Indisch

Ostlondons Brick Lane, “Banglatown”, ist die Adresse, wenn Sie authentische indische Cuisine zu einem angemessen Preis suchen. Bengal Cuisine serviert klassische Gerichte. Southall in Westlondon ist weiter entfernt, doch hier finden Sie das Zentrum der aus dem Punjab stammenden Londoner Bevölkerung. Die Speisekarte im preisgekrönten Madhu’s ist verlockend und die Bedienung äußerst zuvorkommend. Der zentraler gelegene Cinnamon Club in der Nähe der Houses of Parliament serviert eindrucksvollere (und teurere) Cuisine in einem historischen Gebäude.

Vietnamesisch

Fahren Sie nach Hoxton und Shoreditch, wenn Sie authentische, preisgünstige vietnamesische Speisen lieben. Viet Hoa erfreut sich beim hippen Publikum dieser Stadtviertel großer Beliebtheit. Das Hanoi Café ist ein von der Familie geführtes Restaurant mit entspannter Atmosphäre.

Südamerikanisch

Der Gaucho Grill ist eine Restaurantkette, in der Sie vorzügliche argentinische Steaks in gediegenem Ambiente genießen können. Oder probieren Sie Guanabara in Covent Garden – ein pulsierendes Restaurant für brasilianische Speisen und Cocktails am Abend.

Karibisch

Bamboula in Brixton ist günstig und bietet eine atttraktive Strandatmosphäre mit stets freundlicher Bedienung. Versuchen Sie es einmal bei Cottons in Camden, einem Etablissement mit stets voller Bar und guter Küche. Die leckeren Cocktails und unterhaltsamen DJs machen aus einem Abendessen hier mehr – es ist ein Erlebnis erster Güte.

Türkisch

Das Gallipoli in Islington bereitet beste türkische Cuisine zu, und Ozer in der Nähe des Oxford Circus beeindruckt mit seiner Meze-Auswahl und seinem erstklassigen Service.

Libanesisch

Beste libanesische Mezes finden Sie im Al Waha, das auch für seine himmlischen Gebäckteilchen, Dips und Salate bekannt ist. Auch Maroush in der Edgware Road und Al Sultan im gediegeneren Mayfair sind einen Besuch wert.

Afrikanisch

Das äthiopische Lalibela in Kentish Town ist eines der besten seiner Art. Hier erhalten Sie leckere Brote und Eintöpfe, während Sie die lebhafte Atmosphäre genießen. Gute Speisen serviert auch Brixtons bodenständiges Eritrea-Restaurant Adulis. Wenn Ihnen der Sinn nach südafrikanischer Cuisine und einer umfangreichen Weinliste steht, besuchen Sie das gediegene Fish Hoek in Chiswick.

Traditionelle Restaurants

Wenn Sie einen Hauch authentisches Großbritannien spüren möchten, müssen Sie nicht erst lange suchen.

In den letzten Jahren hat die traditionelle englische Küche eine Renaissance erlebt, und viele Restaurants wenden sich wieder ihren Wurzeln zu: frischen, lokalen Erzeugnissen.

Restaurants

Simpson’s-in-the-Strand

Das zum Savoy Hotel gehörige Simpson’s ist die richtige Adresse für Fleisch- und Fisch-Aficionados, während das kunstvoll dekorierte Interieur jeden Gast beeindruckt und das Ambiente an vergangene Zeiten erinnert. Hier wird seit 1828 traditionelle englische Küche serviert.

Porters English Restaurant

Dieses Restaurant in Covent Garden erfreut sich bei Touristen größter Beliebtheit. Besuchen Sie Porters, wenn Sie Appetit auf herzhafte Klassiker wie Pies, Kabeljau mit Pommes frites und Roastbeef in großzügigen Portionen haben.

Rhodes Twenty Four

Wenn Sie nicht nur Ihre Speisen, sondern auch den Ausblick genießen wollen, dann sind Sie bei Rhodes Twenty Four an der richtigen Adresse. Bewundern Sie den Blick auf die Stadt, während Sie sich an Shellfisch mit Krebs-Kedgeree, “Irish Stew” oder “Globe Artischocken” erlaben. Und versäumen Sie auf keinen Fall das Dessert “Jam Roly Poly”!

Seashell

Mit seinem festen, flockigen Shellfisch und seinen großen Pommes frites ist das Seashell ein bodenständiges “Fish and Chip”-Restaurant, das sich bei Touristen wie Londonern gleichermaßen großer Beliebtheit erfreut. Es kann voll werden, aber das macht die ganz besondere Atmosphäre hier mit aus.

Rock and Sole Plaice

Vergessen Sie Ihre Diät und sündigen Sie nach Herzenslust mit den frittierten Köstlichkeiten des Rock and Sole Plaice. Sie können im Restaurant speisen oder die Gerichte mitnehmen.

Rules

Londons ältestes Restaurant liegt im Herzen von Covent Garden. Seit 1798 wird hier traditionelle britische Cuisine serviert. Im Rules stehen vor allem Wild, Austern, Pies und Puddings auf der Speisekarte.

St John

Ein traditionelles englisches Restaurant, das in einer ehemaligen Räucherei untergebracht ist. St John spezialisiert sich auf “Essbares von Kopf bis Fuß” (so Chefkoch Fergus Henderson). Das heißt: Seine Fleischkreationen sind vollständig essbar.

Märkte

Borough Market

Ein Treffpunkt für Liebhaber guter Nahrungsmittel. Hier finden Sie hochwertiges Fleisch, Fisch und Gemüse vor allem aus Bio-Betrieben sowie gesunde Käsesorten, Brote, Kuchen und mehr. Ein Besuch des Borough Market könnte durchaus zu einem längeren Unterfangen werden, da Sie beim Schlendern vorbei an ansprechenden Ständen, beim Kosten verführerischer Erzeugnisse und Aufsaugen der allgemeinen Atmosphäre nur zu leicht die Zeit vergessen könnten.

Spitalfields

Spitalfields ist zwar streng genommen kein Wochenmarkt für Lebensmittel, doch Sie finden auch hier eine große Vielfalt von biologisch angebautem Obst und Gemüse, Brotsorten, Käse und Fleisch. Sonntag ist der beste Tag, da Sie hier dann auch viele Kunst- und Kunsthandwerksstände finden.

Luxusrestaurants in London

Wollen Sie, dass Ihr Trip nach London etwas ganz  Besonderes wird? Dann gönnen Sie sich mal etwas Feines mit einem Besuch in einem dieser fabelhaften Restaurants.

Stilvolle Londoner Restaurants

In diesen Restaurants finden Sie ausgezeichnetes Essen in einem besonderen Ambiente.

Hakkasan

Die filigranen Trennwände, dunklen Ledersitze und tief hängenden Lampen des Hakkasan schaffen eine geradezu magische Atmosphäre. Da das Restaurant einen Michelinstern ergattert hat, kann man davon ausgehen, dass die Dim Sum sich durchaus sehen lassen können.

Les Trois Garçons

Zurückhaltend kann man das Les Trois Garçons bestimmt nicht nennen. Prächtige lodernde Fackeln markieren den Eingang und die Speisekarte ist genau wie das Ambiente – extravagant, verwegen und üppig.

Beach Blanket Babylon

Die besondere Atmosphäre und Küche des Beach Blanket Babylon machen Ihren Restaurantesuch sicherlich zu einem unvergesslichen Erlebnis. Auf der Speisekarte findet man Leckerbissen wie gebratene Wachteln mit karamellisierten Feigen an Brombeersauce.

Momo

Ein Besuch im Momo versetzt Sie in eine andere Welt. Stürzen Sie sich in ein nordafrikanisches Abenteuer und genießen Sie die unvergleichlichen Couscous- und Tajinegerichte.

Ubon

Das Ubon ist die weniger bekannte Schwester der angesagten Nobukette und man kann ihm gut und gerne eine Bestnote für den Panoramablick auf die Themse geben. Die Dim Sum sind hier genauso gut wie im Nobu.

Exclusive Londoner Restaurants

Diese Londoner Favoriten bestechen durch besondere Zutaten, weithin bekannte Köche und ein wunderschönes Ambiente.

1880 im Bentley Kempinski

Das im grünen Kensington versteckte 1880 im Bentley Kempinski ist ein absoluter Geheimtipp. Chefkoch Andrew Turner kreiert wunderbare französische Gerichte für Augen und Gaumen.

Gordon Ramsay at 68 Royal Hospital Road

Das Gordon Ramsay wurde 1998 vom gleichnamigen Starkoch als sein erstes eigenes Restaurant eröffnet. Er hatte es sich zum Ziel gesetzt, tolle einfache Küche in einem behaglichen Ambiente anzubieten. Seit seiner Eröffnung wurden dem Restaurant 3 Michelinsterne zuerkannt.

Petrus

Viele Kritiker sehen in Marcus Wareing ein kulinarisches Genie. Das Petrus ist sein berühmtestes Restaurant. Seit 2003 kann man nun das Restaurant mit den köstlichen Speisen im Berkeley Hotel besuchen.

Tom Aikens

Nachdem sich Tom Aikens zunächst als Koch im Pied à Terre einen Namen gemacht hatte , eröffnete er sein eigenes edles Restaurant im vornehmen Chelsea. Erleben Sie hier die meisterhafte Küche eines der führenden Köche Großbritanniens.

Luxus-Asia-Restaurants in London

London bietet eine große Auswahl an ausgezeichneten Asia-Restaurants. Versuchen Sie es doch mal mit diesen:

China Tang

Lassen Sie sich in diesem im  Dorchester Hotel gelegenen Restaurant vom zuvorkommenden Personal inmitten von orientalischen Antiquitäten und Möbeln klassische Gerichte und Dim Sum servieren.

Nahm

Das eindrucksvolle Thai-Restaurant Nahm befindet sich im The Halkin Hotel. Die Speisekarte beruht auf den Rezepten eines Familiengedenkbuches – einem Buch, in dem   nach alter thailändischer Sitte, die Lieblingsrezepte eines verstorbenen Familienmitgliedes aufgeschrieben werden.

Roka

Im Roka steht der lodernde Robata-Grill im Mittelpunkt. Ein Köcheteam kreiert dort vor Ihren Augen delikate Speisen.

Zuma

Das Zuma ist ein preisgekröntes japanisches Restaurant mit Bar, Lounge, einem Hauptspeisezimmer, einem Tosho-Tisch, an dem bis zu 10 Personen den Köchen zusehen können, einer Sushi-Theke und zwei separaten Speisezimmern.

Italienische Luxusrestaurants in London

Herausragende italienische Restaurants zeichnen sich dadurch aus, dass sie aus einfachen traditionellen Rezepten innovative, zeitgemäße Kreationen machen. Dies sind einige der Besten Londons:

Cecconi

Als die Designerin Ilse Crawford das Cecconi in Mayfair entwarf, hatte sie ein einfaches Ziel, nämlich den perfekten Ort für eine Verabredung zu schaffen. Dies ist ihr voll und ganz gelungen.

Locanda Locatelli

Das vom Designexperten David Collins eingerichtete Locanda Locatelli ist elegant, angesagt und modern. Und wenn Sie von den frischen, einfachen Rezepten nicht genug bekommen können, dann kaufen Sie sich einfach das Kochbuch und kochen diese zuhause nach.

River Café

In diesem umgebauten Speicher kann einfach keine Langeweile aufkommen, denn die Karte des River Café wechselt zweimal täglich. Die Lage am Ufer der Themse ist das Tüpfelchen auf dem i.

Zafferano

Das im Jahre 1995 eröffnete Zafferano hat bei den Tio Pepe Carlton London Restaurant Awards schon dreimal den Best-Italian-Restaurant-Preis gewonnen und ist stolzer Besitzer eines Michelinsterns.

Die besten britischen Restaurants in London

Längst hat die britische Küche nichts mehr mit ihrem alten Image von langweiligen Gerichten aus gekochtem Fleisch und Gemüse zu tun. Besuchen Sie diese erstklassigen britischen Restaurants:

Roast

Das im historischen Borough Market gelegene Roast widmet sich Großbritanniens allerfeinster Küche. Hier werden aus landwirtschaflichen Produkten bester Qualität hervorragende traditionelle Gerichte gemacht.

Boisdale of Belgravia

Britischer als im Boisdale geht es nicht. Das Restaurant befindet sich in einem eleganten Regency-Gebäude in der Nähe des Buckingham Palace. Auf der Speisekarte findet man vorwiegend schottische Gerichte.

The Rib Room and Oyster Bar

Das englische Vornehmheit ausstrahlende The Rib Room and Oyster Bar Restaurant befindet sich im Erdgeschoss des Jumeirah Carlton Tower. Das Rindfleisch stammt von Aberdeen-Angus-Rindern und die Austern, Meeresfrüchte und Fische kommen direkt vom Lock Fyne in Schottland.

St John

Das St John hat sich auf das von seinem Koch Henderson so benannte “von-der-Nase-bis-zum-Schwanz-Essen” spezialisiert, was heißen soll, dass es keine Fleischteile gibt, die nicht essbar wären. Obwohl das nicht jedermanns Sache ist, sprechen Fleischliebhaber in den höchsten Tönen vom Essen in diesem Restaurant.

Londons Gastro Pubs

Vorbei sind die Zeiten, in denen Gäste in einem abgenutzten, alten, mit Teppich ausgelegten Pub ihr Bier tranken und an der Theke auf einem Barhocker mit der Bedienung quatschten, während die Sonne durch die verblichenen Vorhänge blinzelte.

Die modernen Pubs mit Holzfußböden führen alles – von Alesorten aus biologischem Anbau bis hin zu seltenen Taubenrassen einwandfreier Herkunft auf der Speisekarte. Heute geht es viel eleganter zu! Willkommen in Londons Gastro Pubs – Pubs, die vorzügliche gutbürgerliche Küche bieten.

Der Cow Dining Room

Ein weiterer Pionier der “Gastro Pub”-Cuisine ist Notting Hills Cow Dining Room. Der Eigentümer ist Tom Conran (Sohn von Terence Conran). Austern und Guinness sind hier in. Wählen Sie unter Irish Rocks oder Wild Falmouth Bay Natives. Meeresfrüchte sind ein wichtiger Teil der Speisekarte, und das Motto des Pubs lautet “herzhaft speisen und dem Haus einen guten Namen verschaffen”. Wir glauben, dass dies möglich sein müsste.

Duke of Cambridge

Das Pub wurde in diesem Jahr bei den “Observer Food Magazine Awards” zur zweitbesten Bar gewählt. Das Duke of Cambridge ist stolz auf seine vorzüglichen Speisen aus biologischen Zutaten einwandfreier Herkunft. Die saisonal abgestimmte Speisekarte mit bekömmlichen britischen Gerichten wechselt täglich zweimal. Alle Real Ales werden in der Gegend gebraut, und die Weinliste umfasst 40 Weine – ebenfalls aus biologischem Anbau.

The Eagle

Es geht das Gerücht um, die “Gastro Pub”-Revolution sei von The Eagle, einem guten Pub in Farringdon, ausgegangen. Die Speisekarte ist schlicht aber lecker. Die Speisen sind eine Mischung aus mediterraner und bekömmlicher britischer Cuisine, und die umfangreiche Weinliste ist preislich angemessen. Man schreibt den Eigentümern sogar die Begründung des Trends von Brot mit Balsamico-Essig und Olivenöl zu, das Sie heute in vielen Gastro Pubs erhalten. Aber bitte verlangen Sie keine “Salad Cream” (Salatsauce aus der Tube)!

The Garrison

Das Garrison hat einige coole Extras zu bieten wie einen Filmsaal im Untergeschoss, der für private Veranstaltungen gemietet werden kann. Auf der Speisekarte stehen extravagante Speisen wie Foie gras und Hühnchenleber-Parfait oder gebratenes Perlhuhn mit Pfeffersauce. Und zum Dessert sollten Sie sich die köstlichen Pub-Puddings wie die Norfolk Apple and Treacle Tart mit Clotted Cream (Apfeltorte mit Rahm) nicht entgehen lassen.

The Gun

Dieses denkmalgeschützte Gastro Pub wurde im 18. Jahrhundert erbaut. Es verfügt über eine malerische Terrasse mit Blick auf die Themse. Der Cabin Room im The Gun zeigt Wandgemälde von Nelsons Kajüte und der Schlacht von Trafalgar. Der Raum kann für private Anlässe gemietet werden. Die Speisekarte reicht von köstlichen Gerichten mit dem gewissen Extra bis hin zu entspannteren Pub-Gerichten. Im Sommer – bei sonnigem Wetter – wird draußen frischer Fisch zubereitet.

The Marquess Tavern

Die Küche der von Grund auf renovierten The Marquess Tavern in Canonbury wird jetzt von Köchen geleitet, die zuvor im Ivy and St John am Herd standen. Die Speisen sind erstklassig, die Zutaten stammen fast ausschließlich aus Großbritannien. Traditioneller Sussex Pond Pudding, Bath Chap (Schweinebacke) mit Kartoffelpüree und selbstgemachter Pork Pie mit Piccalilli (in Senfmarinade eingelegtes Gemüse) stehen auf der Speisekarte. Auf der Getränkekarte finden Sie preisgekrönten Nyetimber-Sekt, Bramley- und Gage-Liköre aus Devon und London Porter Bier.

Queen’s Head & Artichoke

Das Queen’s Head & Artichoke ist eher ein Grünschnabel in der “Gastro Pub”-Szene. Beginnen Sie Ihr Mahl mit portugiesischen Felsaustern mit Schalotten und Cabernet Sauvignon Essig, vielleicht gefolgt von Entenbrust, gebratenen Jerusalem-Artischocken und jungem Rote-Bete-Salat mit Aprikosen- und Ingwer-Marmelade. Und haben wir schon erwähnt, dass das Décor ebenfalls perfekt ins Bild passt? Es tut’s!

St John’s Tavern

Dieses Pub ist ein wahres Geheimrezept an der Junction Road in Archway. Die Stammgäste lieben die rustikalen französisch-britischen Gerichte mit einer Mischung aus Fleisch-, Fischspeisen und Salaten. Alles in der St John’s Tavern ist selbstgemacht, selbst das Brot wird hier gebacken. Sie können entweder in dem wunderschönen Ballsaal mit hoher Decke oder im Garten speisen.

London Shopping:

Kaufhäuser in London

Kaufhäuser sind eine Londoner Spezialität. Dutzende von Kaufhäusern sind über die Stadt verteilt, angefüllt mit einem riesigen Sortiment von Produkten – von Mode bis hin zu Einrichtungsartikeln, von Nahrungsmitteln bis zu Schmuck.

Die meisten Geschäfte haben auch ein Café, Restaurant oder eine Bar – perfekt um nach einer längeren Shopping-Session neue Energie zu tanken. Einige Geschäfte bieten Ihnen sogar die Chance, sich in einem luxuriösen Wellnessbereich oder bei einer Schönheitsbehandlung zu entspannen. In den meisten größeren Geschäften finden Sie zudem große Kosmetikabteilungen und Brautbekleidung.

Sowohl bei Männern als auch bei Frauen erfreut sich der persönliche Einkaufsservice immer größerer Beliebtheit – nicht nur für Bekleidung. Wenden Sie sich direkt an das Geschäft und vereinbaren Sie einen Termin, wenn Ihnen ein Fachmann helfen soll, das perfekte Produkt zu finden.

Oxford Street

In dieser weltberühmten Einkaufsstraße liegen zahlreiche Geschäfte, darunter bekannte Kaufhäuser.

Selfridges

Am Anfang der Straße in der Nähe der U-Bahn-Station Marble Arch befindet sich das moderne Selfridges. Was Sie auch suchen – ob Taschen, Schuhe, Kosmetikartikel, Heimtextilien, Bücher, Delikatessen oder Cafés – in diesem Kaufhaus finden Sie einfach alles! Eine große Abteilung mit Designerbekleidung hat alles parat, was das Männer-, Frauen- oder Kinderherz begehrt, und in der Supermarken-Abteilung finden Sie Produkte von Balenciaga, Dolce & Gabbana und Alexander McQueen sowie weitere führende Mode-Labels.

John Lewis

Diese etablierte Kaufhauskette führt eine große Filiale in der Oxford Street. Spitzenqualität zu wettbewerbsfähigen Preisen zeichnen die fast eine halbe Million Produkte bei John Lewis aus. Hier finden Sie alles, von Knöpfen bis zu Kameras, von Kissen bis zu Kuscheltieren. Kunden können eine Reihe von Diensten nutzen wie die kostenlose Beratung bei Möbel-, Mode- und Babyartikelkäufen.

Debenhams

Etwas weiter in östlicher Richtung ebenfalls in der Oxford Street liegt Debenhams. Dieses beliebte Kaufhaus führt Sortimente begabter britischer Designer wie Jasper Conran, Ben de Lisi, Frost French und Julien Macdonald zu erschwinglichen Preisen. Debenhams hat eine große Schuhabteilung, eine Riesenauswahl an Lingerieartikeln und eine Kosmetikhalle mit allen führenden Marken für Schönheitsprodukte.

Bond Street

In dieser Gegend direkt neben der Oxford Street reihen sich exklusive Boutiquen praktisch aneinander.

Fenwick in der Bond Street

Das 1891 als Boutique für Haaraccessoires gegründete Fenwick’s verkauft mittlerweile auf fünf Etagen Luxus pur. Wählen Sie unter einer breiten Palette von Designerbekleidung, Haushaltswaren, Taschen, Schuhen, Modeschmuck und mehr. Die Kosmetikabteilung zählt zu den elegantesten in London, und Carluccio’s Café im Untergeschoss ist perfekt für eine kleine Erfrischung zwischendurch.

Regent Street

Die an die Oxford Street angrenzende Regent Street ist die perfekte Adresse für ernsthafte Shopaholics.

Liberty

Das 1875 eröffnete Kaufhaus Liberty galt lange Zeit als traditionelles Kaufhaus. Aber schauen Sie es sich an und lassen Sie sich eines Besseren überzeugen. Es bietet eine Fülle hochmoderner Sortimente. Unter den innovativen Modemarken für Damen und Herren sind auch Vivienne Westwood, Chloé, Martine Sitbon und Dries Van Noten vertreten. Eine riesige Auswahl an Accessoires, Brautmoden und Delikatessen sowie eine eindrucksvolle Kosmetikhalle sind nur einige der Qualitäten dieses Kaufhauses.

Piccadilly

Piccadilly ist eine traditionelle Einkaufsgegend, in der einige der ältesten britischen Einzelhandelsläden angesiedelt sind.

Fortnum and Mason

Das bei Königshäusern beliebte Fortnum and Mason ist für seine erlesenen Lebensmittel berühmt. Wenn Sie besondere Teesorten, Kaviar oder andere verführerische Delikatessen suchen, dann sind Sie hier an der richtigen Adresse. Außer der Lebensmittelabteilung verteilen sich Herren-, Damenbekleidung, Kosmetik, Haushaltswaren und Gepäckstücke auf die sechs Etagen des Kaufhauses.

Knightsbridge

Etwas weiter in westlicher Richtung liegt Knightsbridge, wo Sie zwei sehr bekannte Kaufhäuser finden.

Harvey Nichols

Das Muss für alle Modebewussten, Harvey Nichols, bietet die Kollektionen einer beeindruckenden Reihe von Designern aus aller Welt und versorgt einen elitären Kundenstamm mit eleganter Mode, Accessoires, Kosmetikartikeln, Speisen und Schuhen von höchster Qualität. D&G, John Galliano, Space NK, Burberry und Jimmy Choo sind nur einige der Labels, die Sie hier finden.

Harrods

Harrods ist ein Wahrzeichen Londons. Es liegt etwas weiter die Brompton Road hinunter. Für viele Besucher Londons ist es nicht nur ein Kaufhaus von Weltrang, sondern auch eine Sehenswürdigkeit. In den über 300 Abteilungen auf sieben Etagen können Sie leicht die Zeit vergessen – und viel Geld ausgeben. Das spektakuläre Décor ist wahrhaft außergewöhnlich. Halten Sie Ausschau nach den Elementen im ägyptischen Stil.

Stöbern Sie durch Designer-Moden, Schmuck, Spielwaren, Elektronikartikel und mehr. Hier finden Sie alles, was Sie sich nur vorstellen können – sogar Dienste wie das Anpassen von Hundejacken, Stimmen von Klavieren und einen Innenarchitekturservice! Lassen Sie sich die beeindruckenden Speisenstände nicht entgehen, die alles verkaufen – von frischen Doughnuts und Sushi bis hin zu Delikatessen, die das perfekte Geschenk bilden.

Londons beste Einkaufsadressen

Sie finden in London eine Reihe exklusiver Einkaufsgegenden, die sich teilweise nach einem bestimmten Thema oder Fachbereich zusammengefunden haben. Die folgenden Beschreibungen werden Ihnen hoffentlich bei der Orientierung helfen.

Oxford Street (W1)

In der geschäftigen Oxford Street sind rund 300 Geschäfte und große Kaufhäuser angesiedelt. Hier finden Sie das legendäre Selfridges sowie eine Reihe anerkannter Kaufhäuser fast jeder bekannten Kaufhauskette.

Sobald Sie jedoch in eine Seitenstraße ausweichen, können Sie schnell die Mengen hinter sich lassen. An St Christopher’s Place, in der South Molton Street und Berwick Street finden Sie interessante Produkte.

Nächste U-Bahn-Station: Oxford Circus

New Bond Street (W1)

Wenn Ihr Budget gut ausgestattet ist und Sie sich nur in der besten Designermode wohl fühlen, dann nutzen Sie die umfassende (und teure) Shopping-Therapie der Bond Street. Diese Gegend erfreut sich auch bei einkaufslustigen Promis großer Beliebtheit und zählt zu den exklusivsten Einkaufsgegenden Londons.

Nächste U-Bahn-Station: Bond Street

Regent Street und Jermyn Street (W1 und SW1)

Die eindrucksvolle Einkaufsstraße Regent Street bietet eine gute Palette von Modeläden der mittleren Preisklasse – darunter einige der ältesten und berühmtesten Läden Londons. Die Jermyn Street ist seit Jahren für ihre Herrenbekleidungsläden und vor allem die Hemdenschneider bekannt.

Nächste U-Bahn-Station: Piccadilly Circus

Carnaby Street

Der Geburtsort der Mode- und Kulturrevolution der “Swinging Sixties”, die Carnaby Street, ist nach wie vor die Adresse, an der Sie einige der interessantesten Mode- und Design-Nachwuchstalente finden. In der Carnaby Street reihen sich Läden mit “Urban”- und “Street”-Bekleidung aneinander – lassen Sie sich die angesagte Atmosphäre nicht entgehen.

Nächste U-Bahn-Station: Oxford Circus oder Piccadilly Circus

Covent Garden (WC2)

Covent Garden ist eine klasse Einkaufsgegend voller Fachgeschäfte und uriger Läden. Füllen Sie Ihre Garderobe mit der neuesten “Urban Street Wear” auf oder kaufen Sie Delikatessen. Für Kunsthandwerk ist der Covent Garden Market zu empfehlen.

Testen Sie die Läden in Floral Street, Monmouth Gardens, Shorts Gardens, Seven Dials und Neal’s Yard und finden Sie selbst heraus, wie angesagt die Gegend sein kann.

Nächste U-Bahn-Station: Covent Garden oder Leicester Square

Westfield London

ist der Neuling der Londoner Shopping-Szene. In dem riesigen Einkaufszentrum befinden sich über 265 Geschäfte – von beliebten Einzelhandels-Modeketten wie TopShop, H&M und Debenhams bis hin zu Designer-Läden wie Prada, Versace und anderen. Und auch Ihr Gaumen wird hier in der Vielzahl von Cafés und Restaurants verwöhnt. Ein absolutes Muss für passionierte Einkaufsbummler!

Nächst U-Bahn-Station: Shepherd’s Bush oder White City

King’s Road (SW3)

Die King’s RoWestfield Londonad ist eine entspanntere Einkaufsoption mit neuen Läden, Cafés und einer guten Mischung aus Ladenketten und Designerläden. Hier sind auch einige Spitzendesignerläden mit individuellen Labels angesiedelt – eine phantastische Adresse, wenn Sie Inspiration für Ihre Inneneinrichtung suchen.

Nächste U-Bahn-Station: Sloane Square

Knightsbridge (SW7)

Besucher aus aller Welt kommen nach Knightsbridge und in die Brompton Road, um durch die illustren Läden und Kaufhäuser zu bummeln. Kommen Sie hierher, wenn Sie prestigeträchtige Marken und aktuelle Trends der weltweiten Modeelite suchen.

Nächste U-Bahn-Station: Knightsbridge

Notting Hill (W11)

Wenn Sie ungewöhnliche oder alte Kleidungsstücke, seltene Antiquitäten und eine pulsierende, multikultuelle Atmosphäre suchen, dann sind Sie in Notting Hill richtig. Neben der guten Auswahl gemischter und alternativer Läden finden Sie hier auch einen berühmten Markt an der Portobello Road.

Nächste U-Bahn-Station: Notting Hill Gate, Ladbroke Grove oder Westbourne Park

Canary Wharf (E14)

Am Canada Square im Herzen der Docklands sind viele führende Unternehmen Großbritanniens angesiedelt, und das Einkaufszentrum ist täglich geöffnet. In dem eleganten und modernen Bezirk befinden sich über 200 Geschäfte, Cafés und Restaurants, die ein entspanntes Einkaufserlebnis mit einer guten Mischung aus High-Street- und Designer-Läden bieten.

Nächste U-Bahn-Station: Canary Wharf

Bluewater (DA9, Kent)

Der riesige Einkaufs- und Freizeitkomplex Bluewater liegt nur wenige Autominuten von Greater London entfernt. Mit über 330 Läden und 40 Cafés, Bars und Restaurants sowie einem Kino mit 13 Filmsälen ist er der größte Komplex seiner Art in Europa. Ein Paradies für leidenschaftliche Einkaufsbummler.

Bluewater ist am besten mit dem Auto zugänglich.

Einzigartig britisch

London hat den Ruf einer kreativen Stadt. Und da Großbritannien einige international bekannte und innovative Designer schafft, fungiert die Hauptstadt als Schaufenster für britisches Design.

Burberry

Das berühmte Burberry-Karo wird sofort erkannt. Christopher Bailey hat die Auszeichnung als “Britischer Designer des Jahres” für seine Arbeit für das Label gewonnen.

Jasper Conran

Jasper Conran, fast schon eine Institution, bietet schöne, klassische Kleidungsstücke sowie Haushaltswaren, Schmuck und Düfte an.

Joseph

Josephs Markenzeichen ist smart, maßgeschneidert und modern. Hier kaufen Sie die schön gemachten, klassischen Artikel, auf die Sie einfach nicht verzichten können.

Paul Smith

Sir Paul Smith ist der König der britischen Herrenmode und sein Label feiert das klassische, britische Schneiderhandwerk mit dem gewissen Extra. Schauen Sie bei Paul rein und erleben Spaß beim Shoppen und herrliche Geschenke für den Mann.

Pringle of Scotland

Das schottische Unternehmen hat sein altes Golfspieler-Image abgelegt und Pringle bietet jetzt farbenfrohe und kreative Sortimente an Strickwaren und Kaschmir an.

Stella McCartney

Stella McCartney ist Großbritanniens angesagteste Designerin für Prominente und Besitzerin eines der am meisten beneideten Labels Großbritanniens. Besuchen Sie das Flaggschiff-Geschäft in der Bruton Street, um klassischen Stella-Chic und ein entspanntes Umsehen zu erleben.

Vivienne Westwood

Vivienne Westwood hat die britische Mode seit den frühen Tagen ihres Labels in den 1970ern revolutioniert. Noch heute führt sie mit ihren mutigen Designs am Markt.

Spezial- und einzigartige Shops in London

London ist voll von Spezialgeschäften und unabhängigen Boutiquen, die vom fabelhaft Schrulligen zum extrem Praktischen reichen. Wonach Sie auch immer suchen, können Sie sich darauf verlassen, dass irgendjemand es irgendwo im Lager hat!

Mode und Heim

Heben Sie sich mit einer vollkommenen Maßanfertigung von One in der Ledbury Road, Notting Hill, von der Masse ab. Alles Angebotene ist einmalig, von individuell gefertigten Accessoires bis zur “Vintage”-Kleidung.

Rüsten Sie sich bei James Smith & Sons in der New Oxford Street für das unvorhersehbare Wetter der Stadt. Dieser Laden im Familienbesitz hat seit mehr als 175 Jahren von Hand hergestellte Regenschirme und Spazierstöcke produziert.

Rock’n’Roll

Sie brauchen nicht nach Memphis zu fliegen, um hochwertige Elvis Presley-Souvenirs zu finden. Elvisly Yours verfügt über das weltweit größte Sortiment von Elvis Presley-Memorabilien und ist ein Muss für alle Fans des Kings.

Gleich nebenan hält The Beatles Store alles auf Lager, was mit den Fab Four zu tun hat.

Spaß und Spiel

Forbidden Planet führt ein riesiges Sortiment an Comics, Graphic Novels, Action-Figuren und Spielzeug. Es ist der beste Ort, um Handelswaren von Kultfilmen und Fernsehen zu finden.

London verfügt über ein paar fantastische Orte zum Drachenfliegen, und The Kite Store in Covent Garden hat alles, was Sie für ein perfektes Flugerlebnis benötigen!

Museumsshops

Londons Museen sind weltberühmt und die meisten von ihnen verfügen über Shops, in denen Sie etwas Besonderes finden können.

Das Shopping im British Museum ist nicht nur auf Souvenirs beschränkt. Hier gibt es auch einen Buchladen, einen Kinderladen sowie “The Grenville”, wo Sie gute Produkte wie Replika-Skulpturen, Schmuck, Seidenschals und Krawatten finden können.

Der Laden im Science Museum ist mit technischen Spielereien und Geräten voll gestopft, die wissbegierige Köpfe jeden Alters inspirieren. Die National Gallery hat drei Läden, die eine riesige Auswahl an Waren mit Bezug zur Sammlung anbieten. Währendessen verfügt das Victoria and Albert Museumüber einen “Crafts Council”-Laden, einen Laden für Kinder sowie einen Laden, der die jeweils aktuelle Hauptausstellung präsentiert.

Luxus-Shoppen in London

London ist eine Luxus-Einkaufsmetropole, die dem anspruchsvollen Kunden alles bietet. In weltberühmten Geschäften wie Harrods und Liberty und den Maßschneidereien in der Savile Row finden Sie bestimmt genau das, was Sie in London suchen

Damen-Luxusbekleidung und Schmuck

Burlington arcade ist die größte Einkaufsarkade der Welt – ein extravagantes, mit Glas überdachtes Einkaufszentrum voller Parfümerien, Cashmere- und Schmuckgeschäften.

Bei Harvey Nichols finden Sie das, was in der Modewelt wirklich heiß und angesagt ist. Sollten Ihnen die Finger vom vielen Portemonnaie zücken brennen, wartet im fünften Stock ein Glas Champagner auf Sie.

Die nahe gelegene Sloane Street ist voller Geschäfte, die exklusive Mode von Designern wie Valentino, Louis Vuitton und Gucci anbieten.

Old und New Bond Street sind so mondän und anspruchsvoll, dass man meinen könnte, James Bond persönlich hätte bei der Namensgebung Pate gestanden. Und das Schmuckangebot von Tiffany & Co, Asprey, Bulgari, Mikimoto, Cartier und Georg Jensen ist einfach unwiderstehlich.

Bei Wint & Kidd, nach den gleichnamigen Bösewichten im James-Bond-Film “Diamonds Are Forever” benannt, handelt man ausschließlich in Diamanten. Wählen Sie aus Kollektionen, die auch mit Steinen in seltenen Farben bezaubern.

Luxus Shoppen in London nur für Jungs

Savile Row ist die goldene Meile der britischen Maßschneiderkunst. Auch in der Old Burlington Street und Cork Street findet man Markennamen. Zu den bekanntesten Geschäften gehören, Gieves & Hawkes und Ozwald Boateng.

James Purdey & Sons stellen seit fast 200 Jahren handgefertigte Jagd- und andere Schusswaffen her. Trumper’s ist seit 1875 Hersteller edler Pflegeprodukte für Herren. Und wenn Sie Geräte im James-Bond-Stil suchen, sind Sie bei Spymaster genau richtig.

Luxus-Shoppen fürs Zuhause

Die Geschäfte von Sir Terence Conran in Marylebone und Chelsea bieten eine große Auswahl moderner Designerartikel aus aller Welt.

In der Kings Road und New Kings Road sitzen einige der exklusivsten Möbelgeschäfte der Welt. Gleich hinter dem sehr praktischen Peter Jones am Sloane Square folgen Heal’s und Designer’s Guild, die wiederum nahe den exklusiven Boutiquen für den Heimbedarf in der Sydney Street gelegen sind.

British Icon Liberty verkauft Luxusteppiche, Möbel und orientalische Kunstgegenstände; besonders bekannt ist das Geschäft jedoch für seine außergewöhnlichen bedruckten Stoffe.

Luxus-Lebensmittel-Shoppen in London

In Harrods‘ prächtiger Lebensmittelhalle bekommen Sie erlesene Kekse (eine Spezialität!), Olivenöle, Tees, Schokoladen und Weine; viele davon tragen das berühmte Harrods-Logo.

Möchten Sie Ihre Lebensmittel dort einkaufen, wo auch die Queen einkauft? Dann gehen Sie einfach zu Fortnum & Mason. Das nahe gelegene Paxton & Whitfield wurde 1797 gegründet und ist Londons ältestes Käsegeschäft.

Marylebone Village ist nur Minuten vom geschäftigen Treiben auf der Oxford Street entfernt, aber in Bezug auf Stil und Atmosphäre fühlt man sich wie in einer anderen Stadt. Hier lässt es sich nicht nur in Designerboutiquen und Möbelgeschäften gut shoppen, sondern auch in Lebensmittelgeschäften wie Terence Conrans Orrery Epicerie, La Fromagerie und bei Rococo, dem Hersteller exquisiter Schokoladenspezialitäten.

Best of British

Die Liste feiner britischer Geschäfte ist riesig. Eine einfache Methode, gute britische Marken zu finden, ist der Besuch eines der führenden Londoner Warenhäuser. Selfridges wäre ein exzellenter Ausgangspunkt. Wenn Sie Düfte suchen, versuchen Sie es bei Penhaligon’s. Bei Mulberry finden Sie Handtaschen, bei Agent Provocateur finden Sie Dessous, und in Sachen Mode sind Sie bei Stella McCartney und Alexander McQueen gut beraten. Die Lebensmittelabteilungen von Harrods, Selfridges und Fortnum & Mason bieten die feinste Auswahl britischer Lebensmittel und Getränke.Einzigartig und außergewöhnlich

Die Parfümerie Floris wurde 1730 gegründet. Zu ihren berühmten Kundinnen zählten Florence Nightingale and Jackie Onassis.

James Smith & Sons, 1867 eröffnet, verkauft handgefertigte Schirme und Gehstöcke und wird noch heute von den Nachfahren der ursprünglichen Eigentümer betrieben.

Daunt Books mit seinen Galerien aus Eiche ist als “Reise- und Literaturtempel” beschrieben worden.

Preisgünstige Mode in London

Es war noch nie so einfach oder günstig, mit der neuesten Mode mitzuhalten! In den Londoner Hauptgeschäftsstraßen reihen sich phantastische Läden aneinander, in denen Sie viele Schnäppchen finden. Und wenn Sie Designer-Kleidung zu Spottpreisen suchen, sollten Sie den regelmäßigen Schlussverkauf in London nicht versäumen.

Primark

Diese Marke für den kleinen Geldbeutel erfreut sich bei eingefleischten Modefans größter Beliebtheit. Was die Qualität anbelangt, entspricht sie bei Primark dem Preis, aber für einen besonderen Anlass können Sie mit der Mode richtig Eindruck schinden. Häufig sind Modelle im Designer-Look bereits wenige Wochen, nachdem sie auf dem Laufsteg vorgeführt wurden, im Laden. Die Auswahl ändert sich fortlaufend, wenn Sie also etwas sehen, was Ihnen gefällt, sollten Sie gleich zugreifen!

Topshop

Ein Favorit bei Prominenten und ihren Stylisten: Topshop bietet eine riesige Palette von günstigen Bekleidungsstücken und Accessoires. Modeikone Kate Moss ist ein so großer Fan, dass sie sogar ihr eigenes Sortiment für Topshop entworfen hat. Besuchen Sie das Flaggschiff-Geschäft am Oxford Circus und fühlen Sie sich wie im Shopping-Himmel. Auf vier Etagen finden Sie hier einen traditionellen Bereich, Designerkollektionen, Sortimente speziell für große und kleine Kunden und viel mehr. Es gibt sogar einen “Pick and Mix”-Tisch mit Süßigkeiten, der Ihnen hilft, neue Energie zu tanken!

Zara

Zara verbindet Designer-Looks mit günstigen Preisen. Die Bekleidung ist gut geschnitten und fesch. Die spanische Modekette ist am oberen Ende des Markts für preisgünstige Bekleidung angesiedelt, trotzdem können Sie hier sehr gute Schnäppchen ergattern – vor allem bei eleganteren Bekleidungsstücken und Anzügen.

H&M

Wie viele andere britische High-Street-Favoriten ändert sich auch das Sortiment bei H&M fortlaufend, und jede Filiale hat andere Produkte. H&M konnte bereits führende Designer wie Stella McCartney und Viktor & Rolf für sich gewinnen, die zum Kultstatus einiger Artikel beigetragen haben. Madonna ist der jüngste Star, der eigene Designs für H&M entwirft. Ihre Kollektion wird glamouröse Tops, Blusenkleider und eine Reihe von Accessoires umfassen.

New Look

Wenn Sie High Street Trends zu Schnäppchenpreisen suchen, gehen Sie zu New Look. Hier bekommen Sie alle Basics für Ihre Garderobe wie Jeans und Pullover sowie mit die günstigsten Schuhe und Stiefel in London, in den neuesten Stilrichtungen und Farbtönen. Der Flaggschiff-Store in Marble Arch ist ein ultramodernes, futuristisches Geschäft mit viel Stahl, Chrom und Spiegeln.

TK Maxx

Stöbern Sie durch die schier endlosen Garderobenstangen im TK Maxx und finden Sie interessante Schnäppchen. Das Motto des Geschäfts sind bekannte Marken zu kleinen Preisen – von Mode bis hin zu Haushaltsartikeln. Und TK Maxx hält, was es verspricht.

Lassen Sie sich vom riesigen Sortiment nicht aus der Fassung bringen – schauen Sie sich in Ruhe um. Da fast jeden Tag neue Ware hinzukommt, müssen Sie morgen wiederkommen, um trendy zu bleiben, ohne Ihren Geldbeutel zu überstrapazieren!

Ermäßigte Designer-Stücke und Muster

Wenn Sie die heißesten Marken für weniger Geld erstehen wollen, ist London perfekt für Designer- und Musterverkäufe. Ausführliche Informationen zu den fünf jährlichen Verkaufsterminen, die meist im März, Mai, September, Oktober und Dezember liegen, finden Sie auf der Website Designer Sale UK. Designer-Lagerverkäufe finden 12 Mal im Jahr an drei Tagen statt. Eine Liste der aktuellen Verkaufstermine finden Sie auf unserer Seite Neu in den Shops.

Tips:

Brown’s Store

Wir bestaunten die Alexander-Wang-Fransen-Boots, probierten Gareth-Pugh-Leggings an und verliebten uns in die Opening-Ceremony-Kollektion. Der Store passend zum Onlineshop ist ein absolutes Must-Go, auch wenn die Kleider weniger in unserer Preisklasse sind.

Dover Street Market

Der Dover Street Market ist ein Shoppingerlebnis auf vier unterschiedlich gestalteten Etagen, wurde von Rei Kawakubo erbaut und verkauft natürlich vorrangig Comme des Garcons. Aber auch alle anderen gängigen Designer werden hier verkauft. Eine Übersicht findet ihr hier.

B-Store

Eine kleine, aber feine Auswahl gibt es im B-Store, zwei Häuser weiter neben Jean-Charles de Castelbajac. Von Bless über Peter Jensen bis hin zur eigenen Männerlinie geht es sehr puristisch zu. Hier habe ich meine Opening-Ceremony-Schuhe gekauft!

Topshop, last but not least

Die Topshop-Filiale am Oxford Circus ist die Beste, weshalb man ruhig drei Stunden für eine Shoppingtour einplanen sollte. Gleich nebenan ist Miss Selfridge, auf der anderen Seite findet man Urban Outfitters.

 

Märkte

Der Spitalfield Market (Adresse: 105a Commercial Street) ist sonntags sehr empfehlenswert; unter der Woche ist der Markt kleiner und es bieten weniger Verkäufer unterschiedlichste Waren an. Viele unabhängige Designer und Künstler verkaufen neben köstlichem Essen ihre Kleider. Gleich um die Ecke ist der Brick Lane Market zu finden. Einen Hauch mehr Vintage-Kleider und eine noch bessere Auswahl runden den Tag immer ab.

Samstags sind dann der Camden Lock Market (in der Chalk Farm Road) und der Portobello Road Market in Notting Hill wirklich super und empfehlenswert.

 

Vintage

Beyond Retro ist nicht nur in Schweden ganz groß, auch in London gibt es das Secondhandparadies gleich zwei Mal (sowohl im East End als auch im West End, beide Wegbeschreibungen hier).

Absolute vintage (15 Hanbury Street) ist die erste Anlaufstelle für Schuhe. Daran führt kein Weg vorbei und lässt sich mit einer ausgiebigen Tour in Shoreditch verbinden.

  

Blondie (114-118 Commercial Street) ist nicht nur gleich um die Ecke von Absolute Vintage, sondern gehört auch dazu. Eine entzückende Auswahl hervorragend erhaltener Kleider, Schuhe und Taschen.

Bang Bang verkauft hauptsächlich Designer-Secondhandware und mit viel Glück sind auch gute Teile dabei (9 Berwick Street & 21 Goodge Street). Das Beste ist, dass hier Kleider getauscht werden können. Auch wenn das als Tourist nicht unbedingt in Frage kommt.

Rokit Vintage ist ebenfalls auf der 101-107 Brick Lane angesiedelt und hat eine super Auswahl, dafür ist es aber auch ein wenig teuerer.

Marshmallow Mountain (5 Kingly Ct Kingly Street) findet ihr in einem kleinen Center auf der Carnaby Street, worin es noch weitere schmucke Läden gibt.

  

Außerdem: Wer in Shoreditch unterwegs ist muss an der Burgerstation des 1001 vorbeischauen. Oder einen der Salate probieren. Bereits nachmittags ähnelt die Bar mit Außensitzplätzen einer einzigen Party und es gibt allerhand zu sehen!

Wer im kommenden Monat April in London sein sollte, darf sich die bei Glam UK vorgestellten Sample-Sales nicht entgehen lassen!