Solarenergie – Energie der Zukunft

Keine Branche ist so mächtig wie die Energiebranche und was hat die Autoindustrie damit zu tun?

Sie haben nicht nur Einfluss auf die Politik, sie sitzen am ende des Marionettenseils. Weil sie politisch so gewichtig sind, dürfen sie sogar die Automobilbranche opfern. Welche Auswirkungen die deutsche Energiepolitik den Steuerzahler in der Zukunft erwarten, sollte endlich durch die Medien aufgeklärt werden.

Warnschuss der Europäischen Kommission

Eines der Grundsätze des Wohlstands ist unsere Gesundheit. Doch die Monopolstellung der Energieriesen und die nun endlich in die Schranken verwiesene Autoindustrie wissen wie man betrügt und Informationen im Sand verlaufen lässt. Würden sie dem Staat nicht 25% der Steuereinnahmen generieren, wären viele längst schon hinter Gittern. Allein die Luftverschmutzung in der EU, hinterlässt nach einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus 2015 an die 600TSD tote im Jahr und verursacht 1.3 Billionen Euro (1.5 Trillion USD) Kosten im Gesundheitswesen. Nur in der EU. Das vor allem Kinder davon betroffen sind, bedeutet genau die Umkehr von dem Wohlstandsgedanken.

Energiewende und Diesel-Fahrverbot

Warum die Energiewende weitaus günstiger für uns ist, erzählt uns im Interview der Architekt, Erfinder und Start-up Unternehmer Andre Brössel, der sich seit 7 Jahren mit der Branche und der Politik auseinandersetzen muss. Hätte er uns nicht Dokumente überreicht, ist seine Geschichte über Macht und Profit der Energielobby kaum zu glauben. Jetzt möchte er der Autoindustrie zuarbeiten um Ihr Betrugs-Image auf zu polieren.

KöMag: Herr Brössel, warum geben sie nicht auf?

Brössel: Gestern noch habe ich mit meinen Freunden auf das ausgesprochene Diesel Fahrverbot ein Glas gehoben. Ich habe vor 3 Monaten noch mit Jürgen Resch, dem Kopf der Umwelthilfe und Auslöser des Fahrverbots zusammen gesessen. Es hat mir gefallen, dass er VW wegen Betrug mit Todesfolge verklagen wollte. Es muss etwas passieren. Die Zahlen der Umweltbelastungen sind mehr als Bedenklich und müssen kurzfristig reguliert werden. Da aber die Industrie der Geld- und Arbeitgeber des Staates ist, wird immer wieder ein Auge zugedrückt. Auch bei den Medien. Sollte die EU-Kommission strafen verhängen, wird es sehr teuer für den Staat.

KöMag: Betrug mit Todesfolge? Was gefällt Ihnen denn daran?

Brössel: Die Energielobby ist gefährlich. Man hat mir und meiner Familie mit unserer Gesundheit gedroht, es wurden Einbrecher beauftragt und meine Konten wurden eingefroren. Meine Mutter ist nach so einem Drohbrief ein Tag später verstorben. Herzversagen war die Analyse. Man kontrolliert meine Kommunikation und es wird bestochen. Die Dokumente die ich in den letzten Jahren gesammelt habe sind absolut Crazy. Nur durch die Snowden Affäre hab ich das Mental überstehen können. Ich denke täglich an den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen meines Patents. Das Patent -ein Energiewandlerkonzentratorsystem- auf solarer Energie basierend ist der Auslöser dieses Konflikts mit den Mächtigen. Jürgen Resch und seine Umwelthilfe dürfen klagen. Ich suche seit einem Vorfall vor dem Bundespatentgericht in 2017 vergebens einen Anwalt, der meine Interessen vertritt. Die Umweltbelastungen durch die Erzeugung von Energie sind insgesamt höher als die des Transportwesens landläufig. Viele meiner Beweisdokumente weisen auf einen der größten Kohlekraftwerksbetreiber weltweit hin, dem RWE.

KöMag: Was kann Ihr Clean-Tech Patent?

Brössel: Schon zu Beginn 2013 hatte mir ein bekanntes deutsches Institut
eines meiner Prototypen vermessen. Mit dem Ergebnis schafft man es Gebäude voll energetisch zu bewirtschaften, wie es die EU-Kommission ab 2019 fordert. Das entworfene Konzentratormodul wandelt Elektrizität und thermische Energie, also Heizenergie gleichzeitig um und ist dabei sehr transparent und verfügt über ein Sonnennachführsystem. Die Zuwachsrate im vergleich mit herkömmlichen Solarmodulen von 600% bei der Gebäudeintegration sprechen für sich. Nehmen wir ein Beispiel aus Düsseldorf, das Dreischeiben Haus, auch Thyssen Haus genannt: Wenn wir die Süd-Fassade mit ca. 6.500m2 Fläche bespielen würden, kommen wir auf eine Jahresleistung von ca. 1,6 Millionen kW/h sauberen Strom. Damit liessen sich ca. 380 Durchschnittshaushalte (Familie mit 2 Kindern) mit Strom versorgen. Im Vergleich schafft ein Hochwertiges PV-Modul 250TSD kW/h und versorgt 60 Haushalte im Jahr. Das ist etwas mehr als das 6-Fache an Leistung und unglaublich viel Tonnen Einsparung an CO2.

KöMag: Das hört sich Effizient an. Was kostet Ihr Modul denn?

Brössel: Das ist ja das ganze Dilemma des Konflikts. Das MicroTrack Solar Modul ist in mehrfacher Weise wirtschaftlich gestaltet. Nach aktuellen Preisen für Solar PV-Anlagen kostet ein m2 ca. € 600. Unser Modul liegt bei € 2.000 pro m2 und ersetzt die Fassadendämmung, da es als Fensterersatz gestaltet ist. Hochgerechnet amortisiert sich unser MicroTrack Modul über die Einsparung der Stromkosten an dem Beispiel in 18 Jahren und die gesamte Fassade gleich mit. Eine aktuelle PV-Anlage bräuchte 36 Jahre in der Fassade. Deswegen findet man PV-Anlagen eigentlich auch nur auf Dächern, weil dort die Verluste durch den Sonnenstand und der Neigung der Module geringer sind. Aber Dachflächen fallen im Bundesdurchschnitt geringer aus als Fassadenflächen. Rechnet man nun noch die Einsparung der Kosten an CO2 ein, wäre man einen grossen Schritt näher an der Energiewende dran.

KöMag: Sie waren Nr. 1 im Wirtschaftsressort “Die Welt” in 2014, gab es da kein Feedback?

Brössel: 2014 war ein Mediales Ereignis für das Projekt Rawlemon. Wir waren nicht nur Nr. 1 an Klicks bei der Welt, sondern auch 3x im deutschen Fernsehen, 3x im französischen und 1x im spanischen TV. KPMG hat uns in einer Studie über Energie als “disruptive” Technologie Nr. 1 eingestuft und wir waren auch Präsent im National Geographic. Auch bei der Energieagentur in Österreich wurden wir diskutiert und Studenten der Fachhochschule Salzburg gewinnen sogar Preise mit unserem Vorschlag von autarken Gebäuden. Wir haben über tausend Anfragen aus aller Welt, von Leuten die unser Produkt vermarkten möchten. Nur niemand gibt uns auch nur einen Cent. Keine Anfragen aus der Industrie, geschweige denn der Politik. Stattdessen benutzt der RWE unser Bildmaterial ohne unsere Genehmigung und auf ihrem Blog wurden wir als kriminelle bezeichnet. Ähnliches ist bei unserer Crowdfunding Kampagne passiert.

KöMag: Sie behaupten, dass man Ihr Patent zerschlagen möchte

Brössel: Die Vermutung liegt sehr nah. Mein Patentanwalt hat in 2017 nach einem sehr langen Beschwerdeverfahren gegen meine Anweisung gehandelt. Da passieren zu viele Ereignisse insgesamt. VW ist auch ein Bestandteil dieser negativen Ereignisse. Aber ich gebe nicht auf. Der Zeitpunkt für Clean-Tech ist besser denn je. In 2013 haben wir schon ein Beitrag beim Bundespreis Ecodesign für Ladestationen von E-Fahrzeugen eingereicht. Da war weder TESLA am Start, noch gab es ein Diesel-Skandal. Es bahnen sich gerade Gespräche mit der deutschen Autoindustrie an. Wir werden Ihnen helfen, E- Autos voranzutreiben und autarke Ladestationen bereit zu stellen. Mit einem deutschen Patent, was International registriert ist.

KöMag: Vielen Dank für das Interview. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Das Interview fand statt am 3. März 2018 in unseren Geschäftsräumen auf der Grünstrasse 23 in Düsseldorf. Pressekontakt: Edward
Email: dinode@acor.de