Barcelona – Impressionen

Lifestyle in Barcelona

Lifestyle in Barcelona

  • Schmelztiegel verschiedener Kulturen

  • Vielseitige Architektur mit einzigartigen Bauwerken

  • Breites Kulturangebot mit faszinierenden Ausstellungen

  • Exklusive Clubs, Bars und Konzerte

  • Schönes Wetter

 

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Kataloniens Hauptstadt mit dem Beinamen “La Gran Encisera”, was soviel heißt wie “Die große Zauberin” ist eine der spannendsten und lebendigsten Städte an der westlichen Mittelmeerküste. Die größte Stadt der autonomen Region Katalonien mit seiner eigenen Sprache, Kultur und Geschichte ist die Heimat von sechs Millionen Menschen.

Barcelona war schon immer Schmelztiegel verschiedener Kulturen: Die Einflüsse von Franzosen, Italienern, Spaniern, Arabern und Afrikanern haben sich hier auf wundervolle und manchmal bizarre Weise vermischt. Touristen sind von der einzigartigen und packenden Atmosphäre immer wieder aufs Neue fasziniert.

Die vielseitige Architektur, faszinierende Ausstellungen, Konzerte und exklusive Clubs sorgen dafür, dass Barcelona zu den beliebtesten Städten Europas zählt. In den Bereichen Kunst und Architektur war die Stadt schon immer sehr avantgardistisch und probiert gern neue Stile aus. Einwohner wie auch Touristen schätzen an Barcelona zudem das warme Wetter und die vielen Freizeitmöglichkeiten.

Das Nachtleben ist fast schon erschöpfend, so berauschend und sind die zahlreichen Clubs und Bars, so mitreißend die freundliche und aufgeschlossene Art der Katalanen.

Barrio Gótico

Das gotische Viertel Barrio Gótico ist eines der ältesten und interessantesten Stadtteile Barcelonas. Dort sind zahlreiche Ruinen ehemaliger Festungen vorzufinden, die noch aus der römischen Zeit stammen und einen Teil der Geschichte Spaniens erzählen. Jedes Jahr ist dieses Viertel von unzähligen Touristen erfüllt und ist zudem noch die angesagteste Wohngegend. Die kleinen verwinkelten Straßen sowie die zahlreichen Tapas-Bars und Cafés lassen das gotische Viertel zu einem wundervollen Erlebnis werden. Die Sprachcaffe Sprachschule in Barcelona liegt nicht weit entfernt vom gotischen Viertel Barcelonas, Sie können es von dort aus zu Fuß erreichen.

Besonders empfehlenswert ist beispielsweise das Tor auf der Plaça Nova. Hier befinden sich auch der Palacio de la Generalitat sowie der Palacio del Ayuntamiento (Rathaus). Weitere interessante Sehenswürdigkeiten sind: Plaça del Rei, Plaça Reial, die gotische Kathedrale sowie die mittelalterlichen Paläste Casa dels Canonges, Pia Almoina und Ardiaca.

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Nachtleben in Barcelona

Wenn Sie Wert auf ein abwechslungsreiches Nachtleben legen, dann ist Barcelona die ideale Stadt für Sie. In den unzähligen Diskotheken, Tanz- und Cocktailbars wird zum Teil wild und ausgelassen gefeiert, zum Teil aber auch in angenehmer Atmosphäre die ganze Nacht gemütlich beisammen gesessen.

Essen in Barcelona

Mit leerem Bauch kann man eine fremde Stadt nur halb so gut entdecken. Erkunden Sie daher auch die gastronomische Seite Barcelonas bei einem gemütlichen Essen. In der katalanischen Küstenmetropole finden Sie an jeder Ecke eine der beliebten Tapas-Bars, aber natürlich auch Restaurants aller Kategorien und Nationalitäten. Wenn Sie die typisch katalanische Küche ausprobieren möchten, werden Sie im ehemaligen Hafenarbeiterviertel Barceloneta fündig werden. Barcelona bietet im wahrsten Sinne des Wortes für jeden Geschmack genau das richtige Restaurant.

Shopping in Barcelona

Barcelona ist wie geschaffen für ausgedehnte Shopping-Touren. Es wäre wirklich ein Versäumnis, in dieser Stadt nicht einkaufen zu gehen. Mit dem Stöbern in der schier endlosen Auswahl und den vielen Schnäppchen können Sie problemlos die eine oder andere Stunde verbringen.

Besonders Mode-Fans werden von Barcelona nicht genug bekommen. Von exklusiven Designer-Boutiquen und Marken-Outlets bis hin zu Second-Hand-Läden und Flohmärkten ist mit Sicherheit alles vertreten, was Ihr Herz höher schlagen lässt!

Flirten in Barcelona

Spezielle Orte zum Flirten gibt es in Barcelona nicht. Natürlich hat man in Discos, Cafes oder Bars gute Chancen, interessante Menschen und potenzielle neue Partner kennen zu lernen, aber auch beim Einkaufen oder bei zufälligen Begegnungen auf der Straße, am Strand oder im Park kann durchaus der Funke überspringen.

Nachtleben in Barcelona

Überblick Nachtleben
  • Essen in tollen Spezialitätenrestaurants

  • Live-Musik in verschiedenartigen Bars

  • Unterhaltung in Theatern & Kinos

  • Tanzen in aufregenden Clubs & Discos

Wenn Sie auf ein spannendes und abwechslungsreiches Nachtleben in Spanien Wert legen, dann ist Barcelona die richtige Stadt für Sie. Das Nachtleben hier ist wild und ausgelassen, die Auswahl an Restaurants, Bars, Nachtclubs und Discos ist riesig. Es ist unmöglich, “La Marcha” nicht zu verfallen. Wörtlich übersetzt ist es der Marsch, bezeichnet aber die Vorliebe der Spanier, neue Kontakte zu knüpfen, Parties und Clubs zu besuchen. Natürlich finden Sie auch ruhigere und entspannendere Möglichkeiten, Ihre Abende zu verbringen.

Jeder wird in Barcelona auf seine Kosten kommen. Das einzige Problem, das aufkommen könnte, ist, dass Sie sich nicht entscheiden können, wo Sie den Abend verbringen möchten. Zum Anfang ist es vielleicht eine gute Idee, erst ein paar Drinks in einer Bar zu nehmen oder zusammen Essen zu gehen, um schon mal in die ausgelassene Stimmung zu kommen, die Sie für die Nacht brauchen werden.

Was Sie danach unternehmen wollen, hängt natürlich von der Energie, die Sie mitbringen und Ihren Vorlieben ab. Wenn Sie gerne tanzen gehen möchten, haben sie unendlich viele Discos und Clubs zur Auswahl, die nur darauf warten, von Ihnen ausprobiert zu werden. Ausgezeichnete Theater bieten Ihnen eine entspannendere Art der Unterhaltung, ebenso wie die vielen Kinos.

Auch sehr beliebt sind die Live-Musik-Clubs, die fast alle musikalischen Stile bieten, die man sich vorstellen kann: Jazz, Blues, Flamenco, afrikanische und klassische Musik und vieles mehr. Auch Kneipen-Touren erfreuen sich in der Stadt großer Beliebtheit und es ist durchaus nichts ungewöhnliches, an einem Abend drei oder mehr Bars zu besuchen.

Die Atmosphäre in den Bars und Clubs ist sehr unterschiedlich, je nachdem, in welchem Stadtteil sich das Lokal befindet. Im Barrio Gótico findet man eine faszinierende Kombination von traditionellen, romantischen und neuen kreativen Veranstaltungskonzepten. Rechnen Sie nicht damit, hier eine wilde, ausgeflippte Party zu finden – diese Gegend ist besser, wenn Sie einfach mit ein paar Freunden etwas trinken gehen wollen. Wenn Sie es lebendiger mögen, versuchen Sie es mit dem Maremagno, dem Monjuic oder dem Olympischen Viertel. Diese Orte liegen am Wasser und sind vor allem im Sommer bei Studenten und Touristen äußerst beliebt. Die Einwohner Barcelonas zieht es nachts vor allem nach Eixample, wo sich mehrere Discos und Clubs befinden. In Poble Nou finden Sie vor allem Hardrock und Alternative in alten Lagerhäusern.

 

Kunst, Kultur & Lifestyle

Barcelona ist der perfekte Ort für einen Städtetrip im Herbst. Kunst, Kultur und Lifestyle kommen hier zusammen und sorgen für spritzige Unterhaltung, während in Deutschland schon der Herbst einzieht.

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Barcelona ist hip, vielseitig und setzt Trends. Die katalanische Kulturmetropole, die architektonisch und künstlerisch vor allem von ihren berühmten Söhnen Gaudí und Miró geprägt wurde, ist Magnet für Mode, Kunst und Musik. Die historische Altstadt, die bunte Flaniermeile La Rambla, die Sagrada Familia und der Park Güell sind nur einige der Sehenswürdigkeiten der lebensfrohen Stadt am Mittelmeer, die in ihrem Ganzen ein architektonisches Gesamtkunstwerk darstellt. Kunst- und Kulturliebhaber sind in Barcelona goldrichtig, denn selbst die Hotels sind oft kleine Meisterwerke. Angesichts der Fülle von Unterkünften fällt die Wahl schwer – wir haben deshalb für Sie eine Auswahl besonders schöner und gut gelegener Hotels in Barcelona zusammengestellt.

Schon der Name verrät seine ideale Lage: Das Hotel Grand Central liegt mitten in der Stadt und in fußläufiger Nähe wichtiger Sehenswürdigkeiten wie der Sagrada Familia von Gaudí. Den wohl spektakulärsten Rooftop-Pool der Stadt weist das Grand Central auf: die Ränder verschwimmen mit den Dächern von Born, dem Barrio Gótico und dem Mittelmeer. Bemerkenswert sind auch die geräumigen Zimmer, denen das Designerduo Sandra Tarruella and Isabel López die perfekte Mischung aus avantgardistischem Design und Eleganz verliehen hat. Musikliebhaber müssen nur wenige Schritte zum Palau de la Musica gehen, in dem katalanische Musik auf höchstem Niveau zelebriert wird. Zudem zählt der zu Beginn des letzten Jahrhunderts begonnene Bau mit seinen exquisiten Mosaikfenstern zum Weltkulturerbe und ist ein exemplarisches Beispiel für den katalanischen Modernismus.

Da schlagen Musikliebhaberherzen höher

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Musikliebhaber sind auch im Petit Palace Opera Garden gut aufgehoben, denn das Hotel liegt nicht nur in unmittelbarer Nähe des Konzerthauses Gran Teatre del Liceu , in dem regelmäßig hochkarätige Opern- und Musikaufführungen gezeigt werden. Die frischbunten Zimmer sind mit Partituren geschmückt, hinzu kommen ein lauschiger Hof mit alten Bäumen, in dem mitten in der quirligen Metropole wunderbar ausgespannt werden kann. Im Restaurant wird typisch spanische Küche serviert, und wer auch im Urlaub nicht auf moderne Kommunikation verzichten und sich über aktuelle Barcelona-Events informieren möchte, findet im Business Center einen Computer mit DSL-Anschluss. Ein weiteres Hideaway im Zentrum der Großstadt liegt nur einen Kilometer von der Plaza Espana entfernt: Nach Hause kommen an einen Ort, an dem man eigentlich noch nie war, ist das Motto der Villa Emilia. Mitten im historischen Zentrum glänzt das Hotel mit edel designten, geräumigen Zimmern. Die schicke Zinc-Bar offeriert erlesene Weine und moderne katalanische Küche, die man auch auf der luftigen Dachterrasse genießen kann.

Wellness- und Feinschmeckerparadies

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Ein Paradies urbaner Wellness eröffnet sich dem Gast auf der Terrasse des Hotel Praktik Rambla. Loungechairs wechseln mit kleinen Hockergruppen ab, auf denen man sich entspannt sonnen oder dank kostenlosem WLAN auf dem Smartphone surfen kann. Geschlafen wird auf riesigen, komfortablen Betten, während moderne Accessoires wie ausgefallene Lampen oder moderne Kunst chice Akzente setzen. Untergebracht ist das Hotel in der Casa Climent Arola, die Anfang des 19. Jahrhunderts von dem katalanischen Architekten Francesco de P. Villar i Carmona entworfen wurde. Das spektakuläre Gebäude liegt im Stadtteil Eixample , der um 1850 wie ein Schachbrettmuster vom Stadtplaner Ildefons Cerdà entworfen wurde und architektonisch einer der interessanten Barcelonas ist. Schicke Boutiquen und Restaurants säumen das „Quadrat d’Or“, während am Passeig de Gràcia Gaudìs Häuser Casa Millà und Casa Balló zu bewundern sind.

Feinschmecker sollten als Krönung des Barcelona-Aufenthaltes das ABAC Restaurant & Hotel an der schicken Avenida Tibidabo besuchen. Die kubische Architektur und das ganz in Weiß gehaltene Design sind sehr angesagt, und das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant soll bereits Angehörige der spanischen Königsfamilie angelockt haben. Nicht ohne Grund liebt die Haute Volée dieses Restaurant: Wo sonst isst man unter einem Mauergewölbe mit Gartenblick in edlem Designer-Interieur gefüllte Garnelen mit “Butifarra de Perol”, sitzt in hellen Ledersesseln und bewundert sein in glamouröses Licht getauchtes Gegenüber? Natürlich nur in Barcelona!

Die fünf besten Gründe für Barcelona

Schlemmen, Shoppen, Schlafen, Schauen, Schlendern: Coole Restaurants, nette Bars, inspirierende Shops, schicke Hotels und ergreifende Sehenswürdigkeiten machen den Mix in der katalanischen Hauptstadt aus. Und fast alles ist sogar zu Fuß erreichbar.

Kathedralen und Designhotels in Barcelona

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Barcelona lockt sie alle. Die Jungen und Alten, die Wohlhabenden und die Budget-Traveller, die Individualreisenden und die Gruppen, die Europäer, Amerikaner, Asiaten. Selbstverständlich ist ein Wochenende, selbst ein verlängertes, viel zu kurz, um der Stadt auch nur annähernd gerecht zu werden. Fortgeschrittene reisen erst an einem Montag an, um dem “Ich-bin-am-Wochenende-mal-in-Barcelona”-Hype, auszuweichen. Ganz Clevere bleiben gleich eine ganze Woche oder noch länger.

Sei’s drum. Die Günstig-Tickets wie etwa von Easyjet oder Air Berlin bescheren der angesagten katalanischen Metropole jährlich Besucherzahlen in Millionenhöhe, die Olympiastadt von ’92 boomt, seitdem sie sich für die Sommerspiele herausputzte und zum Meer öffnete und Viertel wie etwa “El Raval” auch für seine auswärtigen Besucher zu einem sicheren Erlebnis machte.

Sicher, auch in Barcelona sind Globalisierungsfolgen wie etwa Starbuck’s-Coffee-Shops oder Häagen-Dazs-Läden spürbar, diese und andere Filialen weltweit agierender Multis haben heir und da in der Altstadt die gute alte Eckkneipe oder Bar verdrängt. Doch es gibt noch ausreichend viele.

Grund Nummer eins. Tapas-Bars wie das Cal Pep (Bar mit Restaurant, Place de les Olles 8, www.calpep.com ) müssen sich keine Sorgen machen: Für das Restaurant muss man reservieren und um einen der begehrten Barhockerplätze am Tresen zu ergattern, stehen die Gäste schon eine halbe Stunde bevor sich der Rollladen hebt, Schlange. Egal ob Erstbesucher oder Wiederholungstäter, keiner wird hier kulinarisch enttäuscht. Am besten man schaut, was die Köche so brutzeln, lässt sich auf die Empfehlungen der Männer jenseits des Tresens ein und ignoriert bei einem spritzigen Weißwein die Menge Mensch, die hinter einem nur darauf wartet, dass ein Sitzplatz frei wird. Im Zweifel noch von dem Seeteufel probieren.

Ähnlich geht es übrigens in der “Pinotxo Bar” zu, einem Eckstand (Nr. 466-470) auf dem zentral gelegenen Markt “La Boqueria” ( www.boqueria.info ) zu. Im Pinotxo ist immer was los, es ist laut, eng, wühlig. Eine Speisekarte gibt es nicht. Vertrauen Sie den Empfehlungen der Crew, freuen Sie sich bei einem Gläschen eiskalter Cava auf die nächste Spezialität (etwa Omelette mit hauchdünnen Zucchini-Streifen und frischen Gambas oder Kichererbsen mit ganz fein gehackten, süßlichen Zwiebeln und Knoblauch).

Um den Grund Nummer eins um eine Umdrehung zu erweitern: Die katalanische Küche gilt derzeit als avantgardistischste in Europa. Das liegt zum einen an Ferran Adrià, der als innovativster, kreativster, ja verrücktester Koch der Welt bezeichnet wird. Aber, Hand aufs Herz: Kennen Sie jemanden, der in seinem legendären Restaurant El Bulli an der Costa Brava tatsächlich schon einmal gegessen hat … In Barcelona, in der Straße Comerc 24 kann man die Kreativität von Carles Abellan testen. Abellan war zehn Jahre lang die rechte Hand von Adrià. Er weiß, was es mit der Molekularküche so auf sich hat. Doch, doch, im Comerc 24 (unter der gleichnamigen Adresse, www.comerc24.com ) gibt es Speisekarten. Man wählt à la Carte aus der neuen spanischen Fusionsküche oder wählt doch besser das sieben- oder neungängige auf Tapasmengen begrenzte Menü (ab 58 Euro). Eines sei versprochen: Sie werden Dinge essen, die Sie so noch nicht probiert haben. Oder was halten Sie von einem Kinder-Überraschungsei für Erwachsene (“Kinder Egg”) – ein gekochtes Hühnerei, das mit Kabeljauschaum gefüllt ist?

Grund Nummer zwei. Wer in Barcelona ein Hotel eröffnet, kann eigentlich gar nichts falsch machen. Die Stadt brummt. Und doch sind es vor allem designorientierte Neueröffnungen in der Altstadt, die aufhorchen lassen und neben etablierten Empfehlungen wie dem Hotel Omm , dem H1898 oder dem Pulitzer eine echte Bereicherung sind. Da ist beispielsweise das Grand Hotel Central (Via Laietana 30, www.grandhotelcentral.com , 147 Zimmer, davon 22 Suiten, Dachterrasse mit Holzdeck und Pool): Das Gebäude ließ Francesc Cambo, seinerzeit ein einflussreicher Politiker und Geschaftsmann, 1926 als Bürogebäude erbauen. Inspiriert durch seine New York-Aufenthalte setzte er einen Palast mit Garten quasi als Penthouse aufs Dach – hier wohnt noch heute seine Tochter Elena.

Eines ihrer 14 Kinder, der heute 41jährige Pau Guardans, jahrelang für AC Hotels als Chairman tätig, hatte die Idee, das prachtvolle Gebäude zu entkernen und als Hotel umzubauen. Sandra Tarruella und Isabel Lopez, die auch das Interior Design im Hotel Omm entwarfen, gaben dem “Central”, das erst im Januar 2006 öffnete, ein modern-minimalistisches Ambiente, das in der Lobby in reizvollem Kontrast zu den großen, alten Bronzetüren, dem abgewetzten Steinboden oder der hohen Kassettendecke steht.

Erst in diesem Jahr eröffnet hat das “987 Barcelona Hotel” (ein Schwesterhaus gibt es in Prag, www.987hotels.com ) – ebenfalls ein Designer-Hotel in historischem Baubestand (89 Zimmer, drei Suiten). Und noch ein Tipp: Wer es recht persönlich mag und auf gute Tipps des Gastgebers Wert legt – The 5 Rooms , ein gut gelegenes Bed & Breakfast (ja, mit fünf Zimmern) steht für ein modernes “Cocooning Concept”.

Die nächsten drei Gründe sind schnell erzählt. Wer lieber in anderen Städten einkaufen geht als in der eigenen, ist in Barcelona goldrichtig. Die Fülle von Geschäften, Shops, Warenhäusern und Boutiquen ist kaum fassbar. Und bei der schieren Menge an Einkaufsmöglichkeiten fällt es angenehm auf, das neben spanischen Platzhirschen wie dem El Corte Inglés (allein in Barcelona gibt es acht Kaufhausfilialen), Zara, Mango oder Pull and Bear oder den Allerwelts-Shops von H&M auch kleine Shops von Custo, Desigual oder Paramita vor allem die Damenwelt um den einen oder anderen Euro erleichtern. Das sind zwar auch Kettenläden, aber in Deutschland nicht so bekannt. Doch am interessantesten sind inhabergeführte Einzelgeschäfte, die Schokolade, Geschenkideen, katalanische Spezialitäten oder Schmuck in ihren ausgefallen dekorierten vier Wänden haben.

Grund Nummer vier (wenn dann noch Zeit ist und die Füße nicht zu sehr schmerzen): Sehenswürdigkeiten. Also richtige. So wie Antoni Gaudís Park Güell oder die Häuser Casa Batllo oder La Pedrera. Oder der Torre Agbar, das Museu Picasso, Museu Marítim oder das Museu Nacional dÀrt de Catalunya.

Wenn man nur ein einziges Gebäude aufsuchen will/kann, der “Temple de la Sagrada Familia” muss es sein. Die sehenswerteste Baustelle der Welt, das Hauptwerk Antoni Gaudís. Der unvollendete Kirchenbau kann derzeit nur mit Fahrstühlen erklommen werden, die Treppen sind aufwärts gesperrt. Die acht Euro Eintritt und zwei Euro Fahrstuhlgebühr sind eine sinnvolle Spende für Spaniens beliebteste Sehenswürdigkeit. 2008 sollen erste Gottesdienste in Barcelonas Wahrzeichen stattfinden, in den 2020ern soll, wenn der Baufortschritt so weiter geht, der verspielte Traum aus Stein fertig sein.

Grund Nummer fünf? Schlendern. Denn obwohl Barcelona eine Millionenmetropole ist, die Stadt hat knapp 1,6 Millionen Einwohner, sind die für einen Wochenendtrip besonders reizvollen Punkte alle zu Fuß zu erreichen – vorausgesetzt, man wohnt zentral: Wer Barcelona als Reiseziel nennt, meint eigentlich die Altstadt mit den Vierteln Barri Gòtic, El Raval, El Born und La Ribera und die “Erweiterung”, das schachbrettartig angelegte Viertel L’Eixample.

Vieles ist also fußläufig erreichbar; alternativ kann man ein Fahrrad mieten (zum Beispiel die auffälligen Räder von “Bicing” ( www.bicing.com ), mit Bus oder U-Bahn fahren oder mal ein Taxi nehmen.

Barcelona ist ein Paradies für Schoko-Fans

In der katalanischen Metropole hat die Schokoladenherstellung eine lange Tradition. Süße Zungen kommen hier auf ihre Kosten.

Schokoladen-Künstler versüßen Barcelona

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Die Karriere der Schokolade in Barcelona begann im Jahr 1759. Damals landete König Carlos III. mit einer Galeone aus Neapel in Barcelona und schenkte seinen Mannen zum Dank Schokoladenpulver. Damit wird heute immer noch die dickflüssige, heiße Xocolata (sprich: schukulata) angerührt, in die frisch frittierte „xurros“ (sprich: schurros) getunkt werden. Die Köche Kataloniens setzen aber auch auf ungewöhnliche schokoladige Kombinationen: Etwa als Füllung für Calamares. In Wildgulasch gerieben sorgt dunkle Schokolade für ein pikant-rauchiges Aroma.

Blanxart ( hier ) ist eine der traditionellen Schokoladenproduzenten Kataloniens. Seit 1954 produziert die Firma, die ihren Sitz in einem unscheinbaren Gewerbegebiet in einem Vorort von Barcelona hat, handgemachte Schokoladen der Luxusklasse. „Es mag Chocolatiers in Barcelona geben, die Schokoladen in ausgefallenem Design herstellen, und dazu Schokolade aus Belgien ordern“, erzählt Blanxart-Geschäftsführer Marc Moreno. Bei Blanxart lege man vor allem auf den Inhalt wert. Und so kommt es, dass die Tafeln in braunem Packpapier eingeschlagen sind, mit den selben Motiven wie vor 50 Jahren. Selbst die Maschinen habe man seit 1954 nicht erneuert. „Wir legen Wert auf bestes Rohmaterial und sorgsame Verarbeitung, und unsere Kunden wissen das zu schätzen“, sagt Marc Moreno.

Frauen tunken kandierte Kirschen einzeln in temperierte Schokolademasse, andere streuen getrocknete Erdbeerstückchen – „die beziehen wir aus Deutschland“ – auf Tafeln weißer Schokolade. „Riechen Sie mal“, fordert Moreno gerne Kunden auf und öffnet eine Tafel Schokolade. Der Geruch von Schokolade sei sehr wichtig, und da Blanxart über kein Lager verfügt, sei die Schokolade zwangsläufig frisch und verströme immer einen intensiven Geruch.

Morenos ganzer Stolz ist die neue, 82-prozentige Dunkelschokolade mit Bohnen einer Bio-Plantage aus dem Kongo, die man vor kurzem über die Organisation Fair Trade unter Vertrag genommen habe. Besonders die Kunden in den USA schätzten die neue Sorte, in Spanien sei man in Sachen “Bio” noch nicht so weit. „Auch Deutschland ist ein schwieriger Markt”, sagt Moreno. Deutsche Kunden verbänden Schokolade vorrangig mit Markennamen aus der Schweiz oder Belgien. Bei Kunden in Japan und neuerdings auch in Dubai und Saudi-Arabien seien die handgemachten Schokoladen von Blanxart allerdings sehr beliebt.

Vom Konditor zum Chocolatier

„Schokolade verkauft sich bei uns das ganze Jahr über, im Winter natürlich mehr als im Sommer“, erzählt Marc Escursell. Blickt man sich in seinem Geschäft „Xocoa“ im Carrer Roger de Lluria in Barcelonas Innenstadt um, spürt man nichts von der über 100-jährigen Familientradition. Die Firmengeschichte reicht zurück bis ins Jahr 1897, als die Familie Escursell in Barcelona eine Konditorei gründete. 1994 hatte Marc Escursell die Idee, von der Konditorei auf das Schokoladengeschäft umzuschwenken. Er lernte sein Handwerk bei den besten Chocolatiers in Österreich und Frankreich, unter ihnen Maurice Bernachon, offizieller Chocolatier des französischen Präsidentenhauses.

„Wir waren so etwas wie die Wegbereiter des Schoko-Booms, den die Stadt seitdem erlebt“, sagt Escursell. In den Regalen seines Ladens liegen Katzenzungen neben Kamasutra-Schokoladen, es gibt Ingwerschokoladen, Schokoladenknöpfe, bestäubte Schokoladenschlüssel und kandierte Macadamia-Nüsse, von herber Schokolade umhüllt. Natürlich ist man in einer Stadt wie Barcelona verpflichtet, auch ungewöhnliche Rezepturen auszuprobieren. Deshalb produziert Escursell beispielsweise Schokoladen mit Kräuter- und Gewürzaroma, eine Schokoladen-Safran-Mousse und mit Chili verfeinerte Schokolade.

Besonders hübsch anzusehen ist die 73-prozentige Dunkelschokolade, verziert mit essbarem Feingold. „Unsere neueste Kreation ist Chili mit Wasabi und eine Bio-Schokolade“, erzählt Escursell. Den Rohstoff dafür bezieht er aus Afrika und Zentralamerika. „Der afrikanische Kakao ist stärker im Geschmack, und der amerikanische aromatischer. Zusammen ergänzen sie sich sehr gut“, sagt der Schokoladen-Fachmann.

Auf Design als Verkaufsfaktor Nummer Eins setzt der 39-jährige Chocolatier Oriol Balaguer. Balaguer arbeitete in jungen Jahren im Team des katalanischen Meisterkochs Ferran Adrià; mit gerade einmal 23 Jahren wurde er als bester spanischer Konditormeister ausgezeichnet. 2002 eröffnete er seinen ersten Schokoladen-Laden in Barcelona. Zwei Jahre darauf folgte eine Filiale im Tokioter Stadtteil Minato-Ku.

Balaguers Credo ist der Minimalismus: In seinem Geschäft in Barcelona zeigt er auf gerade einmal 33 Quadratmetern hohe Schokoladen-Kunst, präsentiert wie in einem Juweliergeschäft. Balaguers Leidenschaft für die Kakaobohne zeigt sich am deutlichsten in seinen 20 Schokoladen-Kollektionen, die alle in Form einer Kakaobohne gestaltet sind und nach Trüffel, Safran, frittiertem Mais, gerösteter Kastanie, Soja, Ingwer, Wasabi oder Olivenöl schmecken.

Die Schokoladen-Leidenschaft in Barcelona, das haben die vergangenen zwei Jahre gezeigt, widersteht sogar einer weltweiten Wirtschaftskrise: Das Schokoladenbusiness in der Stadt hat zwar etwas gelitten, schließen musste bis heute jedoch keines der süßen Geschäfte.

 

Süße Adressen in und um Barcelona:

Oriol Balaguer

Plaza Sant Gregori Taumaturg 2, 08021 Barcelona, Tel.: 0034/932011846, www.oriolbalaguer.com ( hier )

Blanxart

Calle Tambor del Bruc 13, 08970 Sant Joan Despí, Tel.: 0034/933733761, www.blanxart.com ( hier )

Bombones Ludomar

Calle Cuidad Asunción 58, 08030 Barcelona, Tel.: 0034/933455854, www.bombonesludomar.com ( hier )

Cacao Sampaka

Calle Consell de Cent 292, 08007 Barcelona, Tel.: 0034/932720833, www.cacaosampaka.com ( hier )

Chocolates Simon Coll

Calle Sant Pere 37, 08770 Sant Sadurní d‘Anoia, Tel.: 0034/938911100, www.simoncoll.com ( hier )

Chocolates Solé

Calle Edison 7-9, 08210 Barberà del Vallès, Tel.: 0034/937290018, www.chocolatessole.com ( hier )

Cudié

Calle Ull de Llebre 39, 08734 Olèrdola – Vilafranca, Tel.: 0034/938900017, www.bombonscudie.com ( hier )

Espai Sucre (Schokoladen-Restaurant)

Calle Princesa 53, 08003 Barcelona, Tel.: 0034/932681630, www.espaisucre.com ( hier )

Xocoa

Calle Caspe 33a, 08010 Barcelona, Tel.: 0034/933040300, www.xocoa.es ( hier )

Xoco – Ter

Passatge Vendrell, Naves 5-7, 08560 Manlleu, Tel.: 0034/938507689, www.xocoter.com ( hier )

 

W Barcelona, Barcelona

Sexy Lifestyle-Flaggschiff

Das neue W Barcelona hat es in sich: Mit minimalistischem Design, Sterneküche, Bliss Spa und Dachterrasse samt Infinity-Pool avanciert das Hotel im Nu zum Szene-Hotspot.

Golden schimmernd, 26 Stockwerke hoch und eine spektakuläre Architektur in Segelform: Schon von weitem zieht das brandneue W Barcelona alle Blicke auf sich. Direkt an der Marina und unweit der berühmten Strandpromenade von La Barceloneta gelegen, gilt das Bauwerk schon jetzt als Wahrzeichen Barcelonas.

Kein Wunder, schließlich stammt der Entwurf von dem katalanischen Stararchitekten Ricardo Bofill, der sich bereits einen Namen mit dem Bau der Firmensitze von Christian Dior und Cartier in Paris gemacht hat.

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Puristisches Design mit viel Glas und Holz

Und das Anfang Oktober 2009 eröffnete Lifestyle-Hotel hält, was es verspricht: Im Inneren dominieren klare Linien, hochmoderne Möbel und Rundum-Service vom Feinsten. In den 473 Zimmern trifft puristisches Design auf edles Holz und viel, viel Glas. Panorama-Glasfronten und scheinbar schwebende Terrassen geben in den Suiten den Blick auf die Trendmetropole frei.

Eines der Highlights ist das exklusive Bliss Spa: Auf 700 Quadratmetern verwöhnt die trendige Wellnesskette mit ihren Promi-erprobten Massagen, Peelings, Maniküren und Facials. Klar, dass auch das Brownie-Buffet nicht fehlen darf – im W Barcelona übrigens durch landestypische Köstlichkeiten wie Käse, Oliven und Cracker ergänzt.

Köstliches vom hauseigenen Sternekoch

Wem das nicht reicht, der überzeugt sich in den zwei Hotel-Restaurants von den Kochkünsten des hauseigenen Sternekochs: Hier verpasst Carles Abellan regionalen Klassikern einen modernen Touch, da wird aus der traditionellen Tortilla Española schon mal ein pochiertes Ei auf würzigem Kartoffelschaum und schwarzem Trüffel. Köstlich!

Wenn es dunkel wird, wird die Dachterrasse mit Bar, Designermöbeln und Infinity-Pool zum Anziehungspunkt für Barcelonas Szenegänger. In luftiger Höhe mit Blick über Meer und Stadt genießt man innovative Cocktails oder perlenden Cava,  mikro-destillierten Gin oder Sake-Kreationen. Zu heißen Beats von Top-DJs aus ganz Europa heißt es feiern, bis die Sonne aufgeht…

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Barcelona – Shopping

Es wäre wirklich ein Versäumnis, in dieser Stadt, der Modewelt Barcelona, nicht einkaufen zu gehen. Die Läden und Boutiquen entlang des Passeig de Gracia im Stadtteil Eixample und die Gegend um die Diagonal, die Straße, die quer durch die Stadt führt, werden selbst anspruchsvolle Kunden einige Stunden lang beschäftigen können.

Das elegante Barcelona bietet eine riesige Palette aller Waren an, die man sich nur vorstellen kann. Kunsthandwerk und Haute Couture, Schmuck, Designer-Möbel, Antiquitäten und Lederwaren. Sie haben die Wahl zwischen kleinen Läden, oft noch Familienbetriebe, und großen Einkaufszentren wie El Corte Ingles, FNAC, Heron City, Centre Comercial de les Glories, Pedralbes Shopping Centre, Maremagnum Shopping Centre oder El Triangle, um nur einige zu nennen. Einmal pro Woche finden auf verschiedenen Plätzen der Stadt Märkte statt. Vor allem im Barrio Gótico findet man viele Märkte, darunter einer für Kunst und Handwerk, ein Antiquitätenmarkt und einen Markt für Münzen- und Briefmarkensammler.

Neben den Orten, die bereits genannt wurden, findet man noch viele weitere Straßen, Viertel und Plätze mit unzähligen erstklassigen Läden. Auch echte Schnäppchen kann man praktisch überall finden. Empfehlenswert ist ein Bummel entlang der Straßen im Gotischen Viertel, wie der Carrer de la Portaferrissa, der Carrer de la Boqueria, der Carrer del Call, der Carrer de la Libreteria oder der Carrer de Ferran. Auch rund um die Plaça de Sant Josep Oriol werden Sie auf Ihre Kosten kommen. Nicht zuletzt die Shopping-Arkaden Boulevard Rosa im Norden der Carrer d’Arago bietet viele Möglichkeiten.

Mode in Barcelona

Überblick Mode
  • Jährliche Modewoche Pasarela Gaudí

  • Sitz zahlreicher Designer und Hersteller

  • Exklusive Boutiquen, Outlets und Geschäfte

In einer multikulturellen Stadt wie Barcelona gibt es auch modemäßig immer viel Interessantes zu sehen. Hier vermischen sich die verschiedensten Stile und Einflüsse. Die Trendstadt am Mittelmeer hat sich in der Modeszene etabliert. Die jährliche Modewoche – die bekannte Pasarela Gaudí, BCN Showrooms, Moda Fad – zieht zahlreiche Besucher an.

Neben Künstlern und Architekten sind auch zahlreiche Modedesigner, wie etwa Custo, hier ansässig. Auch namenhafte Designer wie Cacharel haben Outlet-Stores und Boutiquen in der Nähe der Stadt, wo Sie die neusten Kollektionen erstehen können. Shopping in Barcelona lohnt sich!

Die modebewussten Barceloner orientieren sich gern an den Trends der internationalen Modenschauen, aber auch elegante Business-Kostüme und legere Strandkleidung sind hier keine Seltenheit.

 

Öffnungszeiten

Wenn Sie ihren Shopping-Trip planen, sollten Sie beachten, dass viele, vor allem kleine Läden, zur Mittagszeit schließen, meistens von 14 bis 16 Uhr. Ausnahmen bilden hierbei große Supermärkte und einige Einkaufszentren. Die meisten Geschäfte öffnen um 9 Uhr und schließen zwischen 21 und 22 Uhr.

Schnäppchen

In Barcelona lohnt es sich, die Augen nach Sonderangeboten offen zu halten. Schlußverkäufe finden meistens im Januar und von Juli bis August statt, wenn die Geschäfte ihre Lager für die neuen Kollektionen räumen wollen. Achten Sie auf die Schilder “Rebajas” oder “Rebaixes”, die darauf aufmerksam machen, dass man in diesem Laden viele reduzierte Waren findet.

http://www.barcelona.de/de/barcelona-shopping-einkaufen.html

Barcelona verbindet Shopping mit Sightseeing

Passen Sie gut auf ihr Geld auf – die Versuchung es auszugeben ist in Barcelona extrem hoch! Barcelona hat sich zu einer der Shopping-Metropolen Europas entwickelt. Im Gegensatz zu vielen anderen Boom-Metropolen ist Barcelona finden Sie in Barcelona nicht nur die neuesten Modetrends, sondern die Preise sind vergleichsweise recht günstig.

Die Shopping-Zonen in Barcelona

Die Einkaufsgegenden in Barcelona sind alle sehr verschieden voneinander und haben jeweils ihren eigenen Schwerpunkt.

Die fast durch das gesamte Stadtgebiet verlaufende Barcelona Shopping Line ist ca. fünf Kilometer und viele Hundert Geschäfte, Boutiquen, Läden, Kaufhäuser und Einkaufszentren befinden sich inm Umfeld. Zudem sind von hier besonders viele Sehenswürdigkeiten zu sehen.
Sie verläuft vom Hafen die Ramblas entlang bis zum Plaça Catalunya, dann entlang des berühmten Boulevards Passeig Gràcia bis zu Avinguda Diagonal, weiter in westlicher Richtung is fast zum Stadion des FC Barcelona, dem Camp Nou. Hier haben Sie Shopping-Vergnügen pur!

Einkaufen entlang der Ramblas und in der Altstadt (Raval und Barri Gòtic)

Die berühmten Ramblas fangen im Hafen (Port Vell) am Einkaufszentrum Maremàgnum an und ziehen sich bis zum Plaça Catalunya. Hier erleben Sie eine ganz besondere, lebhafte Atmosphäre, die von zahlreichen Strassenkünstlern, Malern und Vogelverkäufern geprägt wird. Obwohl die Rambla als Einkaufsmeile bekannt ist, finden Sie hier vor allem Souvenir-Geschäfte und Stände, die für das Shoppen in Barcelona weniger reizvoll sind wie z.B. Zeitschriftenstände, Tier-oder Blumenhändler.

Unbedingt anschauen sollte man sich den Markt La Boqueria etwa in der Mitte der Ramblas. Dieser modernistische Markt ist berühmt, dennoch aber er recht typisch für die Märkte, wie sie in jedem Stadtteil zu finden sind. Es gibt hier alles, was frisch ist: Fisch, Obst, Gemüse etc..
Nicht lohnenswert sind die Stände am unteren Ende der Ramblas. Hier werden teilweise billige Lederwaren oder Schmuck angeboten, die Zielgruppe sind allzu eindeutig Touristen.

Sehr nett ist das Maremàgnum im Hafen. Hier gibt es alles in einer sehr netten Atmosphäre mit Blick auf Hafen, Altstadt und Montjuïc. Seien es Boutiquen, Souvenirläden, Supermärkte, Restaurants, ein Kinokomplex und eine Discothek.

Schauen Sie von der Rambla aus links und rechts in die kleinen Gassen der Altstadtviertel Raval und Barri Gòtic hinein. Sie finden hier viele Boutiquen, Schuhgeschäfte und kleine Läden, die sich der Tradition verpflichtet haben. Manchmal etwas angestaubt, aber dennoch liebenswürdig, wirken die Lädchen, die Waren des Altagsbedarfs anbieten oder Feinkostläden. Deren Leckereien eigenen sind durchaus als Mitbringsel, vielleicht ein Olivenöl, einen guten Wein oder Turron (Nougat). Neben den traditionsreichen Geschäften haben in neuer Zeit auch viel trendige Modeboutiquen ihren Platz in der Altstadt gefunden. Es lohnt sich, einfach die Gäschen entlang zu schlendern und zu schauen.

Sparen mit der Barcelona Card

Mit der Barcelona Card bekommen Sie in vielen Geschäften, Restaurants und Sehenswürdigkeiten Rabatte und Sie haben freie Fahrt mit Metro, Tram und Bus.

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Im Barrí Gòtic (dem gotischen Viertel) können Sie ideal Shopping und Kultur vereinen. Im römischen Zentrum Barcelonas finden Sie zahlreiche Antikläden, kleine Büchergeschäfte, junge Modedesigner und Feinkostläden.
Der Stadtteil El Raval ist bekannt für Musikgeschäfte, Second-Hand-Läden oder alternative Klamotten. Die internationale Bevölkerung dieses Stadtteils trägt zu einer interessanten Mischung von ausländischen Supermärkten und Läden bei und verleiht dem Stadtteil ein multikulturelles Ambiente. Sie können hier die ganze Welt erleben, ohne Raval verlassen zu müssen.

El Triangle und Plaça Catalunya

Der Bereich , der zwischen Raval und dem Plaça Catalunya in einer Dreiecksform eingekeilt ist, nennt man auch El Triangle. Hier und um den Plaça Catalunya finden Sie Kaufhausketten, wie das FNAC und dem El Cortes Inglés, einem riesigen Konsumtempel, in dem es fast alles zu kaufen gibt. Von dessen Café im obersten Stockwerk hat man einen herrlichen Ausblick auf den Platz. Um den Plaça Catalunya, El Triangle und auch in den nahe liegenden Gassen der Altstadt finden Sie viele bekannte internationale und nationale Marken wie Chanel, Armani, Cartier, Miró, Mont Blanc oder Zara.

Passeig Gràcia und Rambla de Catalunya

Eher Konsumgüter, luxuriöse Kleider, Möbel und Design findet man in dem oft als “Quadrat d’Or” (“Goldenes Viereck”) bezeichneten Gebiet zwischen der Passeig de Gràcia und der Carrer d’Aribau, was oberhalb des Plaça Catalunya beginnt. Nirgendwo sonst in Barcelona finden Sie so viele Geschäfte wie zwischen dem Passeig Gràcia und der davon westlich davon parallel verlaufenden Rambla de Catalunya.

Geschäftsbezirk entlang der Avinguda Diagonal

Es sind hier vor allem mehrere Einkaufszentren und Modegeschäfte direkt an der Avinguda Diagonal und um den Plaça Francesc Maciá.

Dieser Bereich entlang einer der größten Boulevards in Barcelona gliedert sich in zwei Hälften. Der erste Teil dieser Einkaufsmeile beginnt an der Kreuzung von Avinguda Diagonal mit dem Passeig de Gràcia am Plaça Rei Joan Carles I.. und geht bis zum Plaça Francesc Macià, an dem sich auch ein Einkaufszentrum und ein Kaufhaus der Kette El Cortes Inglés befindet. Hier setzt sich der zweite Teil der Einkaufsstraße fort. Die Einkaufsstraße endet am Plaça Reina Maria Cristina mit zwei Einkaufszentren und ebenfalls einem El Corte Inglés.

Creu Coberta und Carrer de Sants

Die Creu Coberta beginnt beginnt am Plaça Espanya und geht ab Hostafrancs in die Carrer de Sants über. Es ist mit 4 km Länge die längste Einkaufsstraße in Barcelona. Hier finden Sie über 500 Geschäfte vor allem internationaler namhafter Marken.

Öffnungszeiten

Geschäfte in Barcelona haben normalerweise montags bis samstags von 10:00 Uhr bis 20:30 Uhr geöffnet. Kleinere Läden halten noch immer eine Siesta am Nachmittag und haben von ca. 14:00 Uhr bis 16:30 Uhr geschlossen. An Sonn-und Feiertagen ist geschlossen. Alle Geschäfte dürfen jedoch an acht Sonn-und Feiertagen pro Jahr öffnen, meistens in der Weihnachtszeit. Manche Geschäte, zum Beispiel Lebensmittelgeschäfte, Bäckereien, Kioske haben auch an Sonn-und Feiertagen geöffnet. So sind die meisten Kioske auf den Ramblas und viele kleine Supermärkte und Bäckereien in der Altstadt täglich  geöffnet.

Schlussverkäufe und Steuern

In Barcelona gibt es zwei Schlussverkäufe, deren Zeiten aber nicht einheitlich geregelt sind. Der Winterschlussverkauf beginnt Mitte Januar und dauert bis Ende Februar. Der Sommerschlussverkauf beginnt Mitte Juli und dauert bis Ende August. Einige Geschäfte bieten davor auch schon Sonderverkäufe an.
Preisnachlässe von 20% bis 50% sind die Regel, gegen Ende der Schlussverkäufe sogar bis zu 70%.

In Spanien gibt es verschiedene Sätze von Steuern (IVA). In Spanien gilt der allgemeine Steuersatz von 18% und der ermäßigte Steuersatz von acht Prozent. Für Restaurants und Hotels gilt der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von acht Prozent.

 

La Rambla

Die Ramblas sind Barcelonas berühmteste Flaniermeile

Die Rambla, für sie wird oft auch der Plural “Las Ramblas” verwendet, ist eines der Wahrzeichen von Barcelona, welche diese Metropole so einzigartig macht. Die etwa 1,3 Kilometer lange Straße – in der Mitte eine Fußgängerzone – reicht vom Plaça Catalunya, wohl der zentralste Verkehrsknotenpunkt in Barcelona, bis zum Hafen. Den Abschluss bildet die weithin sichtbare Kolumbus-Säule. Danach führt die Rambla del Mar als Verlängerung der historischen Ramblas bis zum Maremagnum, einem Einkaufszentrum im Hafen.

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Die Rambla gliedert sich in mehrere Abschnitte, die alle ihren eigenen Charakter haben. Sie teilt die Altstadt in das Barri Gòtic und das Barri Raval.

Auf den Ramblas ist immer etwas los, Straßenmusiker und – künstler unterhalten ebenso die Besucher wie die lebenden Statuen. Menschen besorgen sich an den Kiosken ihre Tageszeitung und Familien mit Kindern kaufen an den Eiskiosken, die nach und nach die Tierstände ersetzen, besondere Leckereien. Oder ältere Herren sitzen am Rand und beobachten das Treiben auf der Straße.
Wohl kaum ein anderer Ort wird dabei so sehr von Touristen und Einheimischen gleichermaßen genutzt wie die Ramblas. Die Ramblas sind in das urbane Leben von Barcelona voll eingebunden. Links und rechts der Rambla finden Sie einige der bemerkenswertesten Sehenswürdigkeiten und Stadtteile, die Barcelona bietet.

Rambla de Canaletes

Der oberste Teil der Rambla beginnt an der Plaça Catalunya. Er erhielt seinen Namen nach der Font (Quelle) de Canaletes, an deren Stelle heute ein Brunnen steht.

Der Volksmund behauptet, dass derjenige, der von diesem Brunnen trinkt, immer wieder nach Barcelona zurückkehrt. Die Wahrheit ist: wahrscheinlich ist es aber mehr der Charme der Rambla, als das furchtbar nach Chlor schmeckende Wasser, der in seinen Bann zieht.

Am Anfang der Rambla stehen zu beiden Seiten Stühle, die zu einem kurzen Ausruhen einladen.

Rambla dels Estudis

Der folgende Abschnitt der Rambla ist nach der früher hier angesiedelten Universität benannt worden. Diese Universität wurde 1843 abgerissen.

Treffender für diesen Teil der Rambla ist sicher der auch gebräuchliche Name Rambla del Ocells (“Vogel-Rambla”). Zahlreiche Händler verkaufen hier ihre Singvögel – und auch andere Kleintiere wie Meerschweinchen oder Schildkröten. Dies jedoch nicht mehr lange, denn mit artgerechter Haltung hat das reichlich wenig zu tun. So werden nun die Buden der Tierhändler nach und nach durch Eis-und Süßigkeitenkioske ersetzt.

Am Ende dieses Abschnitts steht rechts an der Ecke zur Carrer Carme die gotisch-barocke Jesuitenkirche Església di Betlem, auf der anderen Seite der Palau Moja, ein Herrenpalast des 18. Jahrhunderts. Dort sind gelegentlich Ausstellungen zu besichtigen.

Rambla de les Flors

Richtung Meer hin werden nun die Vogel-bzw. Eishändler durch Blumenhändler abgelöst. Im 19. Jh. war dies der einzige Platz, auf dem in Barcelona Blumen verkauft wurden.

Zu rechter Hand, wenn man in Richtung Hafen blickt, befindet sich die Mercat de la Boquería, der größte Markt Barcelonas. Ein Besuch lohnt auch ohne Kaufabsicht. An der gegenüberliegenden Seite sehen Sie ein ehemaliges Schirmgeschäft, die Casa Bruno Quadros. Schon das alleine ist etwas skurril, aber interessant ist die Fassade, die mit kupfernen Schirmen und einem Drachen geschmückt ist.

Pla de L’Os

Zwischen der Rambla de les Flors und der Rambla dels Captxis befindet sich das markante und berühmte Mosaik des Pla de l’Os, dem Bärenplatz, wie er wegen der Gaukler genannt wurde, die hier ihre Bären tanzen ließen. Auf dem nicht besonders markanten Platz befindet sich ein Mosaik von Joan Miró. Dieses hat er 1976 geschaffen. Den Pla de L’Os finden Sie auf der Höhe der U-Bahn-Station Liceu.

Rambla dels Caputxins

Dieser Teil der Rambla ist vor allem die Rambla der Straßenakteure, der lebenden Statuen und der Cafés.
Hier treffen sich die Artisten um ihre Kunststücke vorzuführen. Manchmal wird Banales präsentiert, aber oft bekommen Sie auch echte Kleinstkunst geboten, für die Sie anderenorts viel Eintritt bezahlen müssten. In dem Gefolge der Künstler sind leider auch die Taschendiebe. Beachten Sie dazu ein paar Sicherheitshinweise und Sie werden mit den Gaunern wenig Probleme haben.

Auf der rechten Seite befindet sich, von außen eher unscheinbar, aber von innen sehr prunkvoll, die Oper Gran Teatre de Liceu. Am 31. Januar 1994 wurde sie bei einem Brand vollständig zerstört, ist jedoch wieder aufgebaut worden. Hier finden neben Bayreuth die größten Wagner-Festspiele statt.

Rambla de Santa Mònica

Auf dem letzten Abschnitt der historischen Rambla, unmittelbar vor dem Hafen, finden Sie Souvenirstände und Kunsthändler, sowie die Maler, die einen als Karikatur porträtieren. Früher war es hier deutlich vom Charakter des nahen Rotlichtviertels des Barrio Chino im Stadtteil Raval geprägt. Dieser leicht verruchten Charakter ist dem unteren Teil der Rambla zum Glück abhanden gekommen.

Rambla de Mar

Die 1994 errichtete Rambla de Mar ist kein historischer Bestandteil der Ramblas.
Überqueren Sie von der Rambla de Santa Mònica kommend den Passeig de Colom, vorbei an der Kolumbussäule, gelangen Sie zur Hafenmole. Von dieser aus führt eine imposante, wellenförmige hölzerne Brücke auf die Moll d’Espanya im Zentrum des Hafenbeckens. Dort liegt der Vergnügungskomplex Maremagnum mit Boutiquen, Cafés, Restaurants und Kinos sowie das Meeresmuseum.

Die eiserne Kolumbus-Statue eignet sich hervorragend, um einen Überblick über die Rambla und den Hafen zu bekommen. Schöne Aussicht!

Geschichte der Rambla

Die Rambla in Barcelona war ursprünglich ein Flußbett (“rambla”=arabisch “sandiger Boden”) und markierte bis ins 14. Jahrhundert hinein die westliche Stadtgrenze.
In der darauffolgenden Zeit siedelten sich verschiedene Klöster an. 1775 wichen die Stadtmauern der mittelalterlichen Werft Drassanes. Gegen Ende des 18. Jh. wurde dann eine Art Promenade angelegt.
Die Ramblas waren auch immer Schauplatz politischer Auf-und Umbrüche.

Die Rambla ist heute, sowohl für Einheimische als auch für Touristen, sicher die beliebteste Flaniermeile.
Das besondere Flair erhält die Rambla durch die Abwechslung, die sie den Besuchern bietet. Jede der fünf Abschnitte der Straße hat seinen eigenen Charakter und eine eigene Geschichte. Und schauen Sie mal wenige Meter neben die Rambla, hier gibt es viel zu entdecken.

Plaça Catalunya

Zentraler Verkehrsknotenpunkt in Barcelona

Durch die zentrale Lage des Plaça Catalunya werden Sie nicht umhin kommen, sich diesen zentralen Verkehrsknotenpunkt Barcelonas anzuschauen. Der Platz als Schnittstelle zwischen dem Stadtteil Eixample und der Altstadt ist mit rund 50.000 m² immerhin so groß wie der Petersplatz in Rom.

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Der Plaça Catalunya ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt in Barcelona.

Der Platz liegt am nördlichen Ende der Rambla. Er ist Knotenpunkt vieler Verkehrswege: Fußgänger, Metrostationen, Bushaltestellen und Straßenkreuzungen.
Hier halten auch der AeroBus, der direkt zum Flughafen fährt und die doppelstöckigen Touristenbusse.

Ganz nett sind die Brunnen an der nördlichen Seite und die Bänke laden zu einer kurzen Rast ein. Wer es mag, kann an einem der Stände Futter kaufen und damit die tausenden Tauben anlocken.

Schön ist der Platz jedoch nicht. Der Platz wurde so oft umgebaut, dass man hier keine Besonderheit hervorheben könnte.

An der Ostseite des Platzes gegenüber dem Kaufhaus El Cortes Inglés finden Sie im Untergeschoss die Tourist-Info, wo Sie die Barcelona Card abholen können.

Unser Tipp: Im obersten des Geschoss des Kaufhauses El Corte Inglés an der östlichen Seite des Plaça de Catalunya finden Sie ein Café mit einer verglasten Aussichtsterasse. Die Aussicht von dort oben sollte man sich nicht entgehen lassen. El Cortes Inglés ist Spaniens größte Kaufhauskette. Sie finden hier viele regionale Produkte, die sich u.a. auch als Mitbringsel eignen. Da der Plaça Catalunya Ausgangspunkt einiger unserer Touren ist, empfehlen wir das Café auch für das Frühstück.

http://www.barcelona.de/de/barcelona-plaza-catalunya.html

 

Barcelona Shopping Line

Einkaufsspaß mit Sightseeing verbinden

Sie müssen sich in Barcelona nicht entscheiden, ob Sie shoppen oder die vielen Sehenswürdigkeiten besichtigen möchten. Die vielen Geschäfte in Barcelona, große und kleine, große Marken und kleine Boutiquen, moderne Shops mit den neuesten Trends und traditionelle Läden, sind ein Bestandteil des städtischen Lebens von Barcelona.

An der Barcelona Shopping Line erleben Sie wie sonst wohl in kaum einer anderen Metropole Europas, wie man Shopping und Sightseeing bestens kombinieren kann. Auf über fünf Kilometern führt die Einkaufs-Route an vielen Geschäften vorbei und es sind jeweils nur wenige Meter zu den beeindruckensten Sehenswürdigkeiten, die Sie in Barcelona sehen können.
Sie finden an der Barcelona Shopping Line hunderte Geschäfte – Shops mit den neusten Trends, Boutiquen mit erschwinglicher Mode für junge Leute, große Konsumtempel und traditionelle Läden und Märkte, die regionale Produkte anbieten.

 

Die drei Abschnitte der Barcelona Shopping Line

Hafen und das historische Barcelona

Dieser Teil der Barcelona Shopping Line beginnt am Maremagnum, einem Einkaufszentrum am Ende der Rambla del Mar, direkt im Port Vell, dem Alten Hafen.
Die Shopping Line verläuft entlang der Rambla. bis zum zentral gelegenen Plaça Catalunya. In den Gassen der Altstadt rechts und links der Rambla finden Sie eher kleine Läden und Boutiquen und direkt an der Rambla den Mercat de la Boqueria, der größte und sicher einer der schönsten Märkte in Barcelona.
Am Ende der Rambla liegt das Einkaufsviertel “El Triangle”, welches zwischen dem Altstadtviertel Raval und dem Plaça Catalunya eingekeilt ist. Hier und am Plaça Catalunya finden Sie die großen Einkaufstempel El Cortes Inglés, FNAC und El Triangle.
Die größte Geschäftsdichte finden Sie hier in den kleinen Altstadtgäschen südlich des Plaça Catalunya.

In der Altstadt haben Läden überdauert, die noch den Tradionen verpflichtet sind. Manchmal etwas angestaubt, aber dennoch liebenswürdig, wirken die Lädchen, die Waren des Altagsbedarfs anbieten oder Feinkostläden. Deren Leckereien eigenen sind durchaus als Mitbringsel, vielleicht ein Olivenöl, einen guten Wein oder Turron (Nougat). Neben den traditionsreichen Geschäften haben in neuer Zeit auch viel trendige Modeboutiquen ihren Platz in den beiden Vierteln der Altstadt -westlich der Rambla das Raval und östlich das Barri Gòtic – gefunden.

Sehenswürdigkeiten entlang dem südlichsten Teil der Shopping Line: Port Vell, Kolumbus-Denkmal, Museu Marítim, Wachsfigurenmuseum, Palau GüellOper Liceu und die Kathedrale.

Durch das Barcelona des Modernisme

Der mittlere Abschnitt der Barcelona Shopping Line führt vom Plaça Catalunya etwa 1,5 Kilometer des Passeig Gràcia entlang bis zum Plaça Rei Joan Carles I., wo sich der Passeig Gràcia mit der Avinguda Diagonal kreuzt.
Hier findet man vor allem hochwertige Konsumgüter, wie luxuriöse Kleider, Parfums, Möbel, Design und Antiquitäten. Dieser Abschnitt hat die meisten Geschäfte. Diese finden Sie vor allem direkt am Passeig Gràcia und an der westlich parallel verlaufenden Rambla del Catalunya (nicht zu verwechseln mit der Flaniermeile “Rambla” in der Altstadt) und zwischen Casa Batlló und Casa Milà.

Sehenswürdigkeiten im mittleren Teil der Shopping Line: Dieser Teil der Barcelona Shopping Line befindet sich im Quadrat d’Or (Goldenes Quadrat). So wird der Teil des Stadtteils Eixample bezeichnet, der um den Passeig Gràcia zwischen der Carrer d’Aribau und dem Passeig de Sant Joan liegt. Das “Quadrat” hat eine ungefähre Kantenlänge von 1.000 Metern.
Bedeutende Gebäude, die auf jeden Fall einen Besuch lohnen, sind direkt am Passeig Gràcia das Casa Batlló, daneben das Casa Amatller und auf der anderen Seite etwa 200 Meter entfernt das Casa Milà (La Pedrera). Auch ein Besuch des Museum der Fundació Antoni Tàpies lohnt sich.

Im Business-Viertel entlang der Avinguda Diagonal

Am westlichen Teil der Shopping Line finden Sie hauptsächlich Mode-und Schuhgeschäfte.

Dieser Teil beginnt direkt an der Kreuzung zwischen dem Passeig Gràcia und der Avinguda Diagonal. Es ist zugleich der längste Teil, weswegen man in auch in zwei Teile unterteilen kann. In der Mitte ist der Plaça Francesc Macià, der die beiden Teile trennt. An diesem Platz befinden sich neben mehreren Geschäften auch ein Einkauszentrum El Cortes Ingleés. Wenn Ihnen hier die Füße weh tun, empfehlen wir eine Rast im Turó Parc, welcher sich etwa 200 Meter entfernt am Ende der Avinguda Pau Casals befindet. Diese Straße geht direkt vom Plaça Francesc Macià ab. Um diesen Park befinden sich viele kleinere Geschäfte.

Der zweite Abschnitt ist geprägt von Einkaufszentren. Etwa in der Mitte befindet sich ein Einkaufszentrum mit mehreren kleineren Geschäften. Am Ende der Shopping Line, welches durch den Plaça Reina Maria Christina markiert wird, befinden sich zwei Einkaufszentren, eines davon wieder ein El Cortes Inglés.

Ganz in der Nähe der Barcelona Shopping Line befindet sich das Camp Nou, Europas größtes Fußballstadion und der Palau Reial de Pedralbes mit mehreren Museen.

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Mercat de la Boqueria (Mercat de Sant Josep)

Der bekannteste, schönste, größte Markt in Barcelona und doch typisch

An keinem anderen Ort in Barcelona ist eine touristische Sehenswürdigkeit so eng mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen verbunden wie beim Mercat de la Boqueria, direkt an der Rambla.

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Im Mercat de la Boqueria werden alle Sinne gereizt. Manche Marktleute preisen ihre Ware lauthals an, an jeder Ecke erleben Sie neue Gerüche, vertraute wie exotische. Die farbenfrohe Präsentation der Waren ähnelt Stilleben berühmter Maler. Das Rondell in der Mitte des Marktes macht mit der Vielfalt der oft noch lebenden Meerestiere dem Aquàrium Konkurrenz.

Frischer werden Sie nirgends ein Essen genießen können, an vielen Ständen können Sie die Produkte nicht nur probieren, sondern auch gleich ein Mittagessen zu sich nehmen.

Im Mercat de Sant Josep, wie der Mercat de la Boquerìa eigentlich heist, finden Sie nahezu alles, was das kulinarische Herz begehrt: Süßigkeiten, Honig, Käse, erlesene Öle, Oliven, einheimisches und exotisches Obst und Gemüse, Fleisch, Schinken, Fisch, Meeresfrüchte. Alles frisch und von allem ist die Auswahl riesig.

Diese Vielfalt und das Erlebnis, sämtliche Sinne gereizt zu bekommen, machen den Mercat de la Boqueria zu einem ganz besonderen Erlebnis in Barcelona. Wenn Sie in Barcelona in einer Ferienwohnung unterkommen, so können Sie hier sehr gut die Preise vergleichen und einkaufen. Wir haben auch die passenden Rezepte parat.

Die Geschichte des Marktplatzes La Boquerìa

Die Markttätigkeit an den Ramblas begann zu Anfang des 13. Jahrhunderts als ein Handelsmarkt. Die Ramblas wurden immer stärker als Fußweg frequentiert. Eine Lage mit viel Durchgangsverkehr von Einheimischen und auch Fremden, war natürlich ideal für einen Markt-und Handelsplatz. Ebenso bot die damalige Stadtrandlage ideale Bedingungen, da innerhalb der Stadtmauern kein Platz für einen größeren Markt war. Am Pla de la Boqueria war damals ein Stadttor.

Im 18. Jahrhundert wurden mehrere Märkte an den Markt an der Rambla de Sant Josep zusammen gelegt. 1826 erlies der Marques Campo Sagrada erstmals Marktregeln für den Mercat de Boqueria.  Am 18. Oktober 1827 wurde dann der heutige Markt gegründet. 1835 wurde damit begonnen, das Viertel abzureissen. Ein neues Viertel, damals das größte, ist errichtet worden. Die Stadtverwaltung beschloss 1836 die Errichtung einer überdachten Markthalle. 1840 wurde dazu der Grundstein gelegt und 1848 war die Fertigstellung eines Verwaltungsgebäudes und das Veterinäramts. 1861 erhielten die Obst-und Gemüsehändler das Recht, ebenfalls ihre Waren dort zu verkaufen. Bis dahin war das ein Privileg der Fleischhändler (“Boqueria” bedeutet Fleischerei). Auch Blumen wurden fortan exklusiv auf diesem Teil der Rambla verkauft. Manche Händler gaben eine Blume zu den Einkäufen hinzu.

1869 wurden die Gebäude jenseits der Carrer de Jerusalem abgerissen, um den Markt auf die heutige Größe von 13.600 Quadratmetern erweitern zu können.

1914 wurde das Metalldach eingeweiht, welches heute noch vor Sonne und Wetter schützt. Ab dieser Zeit entwickelte sich der Markt auch zu einer touristischer Attraktion.

Weitere Märkte in Barcelona

Der Mercat de la Boqueria ist aber nicht der einzige Markt in Barcelona. Viele Märkte in den anderen Stadtteilen sind ebenfalls sehr schön und sehenswert:

  • Mercat de Sant Antoni. Markt in einer Stahlhalle, Frischwaren, aber auch Second-Hand-Kleider und sonntags auch Bücher werden angeboten (westlich des Stadtteils Ravals, U-Bahn: L2, Sant Antoni)

  • Mercat de Santa Caterina. Mit einem auffälligen, 2005 neu erichteten Dach. Die Preise sind günstiger als im Mercat de la Boqueria (östlich des Gotischen Viertels, etwa 300 Meter von der Kathedrale entfernt, Avinguda de Francesc Cambó; U-Bahn L4, Jaume I)

  • Mercat de Sagrada Familia. Eine kleine Markthalle in der Nähe der gleichnamigen Kirche (Carrer de Padilla, U-Bahn L2, L5, Sagrada Familia)

  • Mercat de Ninot. Markt im Eixample, fast genauso schön wie der Mercat de Sant Josep (Carrer de Mallorca, U-Bahn L5, Hospital Clínic),

  • Mercat de la Concepció (Carrer de València, U-Bahn L4, Girona).

  • Mercat de la Llibertat. Plaça de la Llibertat, FGC Gràcia),

  • Mercat de l’Abaceria Central (Travessera Gràcia 186, U-Bahn L3, Fontana)

Öffnungszeiten der Märkte

Die Stände auf dem Markt sind in der Regel von Mo.-Sa. von 8 bis 19 Uhr geöffnet, samstags wird teilweise schon gegen 14 Uhr geschlossen.

 

Shopping in den kleinen Altstadt-Gässchen

Spaziert man durch Barcelonas Prachtstraßen wie die Rambla, die Gran Via, den Passeig de Gràcia oder die Rambla de Catalunya, so ist man permanent von Verkehr und Lärm umgeben. In der Altstadt bietet Barcelona jedoch ein rießiges, fast völlig autofreies Einkaufsparadies an, wie man es ganz selten in einer Stadt findet. Viele Gässchen in der Altstadt sind so schmal, dass ein Auto gar nicht durchpassen würde.

Da die Sträßchen in der Altstadt sehr verwinkelt und kurz sind, schlendert man am Besten ohne Ziel und Plan durch die Gässchen, bis einen die Beine nicht mehr tragen. Dann heißt es in einer der zahlreichen Bars oder Imbissbuden etwas Rast zu suchen; Große Läden findet man im Barri Gòtic (Altstadtviertel) nicht; dafür gibt es zahlreiche kleine Läden und Boutiquen. Besonders zahlreich sind die kleinen Kunsthandwerkbetriebe, wo schöne Töpfer- oder Glaswaren verkauft werden. Natürlich findet man auch kitschigen Modeschmuck, wo man teilweise nur den Kopf schütteln kann.

Einen Fehler sollte man beim Shopping in der Altstadt nicht machen: sich in einem Laden etwas aussuchen und den Kauf auf später zu verschieben. Denn das Schwierigste beim Einkaufen im Barri Gòtic ist, einen Laden, wo man einmal war, wiederzufinden. Beim Shoppen in der Altstadt sollte man jedoch nicht nur schauen, was es in den Läden gibt, denn sonst verpasst man zahlreiche schöne alte Bauwerke und Brücken, die die Straßenseiten verbinden.

Das größte Kaufhaus der Stadt El Corte Inglés

Vergleicht man einmal die beiden etwa gleich großen Städte Barcelona und München miteinander, so fällt in Barcelona die riesige Anzahl von kleinen Läden und Boutiquen auf. Große Kaufhäuser, wie sie in München in Reih und Glied stehen, sucht man in Barcelona jedoch vergebens. Genau gesagt, gibt es nur ein richtiges Kaufhaus in Barcelona, das El Corte Inglés, davon jedoch gleich drei Häuser.

Im touristischen Viertel gibt es zwei Häuser: An der Plaça de Catalunya befindet sich ein neunstöckiges Gebäude. Läuft man von dort aus nach Süden in Richtung Kathedrale, so findet man rechter Hand in der Fußgängerzone Portal de l’Angel ein zweites, etwas kleineres Haus. Klein, aber fein, denn die Fassade dieses Hauses ist sehenswert!

Das Corte Inglés am Plaça de Catalunya sollte man unbedingt besuchen; Egal ob man einheimische Produkte im Supermarkt, Klamotten oder Geschirr anschaut, es ist ein Vergnügen, durch die Stockwerke des Corte Inglés hindurchzuwandern. In der achten Etage gibt es nur Sonderangebote, ein ganzes Stockwerk voll! Ein Highlight ist natürlich die oberste Etage mit zahlreichen Panoramarestaurants (siehe auf der Seite Aussichtspunkte) Das Corte Ingés in der Fußgängerzone Portal de l’Angel ist dagegen weniger spektakulär. Hier findet man Bücher, CDs oder Sportartikel.

Einkaufszentren und Galerien

An großen Kaufhäusern hat Barcelona nicht viel zu bieten; Wie sieht es dann mit Einkaufszentren, Shopping-Malls und Galerien aus? In diesem Punkt kann die katalanische Hauptstadt ihre Besucher mit zahlreichen Highlights verwöhnen. Da wäre zum Beispiel das neue Maremagnum am Port Vell. Von außen sieht die Shopping-Mall wie ein riesiger Palast aus, innen glitzert und funkelt das Einkaufszentrum, so dass man so richtig Lust auf Einkaufen und Verzehren bekommt.

TOP RESTAURANTS IN BARCELONA

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ABAC

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Adresse: Av. Tibidabo 1, 08022 Barcelona
Öffnungszeiten: Di-Sa 13.30-15.30 Uhr, 20.30-23 Uhr. Im August geschlossen
Telefon: +(34) 93 319 6600
Mail: : info@abacbarcelona.com
Web: www.abacbarcelona.com
Metro: Vallcarca (L3)

Dieses Restaurant befindet sich zu Beginn der Avinguda Tibidabo und ist ein sehr exclusives und elegantes Etablisment mit einer Terrasse und einer Designer Bar. Ábac vereinigt sämtliche Eigenschaften in sich, die dem Besucher ein Gefühl des grenzenlosen Wohlfühlens vermitteln. Unter den Anweisungen des berühmen Chefs Xavier Pellicer, bereitet ein sehr professionelles und hochmotiviertes Team die kreativsten Speisen vor, indem sie eine unvergleichliche Technik benutzen. Dieses Restaurant ist auch berühmt für seinen vorzüglichen Service. Der Michelin Restaurantführer ehrt das ABAC mit 2 Sternen in seiner aktuellen Ausgabe.

ALKIMIA

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Adresse: C/ Industria 79, 08011, Barcelona
Öffnungszeiten: Mo-Fr 13.30 Uhr-15.30 Uhr, 20.30 Uhr-23 Uhr. An Sonn- und Feiertagen geschlossen ebenso 5 Tage an Ostern und 3 Wochen im August.
Telefon: +(34) 93 207 6115
Web: www.alkimia.cat
Metro: Metro: Sagrada Família

Der Name Alkimia hat seine Ursprünge in dem arabischen Wort “al-kimia” (Die Kunst). Der Chef des Restaurants, Jordí Vilà ist auf internationaler Ebene bekannt für seine Kreativität und wird als ein Chef mit höchstem Potenzial in der neuen spanischen Küche gehandelt. Er hat seine ganz eigenen Standards und dank seiner Aussergewöhnlichkeit und seiner Non-konformität zaubert er die unterschiedlichsten und seltensten Dinge auf den Teller: Aus den altmodischsten und seltsamsten Zutaten kann er wahre Meisterwerke des 21. Jahrhunderts vollbringen. Der Michelin Restaurantführer hat diesem Restaurant einen Stern verliehen.

DOS CIELOS

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Adresse: C/ Pere IV, 272-286. Hotel ME Barcelona, 08005 barcelona
Öffnungszeiten: Mo – Sa, 13.00 – 15.30 Uhr., 20.30 – 23.00 Uhr
Telefon: (+34) 93 367 20070
Mail: mebarcelona@solmelia.com
Web:www.me-barcelona.com/DosCielos.html
Metro: Gloriès (L1), Poble Nou (L4)

Diese neue Restaurant befindet sic him 24. Stock des trendigen ME Barcelona Hotels und empfängt Sie mit einem charismatischen Ambiente, überrascht Sie mit einer kreativen Küche und verwöhnt Ihren Gaumen mit herrlichen Delikatessen auf einer Terrasse mit toller Aussicht. Das Dos Cielos hat 2 Chefs, die Zwillinge Javier und Sergio Torres, welche Ihnen ein exquisites Menü anbieten mit höchst innovativem Geschirr und einer exclusiven Auswahl an Drinks und Nachtischen, vielseitig wie die Stadt Barcelona.

DROLMA

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Adresse: Passeig de Gracia, 70. Hotel Majestic, 08008 Barcelona
Öffnungszeiten: Mo – Sa, 13.00 – 15.30 Uhr, 20.30 – 23.00 Uhr. Im August geschlossen
Telefon: +34 93 496 7710
Mail: info@drolmarestaurant.cat
Web: http://www.drolmarestaurant.cat
Metro: Metro L4, L3 Passeig de Grá cia

Das Drolma befindet sich an einem vornehmeren Platz Barcelonas und zwar auf dem Passeig de Gràcia, im Erdgeschoss des wundervollen Hotels Majestic. Die Atmosphäre verleiht dem Restaurant eine gewisse Rafinesse und Diskretion. Die Anordnung der Tische und der klassische Stil der Dekoration versprühen Eleganz und lassen ein ganz besonderes Ambiente entstehen. Der Chef, Fermín Puig, bietet eine exquisite Küche an mit ganz besonderen Speisen, die vollendet werden durch die wundervolle Atmosphäre, die den Rahmen bildet um einen perfekten Abend. Das Drolma verbindet gängige Rezepte mit ganz neuen Zutaten, so dass ganz neue Delikatessen daraus entstehen. Auch diesem Restaurant hat der Michelin Reiseführer einen Stern verliehen.

JEAN LUC FIGUERAS

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Adresse: C/ Santa Teresa, 10. 08012, Barcelona
Öffnungszeiten: Mo – Sa, 13.30 – 16.30 Uhr,  20.30 – 23.30 Uhr. Sonntags geschlossen
Telefon: (0034) 93 415 2877
Web:
Metro: Diagonal (L3, L5)

Diese außergewöhnliche Restaurant befindet sich im charmanten Viertel Gracia, in der alten Werkstatt des legendären Designers Balenciaga. Das Gebäude stammte aus dem Jahre 1851; in ihr kann man eine ganz besondere Kombination aus architektonischem Zauber und Autorenküche auf höchstem kreativen Niveau geniessen.Das gastronomische Angebot von Jean Luc Figueras besteht aus einem Menü mit 20 verschiedenen Speisen, die alle alle drei Monate geändert werden. Diese Autorenküche basiert auf der traditionellen französischen und katalanischen Gastronomie. Das Restaurant bietet auch “Probiermenü” an, um den grössten Teil der Spezialitäten probieren zu können. Das Jean-Luc Figueras bietet neben excellenten Räumlichkeiten auch einen hervorragenden Service an. Dieses Restaurant ist auch berühmt für seine Weinkeller, der mehr als 300 verschiedene Weine umfasst. Dem Jean Luc Figueras wurde ein Stern im Michelin Reiseführer gewidmet.

GAIG

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Adresse: C/ Aragó, 214
Öffnungszeiten: Mo – Sa, 13.00 – 15.30 Uhr., 21.00 – 23.00 Uhr
Telefon: (0034) 934 291 017
Mail: info@restaurantgaig.com
Web : www.restaurantgaig.com
Metro: Passeig de Gracia (L2, L3, L4)

Seit mehr als einem Jahrhundert wird das Restaurant von der Gaig Familie geleitet. Auch wenn das Gaig im Jahre 1869 gegründet wurde, folgt das Gaig dem Motto: “Design und Kreativität”. Schon wie seine Vorgänger, legt der Chef Carles Gaig großen Wert auf die Details, immer auf der Suche nach den besten Produkten der Saison, um mit klassischen und modernen Gerichten, kombiniert mit einem wundervollen Geschmack, einem einladenden Aroma und einer tollen Ästhetik. Das Restaurant Gaig hat einen Stern im Michelin Restaurantführer.

MOO

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Adresse: C/ Rossello 265. Hotel Omm
Öffnungszeiten: 13.30-16Uhr, 20.30-23 Uhr Mo-Sa. Im August geschlossen
Telefon: +34 93 445 40 00
Mail: restaurante.moo@hotelomm.es
Web: www.hotelomm.es/moo/
Metro: Metro Diagonal (L3, L5)

Dieses Restaurant befindet sich im Erdgeschoss des wundervollen Hotels Omm, welches im Michelin Hotelführer aufgeführt wird. Das Moo bietet eine ganz andere Art von katalanischer Küche an. Der Chefkoch spielt ein ganz stilvolles Spiel mit Gourmetrezepten und sorgfältig ausgesuchten Weinen. Roger Viusà, Europas bestem Sommelier im Jahre 2007 und weltweit zweitbestem im Jahre 2008, steht ein Keller mit über 600 verschiedenen Weinen zur Verfügung. Mit dem Chefkoch Felip Llufriu in Küche, Diego Rodriguez als Kellner und Roger Viusà, der den Weinkeller kontrolliert, verwandelt sich ein Besuch im Moo zu einem Fest für die Sinne. Das Moo Restaurant wird mit einem Stern im Michelin Restaurantführer bedacht.

NEICHEL

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Adresse: Beltrán i Rózpide, 1-5 (former Av. Pedralbes) 08034, Barcelona
Öffnungszeiten: Mo–Sa, 13.00 – 15.30 Uhr,  20.30 – 23.00 Uhr. An Sonn- und Feiertagen geschlossen
Telefon: (0034) 93 203 8408
Mail: neichel@relaischateaux.com
Web: www.neichel.es
Metro: Maria Cristina (L3)

“Dieses renommierte Etablissement befindet sich im Herzen der Wohngegend von Pedralbes in Barcelona, wo Jean-Louis Neichel und seine Frau Evelyn Sie erwarten, um Ihnen eine der raffiniertesten Küchen Barcelonas näher zu bringen”. Die Räumlichkeiten sind von moderner Eleganz. Man hat direkt Blick auf den von natürlichem Licht überfluteten Garten. Die angrenzende Bar ist der ideale Ort für einen Aperitif oder für einen guten Kaffee mit kleinen Leckereien, die kostenlos serviert werden in einer warmherzigen und einladenden Atmosphäre. Auch das Neichel Restaurant besitzt einen Stern im Michelin-Restaurantführer.

ROIG ROBÍ

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Adresse: C/ Sèneca, 20, 08006, Barcelona
Öffnungszeiten: Mo – Fr, 13.00 – 16.00 Uhr. 21.00 – 23.30 Uhr.
Samstags, 21.00 – 23.30 h.
An Sonntagen und 3 Wochen im August geschlossen.
Telefon: (0034) 93 218 9222
Web: www.roigrobi.com
Metro: Metro Diagonal (L3, L5)

Mit seinen 25 Jahren Geschichte gehört dieses Restaurant zu den Klassikern in Barcelona. Roig Robi verbindet den traditionellen katalanischen Geschmack mit einem modernen Geschmack, d. h. die traditionelle einheimische Küche wird der Moderne angepasst. Auf diese Weise hat sich das Restaurant kontinuierlich verbessert und empfängt seine Gäste mit Wärme, Komfort und Eleganz. Die Indoor-Garten-Terrasse ist zweifellos eine Oase mitten im Herzen von Barcelona.

Sterne-Restaurants mit Auszeichnung des Guide Michelin

Gourmet-Küche in Barcelona erleben

Barcelona verwandelt sich immer mehr in eine echte Gourmet-Destination. Die Lage zwischen Mittelmeer und Bergen, die Nähe zu Frankreich, der Einfluss anderer Regionen Spaniens sowie die Kochwelten der multikulturellen Bevölkerung inspirieren die kreativsten Köche. Diese haben in Barcelona eine vielfältige und weltweit eine der angesehensten Gastronomien geschaffen.

Sicher die höchste und angesehenste Auszeichnung ist die Verleihung eines oder bis zu drei Sterne vom Gourmetführer Guide Michelin. Bewertet werden neben dem Geschmack und der Kreativität der Rezepte auch das Ambiente und der Service des Restaurants.
Mit den im Guide Michelin ausgezeichneten Lokale sind auch immer die Namen der Chefköche verbunden, die oft über das gastronomische Fachpublikum hinaus bekannt sind.

Sie sollten frühzeitig einen Tisch reservieren, denn meist sind diese Restaurants nicht besonders groß und schon für mehrere Tage oder gar Monate ausgebucht. Preislich sollten Sie etwa 80-120 € pro Person für ein mehrgängiges Menu einkalkulieren.

Barcelona – Nightlife

http://www.max.de/cityguide/city/barcelona/nightlife/club-disko/

Club/Disko

Carpe Diem Lounge Club

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Indisch inspirierter Club, den man nur mit heilen Socken betreten sollte. Will man sich nämlich auf den Liegewiesen lümmeln, muss man die Schuhe ausziehen. Mit Blick aufs Meer kann man so wunderbar den Tag genießen und die Nacht natürlich auch. Mit Cocktails in der Hand und DJs, die ihr Handwerk verstehen.

Adresse: Passeig Marítim 32
08003 Barcelona

Tel: +34 (93) 224 04 70
Fax: +34 (93) 224 04 70
E-Mail
Web-Link

Preise (ohne Gewähr):
Longsdrink ab ca. 5 Euro

Öffnungszeiten: tgl. ab 12 Uhr, bis etwa 3 Uhr

Sonstiges: Kreditkarte (Keine Kreditkarten) , Haltestelle (L4 Ciutadella-Villa Olimpica) Parkplatz (In der Nähe)

Fonfone

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Blaue und rote Lampenschirme aus Lego und Computerteilchen – im “Fonfone” ist jedes Designobjekt registriert, wie Kellnerin Pati stolz versichert. Die Club-Bar ist der neue In-Treff im gotischen Viertel: Jede Nacht legen hier bekannte DJs Techno und elektronische Musik auf, und im hinteren Bereich des ehemaligen Rotlichtlokals gibt es eine kleine Tanzfläche. Wer es lieber etwas ruhiger mag, kann in den gemütlichen Sesseln neben der Bar relaxen – der Eintritt ist frei.

Adresse: Escudellers 24
08002 Barcelona

Tel: +34 (933) 17 14 24

Preise (ohne Gewähr):
Bier ab ca. 2,50 Euro
Longdrinks ab ca. 6 Euro
Eintritt frei

Öffnungszeiten: tgl. 23-3 Uhr

Sonstiges: Kreditkarte (Keine Kreditkarten) , Haltestelle (Metro L 4 Liceu, L4 Jaume I) Parkplatz (In der Nähe)

Opium Mar Barcelona

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Gleich neben dem schicken Arts Hotel gelegen, zieht der Club direkt am Strand auch das entsprechende Publikum an. Man legt Wert auf ein gepflegtes Äußeres, wer im schlampigem Outfit kommt, muss draußen bleiben. Neben dem reinen Beachclub gibt es auch ein Restaurant mit einer internationalen Speisekarte.

Die meisten Gäste schätzen aber den großzügigen Club und die DJs, die für brandaktuellen und guten Sound sorgen. Gerne wird bis in die frühen Morgenstunden am Strand gefeiert. Barcelonas High Society fühlt sich hier besonders wohl.

Adresse: Paseo Marítimo 34
08003 Barcelona

Tel: +34 902 26 74 86
Fax: +34 902 26 74 86
E-Mail
Web-Link

Preise (ohne Gewähr):
Eintritt ab ca. 20 Euro

Öffnungszeiten: je nach Veranstaltung

Sonstiges: Kreditkarte (Keine Kreditkarten) , Haltestelle (Metro: L4 Barceloneta) Parkplatz (vorhanden)

Jamboree

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In dem engen Kellergewölbe unter der Plaça Reial gibt es fast täglich Jazz, Black Music und andere Konzerte. Wenn die Musiker ihre Instrumente einpacken, tanzt das Publikum aller Hautfarben weiter bis in den frühen Morgen. Wer im “Jamboree” allein bleiben will, muss gute Argumente haben. Im helleren Obergeschoss in der Sala Tarantus gibt es zwar vereinzelt Sitzmöglichkeiten, aber darauf hält es bei katalanischer Rumba, Merengue oder kubanischen Rhythmen kaum jemand lange aus.

Adresse: Plaça Reial 17
08002 Barcelona

Tel: +34 (93) 319 17 89
Fax: +34 (93) 315 02 21
E-Mail
Web-Link

Preise (ohne Gewähr):
Eintritt ab ca. 4 Euro
je nach Event
Bier ab ca. 4 Euro

Öffnungszeiten: tgl. 22.30-3 Uhr

Sonstiges: Kreditkarte (Keine Kreditkarten) , Haltestelle (Metro L3 Liceu) Parkplatz (In der Nähe)

Bar Pastis

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In der winzigen Bar werden ausschließlich französische Chansons gespielt. Mehrmals wöchentlich gibt es Live-Konzerte und Lesungen auf der handtuchgroßen Bühne. Pastis war das Lieblingsgetränk des ehemaligen Besitzers, von dem auch die düsteren Ölgemälde an den Wänden stammen, die fast alle seine Frau darstellen. Hier trifft sich ab 22 Uhr ein gemischtes Publikum aus Nostalgikern und jungen Leuten.

Adresse: Carrer Santa Mónica 4
08002 Barcelona

E-Mail
Web-Link

Preise (ohne Gewähr):
Eintritt frei
Bier ab ca 2,40 Euro
Pastis (Hausmarke) ab ca. 2,70 Euro

Öffnungszeiten: tgl. ab 12 Uhr

Sonstiges: Kreditkarte (Keine Kreditkarten) , Haltestelle (Metro L3 Drassanas) Parkplatz (In der Nähe)

Marsella

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Der Saal des “Marsella” mit seinen Kronleuchtern und quietschenden Ventilatoren hat sich in den letzten hundert Jahren kaum verändert: Die Spiegel an den Wänden sind altersblind, die Glasvitrinen staubig. Hinter der Bar stapeln sich hunderte CDs im Regal. Die Musik ist so taufrisch wie die Besitzer. Hier darf Nena noch von ihren “99 Luftballons” singen. Ab Mitternacht drängen Einheimische und Austauschstudenten, junge Angestellte und Kreative in den holzgetäfelten Raum – auf sie scheint der nostalgische Charme des “Marsella” besonders anziehend zu wirken. Unbedingt probieren: ein Glas Absinth. Der Anisschnaps brachte schon den Maler Toulouse-Lautrec um den Verstand. Kenner gießen den Absinth ganz langsam über ein Stück Würfelzucker ins Schnapsglas. Tipp: Nie den Zucker direkt ins Glas werfen!

Adresse: Sant Pau 65
08001 Barcelona

Tel: +34 (934) 42 72 63

Preise (ohne Gewähr):
Drinks ab ca. 3,50 Euro
Absinth ab ca. 3 Euro

Öffnungszeiten: Mo-Do 22-2 Uhr, Fr-Sa bis 3 Uhr

Sonstiges: Kreditkarte (Keine Kreditkarten) , Haltestelle (Metro L3 Liceu) Parkplatz (In der Nähe)

Glaciar

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Richtig kalt wird es in Barcelona nie: Die Terrasse des “Glaciar” ist deswegen immer geöffnet und bietet beste Sicht auf Touristen, Passanten, Straßenmusiker und manchmal sogar Bauchtänzer auf der Plaça Reial. Während sich auf den meisten anderen Terrassen des Platzes Touristen neppen lassen, trinken hier vor allem Einheimische ihr erstes Bier am Abend, um dabei mit Freunden die restliche Nacht zu planen. An Wochentagen ist die Chance größer, im Inneren einen Platz unter den Schwarzweiß-Aufnahmen von Jazzgrößen zu finden und vielleicht auch etwas von der Musik zu hören.

Adresse: Plaça Reial 3
08002 Barcelona

Tel: +34 (933) 02 11 63
E-Mail

Preise (ohne Gewähr):
Bier ab ca. 3 Euro

Öffnungszeiten: Mo-Sa ab 12 Uhr, So ab 11 Uhr , bis ca. 2.30 Uhr

Sonstiges: Kreditkarte (Keine Kreditkarten) , Haltestelle (Metro L3 Liceu) Parkplatz (La Rambla, C/ de la Unió)