Die exklusivsten Urlaubsressorts

Griechische Villen

Unabhängig von den gegenwärtigen Wirtschaftsproblemen ist und bleibt Griechenland eines der schönsten Länder der Welt.

Im übrigen laufen einzelne Wirtschaftszweige ziemlich gut, der Luxusimmobilienmarkt zum Beispiel.

Wir haben Panagiotis Farmakis, Makler bei Sotheby’s International Realty (einem der führenden Unternehmen in diesem Segment), um seine Einschätzung der Situation gebeten.


World’s Luxury Guide: Herr Farmakis, was hat sich auf dem griechischen Immobilienmarkt seit 2011 getan?

Panagiotis Farmakis: Der griechische Immobilienmarkt ist seit einigen Jahren stabil, wenn auch weniger aktiv als früher. Aber das war zu erwarten angesichts der Verunsicherung über die Wirtschaftslage und das Steuersystem. In der Konsequenz bedeutet das, dass man jetzt griechische Immobilien günstiger, wegen Zwangsversteigerungen zum Teil sogar äußerst günstig erwerben kann. Für das Luxussegment gilt diese Situation allerdings nicht. Schöne, hochwertige Immobilien sind gleichbleibend begehrt, wobei die Käufer vornehmlich aus dem Ausland kommen. Typischerweise sind es Kunden, die nach einem Ferienhaus auf einer Insel schauen, im Preissegment von 300-600,000 US-Dollar. Immer mehr Leute wollen übrigens Ferienhäuser mieten, auch da vor allem im Luxussegment, was uns zeigt, dass Griechenland als Ferienziel immer beliebter wird.

WLG: Auf Ihrer Webseite bieten Sie sogar ganze Inseln zum Verkauf. Gehen die gut weg?

Farmakis: Privatinseln sind momentan sehr begehrt. Wer etwas Exklusives will und einen Ort braucht, der die eigene Intimsphäre schützt, kauft eine Insel. Diese Kunden sind typischerweise Unternehmer, Politiker oder Prominente, weshalb ich hier nicht weiter ins Detail gehen darf.

WLG: Besonders Asiaten und Russen verfügen über große Vermögen und wollen in Europa investieren. Gilt das auch für Griechenland? Und werden Ihre Immobilien nur privat genutzt, oder entstehen daraus auch Hotels oder Ferienanlagen?

Farmakis: Ja, die Nachfrage aus Asien und Russland kann ich bestätigen. Es gibt da ein sowohl privates als auch kommerzielles Interesse, wobei das getrennt ist und kommerzielle Projekte wie Hotels von vornherein als solche geplant werden.

WLG: Wie haben sich die Preise seit letztem Jahr verändert?

Farmakis: Es gab einen Preisabfall von 10 bis 20 Prozent. Wobei das auch mit den Objekten zu tun hat, die auf den Markt kommen. Manche Besitzer haben ihre Immobilien nämlich vom Markt genommen, weil sie Griechenland als Langzeitinvestment verstehen. Gleichzeitig betrachten Investoren griechische Immobilien als lohnenswerte Anlage. Insofern wird allgemein davon ausgegangen, dass die Preise bald wieder dem eigentlichen Wert der Objekte entsprechen werden.

WLG: Können Sie eine Prognose für das nächste Jahr abgeben?

Farmakis: Nein. Experten gehen von einer Verbesserung der Marktlage im ersten Quartal 2013 aus. Sollte das eintreffen, werden wir viele neue Objekte im Angebot haben und sicher sehr spannende Preisverhandlungen mit Interessenten führen.

Schöner Zweitwohnsitz

Es gibt Menschen, die tun es Tieren gleich und ziehen sich zum Überwintern zurück – natürlich nicht in irgendwelche Höhlen, sondern in Luxusvillen an Orten, wo es schön und schön warm ist. Wir stellen fünf Luxusimmobilien vor, die sich gut als Zweitwohnsitz für einen Ausstieg auf Zeit eignen.

Villa Positano, Amalfiküste

Auf einem Felsvorsprung oberhalb von Positano an der begehrten Amalfiküste thront die Villa Positano. Umringt von Zitronenbäumen, Palmen und farbenprächtigen Glyzinen genießt man von den großen Terrassenflächen aus einen fantastischen Ausblick auf die romantische Kulisse Positanos. Über eine Außentreppe gelangt man zur Poolterrasse mit Sauna und beheizbarem Jacuzzi. Kaufpreis: 14 Millionen Euro

PGA Golf Catalunya Resort, Barcelona

Die Designvillen im PGA Catalunya Resort bilden einen faszinierenden Kontrast zur Landschaft, der eher rauen Berglandschaft der Pyrenäen. Eigentümer genießen die Panoramaaussicht auf die Fairways eines der besten Golfplätze der Welt. Der Resident’s Club und ein ausgefeiltes Servicekonzept bieten zusätzliche Vorzüge. Weitere Freizeitmöglichkeiten bieten ein Spa-Bereich, Tennisplätze und der exklusive Beach Club.

Kaufpreis: 2,1 Millionen Euro

Six Senses Soneva Fushi, Malediven

Das Six Senses Soneva Fushi Resort auf den Malediven ist ein seltenes Privatrefugium à la Robinson Crusoe, Abgeschiedenheit und moderne Exklusivität sind hier auf höchstem Niveau vereint. Die Domäne aus 65 Villen bietet anspruchsvollen Abenteurern das seltene Privileg, einen Zweitwohnsitz auf den Malediven zu erwerben. Mit dem Wasserflugzeug erreicht man von Malé aus die naturbelassene Insel. Mit ihrer prachtvollen Vegetation und eigenem Zugang zum weißsandigen Strand bietet sie ideale Voraussetzungen für Wassersport.

Kaufpreis: 2,5 Millionen US-Dollar

Karma Kandara Resort, Bali

Die Luxusoase Karma Kandara befindet sich mit ihren Strandvillen auf einem Plateau hoch über dem schönsten Strand Balis. Hier findet man herrlich angelegte Gärten mit prachtvollen tropischen Pflanzen und einem fantastischen Blick über den Indischen Ozean. Eingebettet in diese Kulisse befinden sich die architektonisch wunderschön gestalteten und durch kleine Wege, Treppen und Brücken miteinander verbundenen Villen. Der unterhalb der Anlage gelegene Nammos Private Beach Club mit seinem ausgezeichneten Seafood-Restaurant gehört zu den besonderen Attraktionen des Karma Kandara Resorts.

Kaufpreis: 695,000 US-Dollar

Six Senses Soneva Kiri, Thailand

Das Resort Six Senses Soneva Kiri liegt inmitten nahezu unberührter Natur auf Koh Kood, Thailands viertgrößter Insel. Direkt am Strand befinden sich die luxuriösen Eigentumsvillen für höchste Ansprüche. Geräumig und lichtdurchflutet fügen sie sich im einheimischen Baustil perfekt in die Umgebung ein. Golf und Wassersport sind nur wenige der unzähligen Optionen zur Freizeitgestaltung in Soneva Kiri.

Kaufpreis: 8,5 Millionen US Dollar

Wer sich für eine dieser Luxusimmobilien interessiert, wendet sich an Clavis International, Vermittler für exklusive Wohnimmobilien im Ausland.

Träume aus 1001 Nacht

Marrakesch, die Kulisse für orientalische Märchen, ist seit dem 6. April um ein exklusives Requisit reicher: das Luxushotel Palais Namaskar.

In der Königsstadt Marrakesch erlebt man den Orient, muss aber gleichzeitig auf den Okzident nicht verzichten. Das liegt zum einen daran, dass immer mehr Westler die “riads” aufkaufen, die typisch marrokanischen Häuser der Altstadt, und zum anderen herrscht in der Stadt ein Überangebot an Luxushotels, das regelmäßig Prominente und Hedonisten in das scheinbare Reich der Bohemiens lockt. Erst vor kurzem hat hier nun ein neues Luxusdomizil seine Türen geöffnet: das inmitten blühender Gärten und Seen liegende Palais Namaskar.

Kombination orientalischer Inspiration und europäischer Kultur

Nur 20 Minuten vom Zentrum Marrakeschs entfernt, ist auf 40.000 Quadratmetern eine Palastanlage entstanden, die von außen orientalisch und prächtig ist, im Inneren jedoch sehr modern und europäisch anmutet. Die Kombination mit europäischer Kultur verwundert nicht, zählt das Haus doch zur Oetker Collection, einem deutschen Unternehmen, das unter dem Dach der Oetker-Gruppe einen Zusammenschluss von Grand Hotels betreibt, darunter das Le Bristol Paris, das Hotel du Cap-Eden-Roc in Cap d’Antibes, das Brenners Park-Hotel und Spa in Baden-Baden, das Château Saint-Martin und Spa an der französischen Riviera und seit kurzem nun auch das Palais Namaskar in Marrakesch.

“Mit dem Palais Namaskar wurde ein Ort geschaffen, an dem du dir selbst und anderen begegnest”, beschreibt der CEO der Oetker Collection, Frank Marrenbach, das neue Luxusdomizil des Unternehmens. Die Durchgängigkeit des Hotels erlaube, dass man andere Menschen treffen kann, aber nicht muss. Mit Durchgängigkeit meint Marrenbach zum Beispiel den fließenden Übergang verschiedener Räume wie Restaurant, Lounge und Bar im Sinne von Architektur und Nutzung. Das Gleiche gilt für die Balance zwischen Aktivitäten und Rückzugsmöglichkeiten. Das Hotel bietet Abenteuer-Touren ins Atlasgebirge an, ermöglicht aber auch absolute Wahrung der Privatsphäre.

Mit dem hoteleigenen Flugzeug nach Marrakesch

So wohnen die Gäste in ihren Suiten inmitten großzügig angelegter balinesischer Gartenlandschaften absolut abgeschirmt von unerwünschten Blicken. Wer möchte, kann den Küchenchef oder das Spa-Team in die Suite kommen lassen. Außerdem offeriert das Hotel ein eigenes Flugzeug, eine Falcon 900, mit Platz für 14 Passagiere. “Für die Oetker-Collection fängt Reisen dort an, wo der Gast den Türknopf seines Zuhauses loslässt. Schon dort wollen wir den Gast abfangen und ihn entspannt ins Palais Namaskar begleiten”, so Marrenbach.

Weitere Hoteleröffnungen sind in Europa, dem Mittleren Osten, Afrika und New York geplant. Als nächstes steht ein Hotelbau in Abu Dhabi an, der voraussichtlich Anfang 2014 eröffnen wird. Bis dahin lohnt sich ein Blick in das prächtige Palais Namaskar. Weitere Informationen dazu findet man in unserer Hotel-Kollektion.

Hippie-Luxus in der Wüste

Die vielleicht stilbewussteste Tochter der Jagger-Dynastie hat mit ihrem Gespür für Luxus und orientalischem Design ein besonders exklusives Refugium geschaffen. Fünfzehn Villen des Baglioni Marrakech Hotel & Residences tragen die Handschrift von Jade Jagger.

Man könnte behaupten, auch Jade Jagger hat den Hippie- und Gypsy-Stil in seiner mondänen Variante maßgeblich geprägt. Sesshaftigkeit hat der Tochter des Rolling Stone Nummer Eins jedenfalls noch nie wirklich gestanden (auch der englische Begriff “rolling stone” steht für Nomadentum, er heißt soviel wie Wandervogel). Bereits in ihrer Kindheit entdeckte sie mit der prominenten Clique ihres Vaters und ihrer Mutter Bianca die Gegend um Marrakesch Seither, selbst wenn sie die Welt wie ein Wanderkünstler bereist hat, kam sie stets zurück nach Nordafrika. Diesem Fleckchen Erde ist sie treu geblieben.

Marrakesch als Inspirationsquelle

Schmuckdesign, Innenarchitektur und Dekorationen – davon träumte Jade seit Kindertagen. Heute hat sie die Luftschlösser ihrer Kindheit in luxuriöse Riads umgewandelt. Der Traum wurde dank dem französischen Designer Philippe Starck und dem Grundstücksentwickler John Hitchcox Realität. In 2006 konnte das Trio das Label Jade Jagger für YOO gründen, das mittlerweile weltweit für exklusive Wohngestaltung und Vermarktung von Grundstücken bekannt ist. Mit Jades Gypsy-Ästhetik wurden rasch ihre vier Markenstile entworfen, mit denen YOO erfolgreich wurde: Aristo, Boho, Techno und Studio. Marrakech durfte als begehrteste Stadt Nordafrikas im Jagger-Inventar nicht fehlen, dementsprechend finanzierte die Designerin einen Teil des Baglioni Marrakech Hotel & Residences, für das sie fünfzehn Luxus-Residenzen mit jeweils vier bis fünf Zimmern entwickelte.

Luxus-Villen und marokkanische Oasen

„Ich war schon immer in Marrakesch verliebt“, so Jade. „Der lebendige Souk, der belebte Marktplatz Djemaa el Fna, die Mischung der arabischen und französischen Kultur, ich könnte tagelang die atemberaubenden Gärten und sinnlichen Düfte der Stadt genießen.” Mitten in der Wüste, weit von den touristischen Zielen entfernt, findet man Jades marokkanische Oase: Villen von 700 bis 840 Quadratmetern, jeweils mit privaten Pools und Panorama-Dachterrassen, orientalische Innenhöfe, traditionelle Hammam-Bäder und alle Annehmlichkeiten eines Luxus-Resort laden zum Entspannen ein. Exotisch angehaucht und doch minimalistisch äußert sich das Jagger-Design: glamouröse, orientalische Details und Accessoires und rosafarbenes Quarzglas verschmelzen mit jeder Menge Seidenvelour und goldgefaßten Möbeln. Rock’n’Roll in Tausend und einer Nacht.

Dschungelcamps der Luxus-Klasse

2001 erwarb das Ehepaar Coppola das Strandparadies in Belize und verwandelte es in das Turtle Inn Resort.

Regisseur Francis Ford Coppola ist nicht nur für außergewöhnlich gute Filme bekannt, sondern auch für Luxus-Hotels an außergewöhnlichen Orten. In seinen noblen Resorts im südamerikanischen Belize versetzt der Regisseur die Gäste ins Dschungelfieber.

Die ausgefallene „Blancaneaux Lodge“ ist ein Naturparadies, das inmitten des zentralamerikanischen Regenwaldes liegt. Bereits vor über 30 Jahren entdeckte Coppola das Reservat und nutzte es zeitweise als privaten Rückzugsort für sich und seine Familie. Heute steht es allen Gästen offen, die in einem Dschungelcamp der Ersten Klasse logieren möchten. Zwar sind die 20 komfortablen Bungalows mit luxuriösen Badezimmern ausgestattet, dennoch nächtigt man in den Lodges unter freien Sternehimmel. Gefahr droht hier keine, aber die schnurrende, knurrende, zwischernde Geräuschkulisse ist die eines echten Dschungels. Auch der gesamte Wellness-Bereich ist eine Art Outdoor-Spa, rundum geschmackvoll designt mit natürlichen Materialien – eben Luxus der besonderen Art.

Luxus-Hotel in tropischer Natur

Noch bekannter als die „Blancaneaux Lodge“ ist das „Turtle Inn“ Resort, das von Ford Coppola persönlich eingerichtet wurde. Auch dieses Luxus-Resort erinnert mit seinen palmenbedeckten Hütten und Hängematten an ein Dschungelcamp, an den tropischen Baumbestand grenzt allerdings ein wunderschöner Strand. Das Resort-eigene Fischrestaurant und die Pizzeria addieren zum karibischen Flair noch mediterrane Atmosphäre hinzu. Schließlich stammt der Gastgeber ja selbst aus einer italienischen Großfamilie.

Palmenhütten am Strand

Während die Hotel-Gäste des Palazzo Margherita (Francis Ford Coppola eröffnete die Luxus-Pension in der italienischen Kleinstadt Bernalda, aus der seine Vorfahren stammen) sich eher an die Kulisse aus „Der Pate“ erinnert fühlen, denkt man in Belize vielleicht an ein anderes zweifach Oscar-prämiertes Meisterwerk: „Apocalypse now“. Tatsächlich ist Coppola auf der Suche nach geeigneten Drehorten für den Antikriegsfilm auf eine der kleinen Urwaldhütten gestoßen, die er später zu einem Luxus-Resort erweitern ließ. Wenn das bescheidene Domizil zuerst nur eine Dependance für Freunde und Familie war, gilt es heute als exklusivste Hotelanlage von Mittelamerika. Ein grünes Paradies, in dem apokalyptische Gedanken fern sind.

Musha Cay, Bahamas

137 Kilometer südöstlich von Nassau, vor Great Exuma Island, liegt das luxuriöseste Insel-Resort der Welt. Eine Insel für „Urlauber mit einem Sinn für das Sagenhafte“ nannte die Zeitschrift The New Yorker Musha Cay. Man könnte auch sagen: Mit Sinn für Superlative.

Fünf Villen für 25 Gäste

Das Traumresort verfügt über fünf elegante Villen für maximal 25 Gäste, die dieses abgeschiedene Stück Land ganz für sich allein haben. Im Haupthaus gibt es auf 920 Quadratmetern, 2 Schlafzimmer, 5 Bäder, 2 Küchen. Drei weitere Häuser bieten zwischen 300 und 400 Quadratmeter Wohnraum. Auch das kleinste Haus hat mit 185 Quadratmetern, Schlafzimmer, Bad und Privatstrand einiges zu bieten. Die 30 Angestellten lesen den Gästen jeden Wunsch von den Augen ab.

Speisen mit Blick auf den Sonnenuntergang

Diniert wird am Wasser bei spektakulären Sonnenuntergängen und Mahlzeiten von Weltklasse-Köchen. Wer trotz Tagesdurchschnittstemperaturen von niemals unter 25 Grad noch Action braucht, für den stehen Boote, Wasserskier, Schnorchel-, Angel- und Segelausrüstungen zur Verfügung.

Cousine Island, Seychellen

Von der Wohnzimmercouch aufs Meer blicken – das kann man hier für 5500 Euro am Tag. Das von kristallklarem Wasser umrandete Stück Land ist eine der kleinsten Granitinseln der Seychellen und als Naturreservat die Heimat seltener Vögel und Schildkröten.

Cousine Island: Luxuriös wohnen in der Natur

Die vier geräumigen 175-Quadratmeter-Villen wird man von hier oben allerdings nur schwer entdecken. Sie liegen gut in die Natur integriert und über die Insel verteilt jeweils 30 Meter vom Wasser entfernt. Einmalig ist der Blick von der Wohnzimmer-Couch bis aufs Meer. Kann so viel Idylle auch mal langweilig werden? Eher nicht. Wem das ganze Wasser zu viel wird, geht einfach zur Rückseite des Hauses und erfreut sich am Bergpanorama.

Luxuriöse Villen mit viel Romantik

Auch die Ausstattung der Villen bringt jede Menge Abwechslung. Die Schlafzimmer sind ultra-romantisch, die Badezimmer haben einen Jacuzzi. Safe, Telefon und Anlage gehören zur Einrichtung jedes Hauses. Wer tatsächlich Fernsehen gucken will, findet auch dafür das entsprechende Gerät.

Mustique, Karibik

Schon der Name beschwört Bilder von geheimnisvoller Schönheit herauf. Bis vor noch nicht allzu langer Zeit war diese karibische Inselschönheit, etwa 190 Kilometer westlich von Barbados gelegen, auch tatsächlich nur wenigen Privilegierten zugänglich.

Mustique: Privatinsel mit Traumvillen

Die gerade mal zwölf Quadratkilometer große Privatinsel ist von weißen Sandstränden, Palmen und türkisblauem Wasser umsäumt. Eigentümer dieses abgeschiedenen Paradieses ist die Mustique Company (bestehend aus Aktionären und den Villenbesitzern aus 20 verschiedenen Nationen), die die Insel auch verwaltet. Mustique ist berühmt für seine meist traumhaften Villen (ab $4.000/Woche), den anspruchslosen Lebensstil und ungezwungene Atmosphäre.

Naturschutz ist ein wichtiges Ziel

Die Erhaltung und das harmonische Zusammenleben mit der Natur sind das vordringlichste Ziel aller Bewohner und Erholungssuchenden auf der Insel. Deshalb ist Mustique immer noch eine der saubersten und sichersten Inseln auf der ganzen Welt.

Juwel auf Santorin: Das Hotel Mystique

Die bestimmt schönste Art, das krisengebeutelte Griechenland zu unterstützen: Urlaub auf der griechischen Insel Santorin. Ein ganz besonderes Hotel-Juwel thront an der Nordspitze Santorins, hoch oben an den Klippen von Oia, mit fantastischem Blick auf das Ägäische Meer und den Vulkan von Santorin. Es trägt den vielversprechenden Namen Mystique.

Wirklich geheimnisumwoben ist das 5-Sterne Hotel Mystique auf Santorin zwar nicht, aber es besticht durch seine unglaublich schöne Lage. Wer hier eincheckt, vergisst nicht nur seinen Alltag, sondern auch die Tatsache, dass das auserwählte Urlaubsland Griechenland in seiner wohl größten Krise steckt.

Grandioser Ausblick von der suiteeigenen Panoramaterrasse

Wer im Mystique aufwacht, will seine Suite eigentlich gar nicht mehr verlassen. Das braucht man auch nicht. Die 22 Suiten und Villen des Mystique liegen in traumhafter Lage, architektonisch natürlich und elegant in die Steilküste eingebettet, und eröffnen jedem Gast auf einem Balkon oder einer privaten Panoramaterrasse einen grandiosen Blick aufs azurblaue Meer, das sich 300 Meter unter dem Hotel an den Klippen bricht.

Es gibt keinen Grund, die Suite zu verlassen

Ein Ausblick, an den man sich gewöhnen könnte. Für die Zeit als Hotelgast braucht man darauf auch keine Minute zu verzichten, denn einen wirklichen Grund, die Suite zu verlassen, gibt es nicht. Einen Imbiss kann man sich auf die Suite bringen lassen und auch der Masseur schaut bei Bedarf vorbei, wenn man sich im suiteeigenen Fitnessraum verhoben hat. Hier kann aber auch der Jacuzzi für Entspannung sorgen. Fitnessraum und Jacuzzi befinden sich jedoch ausschließlich in den “Spiritual Suites”.

Gourmet-Restaurant Charisma lockt mit regionalen Spezialitäten

Am Abend hingegen lohnt es sich tatsächlich, die Suite zu verlassen. Im hoteleigenen Gourmet-Restaurant Charisma wird nicht nur das Auge mit gewohnt atemberaubendem Ausblick verwöhnt, sondern auch der Gaumen. Das Restaurant lädt zu einem vielseitigen Menü, für das vor allem regionale Produkte verarbeitet werden. Ein absolutes Highlight des Mystique ist der 150 Jahre alter Weinkeller, der mit inseleigenen Raritäten aufwarten kann.

Mustique Villa, St. Vincent und die Grenadinen

„Mustique – der Name allein beschwört Bilder von geheimnisvoller Schönheit herauf und die Sonne schenkt die nötige Energie“, sagte schon Fiat-Erbe und Unternehmer Lapo Elkann. Und er ist mit seiner Begeisterung für Mustique, jene gerade mal 12 Quadratkilometer große und mit exakt 91 Villen bestückte Perle unter den „Inseln über dem Winde“ – die Grenadinen – nicht allein. 70 Prozent der Gäste sind ständige Winter-Insulaner, die diese karibische Inselschönheit, ca. 190 Kilometer westlich von Barbados, zu ihrem „home away from home“ erkoren haben. Darunter David Bowie, Tommy Hilfiger und Mick Jagger. Die strikte Erhaltung und das harmonische Zusammenleben mit der Natur sind das vordringlichste Ziel aller Erholungssuchenden auf der Insel. Deshalb ist Mustique immer noch eine der saubersten und sichersten Inseln auf der ganzen Welt. Und der ideale Hideaway für Liebespaare.

Barefoot Luxury

Byron Bay ist die Heimat vieler Aussteiger und Künstler. Der Name der Stadt stammt vom Großvater des Dichters Lord Byron, einem Weltumsegler des 18. Jahrhunderts.

Außergewöhnliche Hotels der Spitzenklasse an einzigartigen Naturschauplätzen sind Australiens Spezialität. Absolutes Outback-Highlight ist etwa das Longitude 131°, ein geschmackvolles Resort im Safari-Stil mit Blick auf Australiens Wahrzeichen, den Uluru.

Tropische Atmosphäre direkt am Strand

Ebenso faszinierend und doch ganz anders ist die Seven Spirit Bay Wilderness Lodge zwischen Lagunen in tropischer Atmosphäre direkt am Strand auf der Halbinsel Coburg, die sich ebenfalls im Northern Territory befindet. Hier kann man in vollkommener Abgeschiedenheit entspannen und zugleich die herrliche Küche genießen, die frische Meeresfrüchte in allen Variationen anbietet. Einzigartige Eindrücke erwarten Gäste an der Kimberley-Küste in Western Australia: Bei einer „Great Escape“-Tour mit einer speziellen Luxus-Yacht können Naturfans eine der letzten nahezu unberührten Wildnisküsten der Welt entdecken. In dem mangrovengesäumten Schlammdelta mit natürlichen Felsbarrieren liegt nicht nur der Lebensraum einer einzigartigen Tierwelt, sondern auch versteckte Badeteiche, die nur vom Boot aus zu erreichen sind. Sportler können in den Rowley Shoals – den atollähnlichen Korallenriffen etwas 260 Kilometer westlich von Broome – abtauchen in die faszinierende Unterwasserwelt und mit Großfischen um die Wette schwimmen. Gebucht werden können Schiffstouren von unterschiedlicher Länge.

Mit Seelöwen schwimmen

Wer echten Luxus in Form einer intakten Tierwelt erleben möchte, kann zum Beispiel in South Australia mit Seelöwen schwimmen. In Baird Bay auf der Eyre Peninsula lebt eine Kolonie der Tiere, denen man selten so nah kommt, wie hier im Wasser. Die Eyre Peninsula bietet darüber hinaus 2.000 Kilometer fast unberührter Küste mit vielen einsamen Buchten, die zum Angeln, Baden, Fischen und Tauchen einlädt. Kulinarisch kommen Gäste hier voll auf ihre Kosten: rund 60 Prozent aller Fische und Meeresfrüchte Südaustraliens stammen aus den Gewässern der Eyre Peninsula. Daher verwundert es nicht, dass die Halbinsel zu Südaustraliens Seafood and Agriculture Trail gehört, einem kulinarischen Pfad zu den Food-Highlights der Region. Auf insgesamt zehn verschiedenen Touren lernen Gäste lokale Produkte kennen, erfahren Wissenswertes über deren Herkunft und probieren verschiedene Meeresfrüchte, Fische und Weine der Region. Hier finden Sie viele weitere Informationen für einen einzigartigen Urlaub in Australien: www.australia.com

Wohnen bei den Maharadschas

Rambagh Palace, Jaipur (Rajasthan) – der Palast verfügt über 79 Zimmer; die Zimmer des Maharascha von Jaipur wurden aufwendig restauriert und werden als Suiten angeboten.

Honeymoon-Ziele für den Herbst

Das “Angkor Village Resort” in Siem Reap, Kambodscha. Die zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Tempelanlage Angkor Wat liegt circa sechs Kilometer südlich.

Einmal um die ganze Welt: Nach der Traumhochzeit wartet das “Tüpfelchen auf dem i”, die Flitterwochen– zehn Honeymoon-Ziele für den Herbst.