Die exklusivsten Urlaubsziele der Welt

Manhattan Beach, Los Angeles

 

Manhattan Beach – die Stadt mit ungefähr 36.000 Einwohnern liegt im Los Angeles County im US-Bundesstaat Kalifornien und geht nahtlos in die Nachbarstädte sowie Stadtteile von Los Angeles über. Manhattan Beach ist kleiner und weniger vom Massentourismus geprägt als etwa das benachbarte Malibu Beach. Die Stadt ist neben Hermosa Beach und Redondo Beach eine der drei so genannten Beach Cities.

Entspannte Atmosphäre lockt auch Schauspieler

Für die US-amerikanische Fernsehserie O.C. California wurden viele Szenen an den wirklich schönsten Traumstränden gedreht, der sich vom Stadtrand von Los Angeles etwa zehn Kilometer lang am Pazifischen Ozean erstreckt. Das durchgängig angenehme Klima und die entspannte Atmosphäre locken zahlreiche Berühmtheiten in die idyllische Ortschaft, so zählte auch der US-Schauspieler Johnny Depp einmal zu den Einwohnern von Manhattan Beach.

Strandstadt ist attraktiv und sexy

Der Strand ist bekannt für seine zahlreichen Surfer, Roller Blader, Jogger und öffentlichen Volleyball-Turniere. Laut einem Ranking des Fortune Magazine gehört die Stadt zu den teuersten Strandstädten der amerikanischen Westküste. Klar: eine niedrigere Kriminalitätsrate und viel bessere Luft als im Moloch L.A. machen attraktiv und sexy.

Kampen, Sylt

Sylt ist nicht nur Deutschlands nördlichste, sondern auch die größte der Nordfriesischen Inseln. Außerdem eilt der Insel der Ruf voraus, Urlaubsrefugium der Schönen und Reichen zu sein. Doch das nur nebenbei.

Kampens Strand ist legendär

40 Kilometer Sandstrand allein an Sylts Westküste laden ein zum Entspannen und Durchatmen. Schwer zu sagen, welcher Strand am reizvollsten ist. Aktivurlauber zieht es etwa zum Brandenburger Strand in Westerland, an dem Beachvolleyball oder Beachsoccer gespielt werden. Familien fühlen sich am Strand von Hörnum wohl, Ruhebedürftige schätzen die Stille am Lister Weststrand. Legendär ist Kampen mit seinem Strand der Stars und Sternchen an Buhne 16, um den es mittlerweile etwas ruhiger geworden ist. Nicht zu vergessen das Rote Kliff westlich von Kampen, das besonders bei Sonnenuntergang seinem Namen Ehre macht.

Strandsauna mit Meeresblick

An kalten Tagen ist der Besuch einer Strandsauna zu empfehlen: ein Schwitzbad mit Meeresblick und anschließendem Kaltwassergang in der Nordsee, das alles in absolut frischer Meeresluft. So ein Programm härtet nicht nur ab, sondern bringt auch noch körperliches Wohlbefinden.

Die schönsten Plätze auf Sylt

Vier Buchstaben wecken Sehnsucht: S Y L T. Traumhafter Strand, Tummelplatz der High Society. Sylt stellt trotz unbeständigen Wetters besonders im Sommer immer wieder neue Besucherrekorde auf. Denn wenn die Sonne dann mal scheint, gibt es nichts Vergleichbares weltweit. Nirgendwo sind die Strände so breit, die Luft so heilsam und das Essen so köstlich. Schöne Plätze gibt es hier viele – doch unsere Favoriten haben zusätzlich noch das gewisse Extra und wecken die Lust auf’s Meer.

Strandsauna und Restaurant Grande Plage Sylt, Kampen

In einer geräumigen, modernen Sauna schwitzen mit Blick auf den Strand und die tobenden Wellen, vor der Tür das schönste Tauchbecken der Welt, die Nordsee – das kann jeden noch so trüben Tag zum Erlebnis machen. Aber das Grande Plage hat sich auch jenseits der Panorama-Strandsauna einen Namen gemacht. Mit Logenplätzen direkt am Meer können Sie im Strandbistro den schönsten Sonnenuntergang der Insel genießen. Gut zu wissen für Spontan-Schwitzer: Am Tresen gibt es das Sauna-Komplett-Set mit Handtuch, Bademantel, Kamm, Shampoo und Bodylotion zum Ausleihen.

Wattspaziergang und Einkehr in der Kupferkanne, Sylt-Ost

Strandspaziergänge in allen Ehren, aber zu jedem Syltbesuch gehört eine Wattwanderung – und das ist nirgendwo schöner als in Kampen bei der Kupferkanne. Die Kupferkanne trumpft mit unzähligen Tee- und Kuchensorten auf und ist für alle Sylt-Kenner ein Klassiker. Und gut gestärkt führt der Watt-Weg direkt unterhalb der Terrasse vorbei an den schönsten und größten Häusern der Insel. Und falls Sie zufällig einem Ortskundigen begegnen, zeigt er Ihnen sicher gerne das ehemalige Ferien-Palais von Axel Springer.

Kailua Beach, Hawaii

Sie suchen Show und Kommerz in paradiesischer Umgebung? Dann dürfte Hawaii, die berühmte Inselgruppe im Pazifik, bestehend aus acht Hauptinseln und knapp 100 Eilanden, die den 50. Bundesstaat der USA bilden, der ideale Urlaubsort für Sie sein.

Honolulu: Hawaiis quirlige Hauptstadt

Hawaiis Hauptstadt Honolulu besitzt, trotz des japanischen, amerikanischen und kanadischen Massentourismus’, kühler Hochhäuser und 24 Stunden Stop-and-go-Verkehrs auf der Kalakaua Avenue im legendären Stadtteil Waikiki immer noch zahlreiche versteckte Winkel – mitsamt den dazu passenden Stränden der Spitzenklasse.

Meeresschildkröten beobachten

Einer dieser Strände liegt auf der zweitgrößten Insel Maui, heißt Big Beach, ist so gut wie unbebaut und kaum überlaufen. Wer seine Schnorchelbrille dabei hat, kann unter Wasser einiges erleben, etwa Meeresschildkröten oder das Leben um eine Felsengruppe herum beobachten.

Der schönste Strand ist Kailua Beach

Der schönste Strand heißt Kailua Beach und liegt an der Ostküste von Oahu, einer der acht Hauptinseln von Hawaii. An der herrlichen Bucht steht bislang kein einziges Hotel. Der Strand ist komplett windgeschützt, zeichnet sich durch weichen, weißen Sand aus, das Meer ist flach abfallend und türkis. Hinter dem Strand erhebt sich eine beeindruckende Bergkette. Wem zu starker Sonnenschein missfällt, findet sicher ein schattiges Plätzchen unter den Bäumen, die den Strand säumen. Der weltberühmte Windsurfer Robby Naish ist hier aufgewachsen und erlernte und verfeinerte hier seine Kunst.

Whitehaven Beach, Australien

Weiß, weißer, Whitehaven Beach. Der weißeste Strand des gesamten Erdballs liegt auf den Whitsundays, den sogenannten Pfingstsonntagsinseln, in Australien. 99,7 Prozent Quarz sorgen für dieses unglaubliche Weiß. Insgesamt gehören etwa 100 Inseln und Eilande gehören zu der Gruppe. Als versprengte „Flecken, wie von Riesenhand lässig vor den Bundesstaat geworfen”, werden sie gerne beschrieben. Das mag damit zusammenhängen, dass vor Millionen von Jahren die Inseln als Teil eines Gebirges mit dem Festland verbunden waren, die Berge aber mit dem Anstieg des Meeresspiegels nach der letzten Eiszeit bis auf die Spitzen in den Fluten versanken.

Extrem feiner Sand unter den Füßen

Die Hauptinsel inmitten dieses unter Naturschutz stehenden Archipels, Whitsunday Island, ist für ihren sechs Kilometer langen Whitehaven Beach berühmt. Sie wurde schon mehrfach zum schönsten Strand Australiens gewählt. Der Sand ist nicht nur der weißeste, sondern auch so extrem fein, dass er unter den Füßen regelrecht quietscht. Seine ganze Schönheit und Stille offenbart dieser Küstenstreifen beispielsweise bei einer ausgiebigen Strandwanderung. Außer ein paar anderen Tagesgästen begegnet man an diesem friedlichen Ort niemandem. Wohnen kann keiner in diesem Paradies. Es gibt weder Hotelkomplexe noch sonst irgendein Haus. Whitehaven Beach ist unbebaut. Dem Naturschutz sei Dank.

Ocracoke Island, North Carolina

Ocracoke Beach ist ein Traumstrand in North Carolina. Er befindet sich auf der Inselkette der Outer Banks und besticht durch seinen unberührten, feinen Sand, klares Wasser und ganzjährigen Sonnenschein. Die Insel Ocarcoke Island ist nur mit der Fähre zu erreichen.

Wildromatisches Fleckchen im Atlantik

Anders als Martha’s Vineyard und Nantucket in Massachussetts ist Ocracoke kein sommerlicher Spielplatz der Reichen und Schönen, kein flacher Millionenhügel vor der amerikanischen Ostküste, sondern ein wildromantisches Fleckchen Erde im Atlantik. Doch auch hier erinnern die Landschaften, speziell zu einem dieser leuchtenden Sonnenuntergänge, an die vor Farbe schier platzenden Gemälde von Emil Nolde oder Paul Cézanne. Einfach schön!

Zum schönsten Strand gekürt

Ocracoke wurde auch schon einmal von Dr. Beach zum schönsten Strand der Vereinigten Staaten von Amerika gekürt. Hinter Dr. Beach verbirgt sich Stephen Leatherman, einem Professor der Florida International University, der jährlich 650 US-amerkanische Strände unter die Lupe nimmt. Leatherman bewertet 50 Kriterien, unter anderem Wasserqualität, Zugänglichkeit und Sicherheit des Küstenstreifens.

Ipanema Beach, Rio de Janeiro

Woran denken Sie, wenn Sie von Rio de Janeiro träumen? Sicher an den ausgelassenen Karneval, der jährlich Hunderttausende von Schaulustigen in die brasilianische Millionen-Metropole zieht. Oder an die „Garota de Ipanema“, jenes in der englischen Übersetzung berühmt gewordenen Mädchen von den Traumstränden Ipanemas? Immer noch steht dieser berühmte Bossa-Nova-Evergreen für das leichte und feine erotische Lebensgefühl, für das die Brasilianer so berühmt sind.

Muskelmänner und Mädchen

Nirgends sind Nabelschau und Muskelspiele so angesagt wie an den berühmten Stränden Rios. Eine besondere Rolle spielt dabei immer Ipanema, auch wenn die besagten und vielfach besungenen Mädchen inzwischen älter, reifer und reicher geworden sind. Luxusgeschäfte säumen die Rua Visconde de Piraja und ihre Nebenstraßen, teure Restaurants und Bars beherrschen die nächtliche Szenerie. Kein Wunder: Ipanema hat sich über die Jahre zu einer der teuersten Wohngegenden in Rio gemausert. Mit allem, was dazu gehört: erstklassige Kunstgalerien, diverse Theater, trendige Cafés. Selbst eine eigene, von Rio de Janeiros „Banda de Ipanema”-Umzug losgelöste Straßenparade gönnt man sich während des Karnevals, die wiederum rund 15.000 Menschen nach Ipanema lockt. Der besondere Reiz Rios liegt aber auch darin, dass Glanz und Elend nie weit auseinander liegen. In unmittelbarer Nähe der glänzenden Bürotürme, drängen sich auf den Hügeln dicht an dicht die Hütten der Favelas, der Armenviertel der Stadt.

Strand der Surfer und Sonnenanbeter

Der Strand selbst ist weniger frequentiert und ruhiger als der benachbarte Strand von Copacabana. Gut gebaute Surfer, Triangel-Bikini-Mädchen und fesche Sonnenanbeter, die findet man auch weiterhin in Ipanema. Weil an beiden Stränden die Favelas nicht weit sind, geht es an beiden Stränden meistens ehr volkstümlich zu. Für alle Beteiligten, die einträchtig nebeneinander liegen, zählt aber das Sehen und Gesehen werden.

Der Name Ipanema stammt übrigens aus der vorkolonialen Tupí-Sprache und bedeutet aufgewühltes Wasser….

The Crane, Karibik

Urlaub auf Barbados gilt als ein Highlight für Honeymooner. Warum wohl? In erster Linie liegt es wohl am Crane Beach, der berühmt ist für seinen korallenfarbenen Sand. Oberhalb dieses Traumstrandes liegt außerdem eine aus dem 18. Jahrhundert stammende Korallenstein-Villa, in der das älteste Hotel der Insel untergebracht ist: The Crane. Und diese luxuriöse Herberge ist eben ein begehrtes Ziel für die Flitterwochen.

Der schönste Pool der Karibik

Einen unvergleichlichen Panoramablick auf diesen paradiesischen Flecken gewährt die Terrasse des Hotels, in dem übrigens seinerzeit ein bekannter „Raffaelo”-Werbesport gedreht worden ist. Sicherlich auch wegen seiner Lage hoch über dem karibischen Meer, verfügt dieses Hotel über den vermutlich schönsten Pool der Karibik.

Aus einem Ladeplatz wird ein Traumstrand

Der Strand, man mag es kaum glauben, war ursprünglich ein schlichter Ladeplatz. Der Name des Hotels ist auf einen Kran zurückzuführen, der einst auf den Klippen über der Bucht stand und benutzt wurde, um Handelschiffe zu be- und entladen. Heute „landen” im Crane bevorzugt Frischvermählte, die ihre gemeinsame Zukunft mit ein bisschen Karibik-Feeling beginnen möchten.

Isle aux Cerf, Mauritius

Urlaub auf Mauritius gehört seit langem zu den beliebtesten Urlaubszielen. Als bezauberndste Orte von Mauritius (einst durch den Fehldruck einer blauen Briefmarke berühmt geworden) gelten die Traumstrände der malerischen Insel Isle aux Cerfs.

Mit dem Boot auf die Isle aux Cerfs

Diese der Hauptinsel auf der Ostseite vorgelagerte Insel hinterlässt bei vielen Besuchern einen wirklich paradiesischen Eindruck. Schon das Hinkommen ist schwierig: Die Passage ist nur in kleinen Booten möglich. Was auf den ersten Blick umständlich erscheint, erweist sich besonders an Wochenenden als Vorteil und garantiert Ruhe und Abgeschiedenheit. Denn wenn samstags die Mehrheit der Bevölkerung des Inselstaates (rund eine Million Menschen) zum Familienfest an die Küsten aufbricht, dort Tische, Stühle und Bastmatten ausrollt und den Grill anheizt, sind Besucher der Isle aux Cerfs (deutsch: Insel der Hirsche) fein raus. Der Bratenduft bleibt über der 2000 Quadratkilometer großen Hauptinsel hängen.

Strand mit Korallensand

Die weißen, mit Korallensand bedeckten Strände der kleinen Isle aux Cerfs zeigen sich in atemberaubender Schönheit, wie auch die Lagune mit kristallfarbenem Wasser in allen blauen und grünen Farbtönen. Das Meer ist hier sehr seicht, man watet teils auf nassem Sand, teils im Wasser gute 100 Meter ins Meer hinaus, ohne weiter als bis zu den Unterschenkeln nass zu werden.

Whitsundays, Australia

Rund 620 km südöstlich von Cairns erstrecken sich die 74 Inseln der Whitsundays im Herzen des Great Barrier Reefs, welche zu den schönsten Stränden und Segelrevieren Australiens und der gesamten Welt gehören. Die weißen Sandstrände, das türkisfarbene Meer und die herrlichen grünen Hügel genießt man am besten auf einem Segelboot, das Unterkunft und Verpflegung zugleich bietet. Wem dies zu abenteuerlich ist, der wird sich bestimmt in einem der kleinen Hotels oder Appartments in restaurierten Altbauten sehr gut aufgehoben fühlen. Atolle und Korallenriffe laden zum Schnorcheln und Tauchen ein, aber auch ein Ritt durch den Regenwald, ausgehend von Proserpine, Klettern, Fallschirmspringen oder Golfen sind möglich. Jede Insel verfügt über einen individuellen Charakter und ist schöner als jedes Bildbearbeitungsprogramm es jemals zeichnen könnte.

Calivigny Insel, Karibik

Eine Private Insel, versteckt in der Karibik

Die Calivigny Insel ist der schönste Ort für alle Reisenden, die ein Teil des Paradieses haben wollen. Weiße Sandstrände, großartige tropische Gärten und warmes, kristallklares Wasser, welches die Insel umgibt – ein Traum. Das „Beach House“, mit seinen 10 aufwendigen Suiten und einer spektakulären Aussicht, lädt zum übernachten ein. Jede Suite ist komplett klimatisiert und besitzt ein eigenes großzügiges Badezimmer sowie erstklassigen Komfort, der den Urlaub unvergesslich macht. Außerdem ist es möglich die gesamte Insel privat zu mieten, so dass einem entspannten Urlaub nichts im Wege steht. Das exzellent geschulte Insel-Personal ist rund um die Uhr für die Gäste erreichbar.

Trauminsel Bali

Schon gewusst? Das Paradies ist 145 mal 95 Kilometer groß. Bali: Das sind kokosweiße Traumstrände, saftig grüner Regenwald und gelb-grün-rote Korallenriffe. Traumhafter geht’s nicht! Auch Stars wie Supermodel Kate Moss, Cameron Diaz oder Mel Gibson haben das längst erkannt und gehören zu den Stammgästen auf der Insel im Indischen Ozean. Bali wird auch „Insel der Götter“ genannt – schließlich stehen hier über 13000 Tempel. In denen kann man für Glück und Gesundheit beten. Oder für Inspiration für die nächste Kollektion…

Mykonos, Griechenland

Hier lebt die Tradition. Würfelförmige weißgekalkte Häuser mit blauen Fensterläden, kleine Kapellen, Windmühlen – die Insel Mykonos bietet griechisches Inselflair wie aus dem Bilderbuch. Neben Kultur und Karneval ist das nur 85 Quadratkilometer große Eiland ein wahres Paradies für Sonnenanbeter und Surfer. Wer sich genug gebräunt hat, erhebt sich aus den verwunschenen Badebuchten und wandert auf kleinen Eselpfaden von Küste zu Küste. Ein Erlebnis!

Die Malediven

Die Malediven gelten als Trauminseln und Paradies für Taucher, Schnorchler und alle Meeres-Fans. Der Inselstaat besteht schließlich auch zu 99 Prozent aus Wasser. Wenn Mirja du Mont hier Urlaub macht, wohnt sie am liebsten im Hilton Resort und Spa auf Rangali und Rangalifinolhu Island, was 2 der 1190 Malediven-Inselchen sind. Zweimal wurde das Rangali bereits zum besten Hotel der Welt gekürt. Besonderheiten sind das Unterwasserrestaurant „Ithaa“, ein hauseigenes Riff und die „Barfuß“-Regel: Trotz fünf Sternen muss man hier nirgends Schuhe tragen!

Der schönste Ort der Welt sind eindeutig die Malediven. Dort gibt es atemberaubende Korallenriffe, seltene bunte Fische oder Riffhaie, die man beim Tauchen aus nächster Nähe beobachten kann. Ein traumhafter Sandstrand reiht sich an den nächsten, man kann segeln, sich sonnen und relaxen. Wer einmal auf den Malediven war, will nie mehr irgendwo anders hin. Ich könnte mir sogar vorstellen, dort zu leben. Einziger Nachteil: Mittlerweile machen so viele Deutsche dort Urlaub, dass die Hotels ihre Preise kräftig angezogen haben.

Soneva Fushi auf den Malediven




“Mein Lieblingshotel ist das Soneva Fushi auf den Malediven. Dort lebt man nach der Devise ,No shoes no news´. Das nenne ich intelligenten Luxus.” Barfuß und im bequemen Freizeitlook fühlt man sich auf dem Eiland-Kunfunadhoo mit dem Fünf-Sterne-Resort besonders wohl. Rund 60 Minuten dauert eine Inselumrundung zu Fuß entlang des türkisfarbenen Wassers und schneeweißen Strandes. Zwei Restaurants sowie Wellness- und Sportangebote lassen keine Langeweile aufkommen. Natürlich alles ökologisch korrekt.

Bonefish Cay, Bahamas

Die exklusivste Version eines Candelight-Dinner am Strand – auf Bonfish Cay. Bonfish Cay ist eine Insel für Urlauber, die sich ansonsten schon so ziemlich alles geleistet haben – denn: Noch prachtvoller geht es kaum. Es dauerte vier Jahre lang, bis Bonfish Cay zu dem wurde, was es heute ist. Bei der Erschließung wurden keine Kosten und Mühe gescheut, um aus der Insel eine der exklusivsten und extravagantesten Urlaubsadressen zu machen. In zwei Villen und einem Haupthaus erleben die Gäste einen Urlaub, der luxuriöser nicht sein könnte. In den Masterbedrooms und den Doppelzimmern finden bis zu 14 Gäste Unterschlupf. Die Zimmer sind in unterschiedlichen Stilen gestaltet und eingerichtet. Im Haupthaus treffen sich die Bewohner auf einen Drink, eine Partie Pool oder eine Runde am Roulettetisch. Im Restaurant wirbelt ein äußerst flexibler Gourmet-Koch mit den Töpfen und Pfannen. Französische, asiatische, vegetarische Küche, frische Meeresfrüchte, Barbecues, einheimische Gerichte, Leckereien und Früchtekompositionen stehen auf seinem Menüplan. Serviert wird wahlweise im Restaurant des Haupthauses, auf der großen Terrasse oder zum Candlelight-Dinner am Strand.

Insel zu vermieten – Urlaub deluxe

Sie haben die Nase voll von überfüllten Ferienressorts, aufdringlichen Animateuren und einfallslosen Buffets? Dann mieten Sie sich doch einfach eine komplette Insel. Ihr Geldbeutel könnte nach dem Aufenthalt allerdings auch etwas Urlaub vertragen.Wie schön wäre es, eine ganze Insel für sich zu haben, abseits von Hektik und Stress. Necker Island auf Hawaii oder Wilson Island in Australien: Sandra Piske hat für sie einige der schönsten zur Vermietung stehenden Eilande ausgesucht.

Motu Tane, Französisch Polynesien

Eine der exklusivsten Mietinseln im Pazifischen Ozean: Die kleine Insel Motu Tane. Prominente schätzen die Privatsphäre und den Luxus auf Motu Tane und drücken hier abwechselnd die Abdrücke ihrer Zehen in den weißen Sand. Das 2500 Quadratmeter große Haupthaus ist ein mit Reet gedeckter Bau, in dem zwei Mastersuiten untergebracht sind. Jede dieser Suiten ist über einen separaten Eingang zu erreichen. Innen wartet ein Schlafzimmer mit Kingsize-Bett, Wohnraum und ein Badezimmer mit eingelassener Lava-Badewanne auf den Gast. Die maximal 26 Besucher der Insel finden in diesem Bungalow einen großzügigen Raum für Zusammenkünfte aller Art, ein Esszimmer mit zwei großen Tafeln, eine mit polynesischer Kunst dekorierte Bibliothek und eine moderne Küche. Zwei weitere Bungalows mit jeweils zwei Schlafzimmern stehen auf der Sonnenaufgangsseite und der Sonnenuntergangsseite der Insel. Insgesamt neun in afrikanischem Stil eingerichtete Gästebungalows sind außerdem auf der Insel verteilt.

Das Bora Bora-Atoll, Französisch-Polynesien

Bora Bora, Teil des Überseeterritoriums Französisch-Polynesien, dürfte zu den touristisch am besten erschlossenen Inseln des Südpazifiks zählen. Das hat seinen Preis: Die Insel mit ihren rund 7.250 Einwohnern gehört heute auch zu den teuersten Reisezielen der Welt und hat durch die Touristenscharen, die den Verlockungen des Paradieses immer zahlreicher folgen, bisweilen ein disneyhaftes Gepräge erhalten. Gerade Amerikaner und Japaner steigen bevorzugt in den beeindruckenden Überwasser-Bungalows der Luxushotels auf dem Motus des Saumriffs ab, die auf Stelzen in die Lagune hineingebaut wurden. Und dennoch: Die „Inseln unter dem Wind” gehören zu den Destinationen, deren Namen bereits an ein exotisches Paradies mit Stränden am anderen Ende der Welt denken lässt. Mit einer Anhäufung von Inseln um zwei Vulkane herum (Otemanu und Pahia) wird die Insel von einem Korallenriff umgeben, das die türkis- und smaragdfarbene Lagune mit ihren weißen Sandstränden schützt. Die seichten Gewässer um Bora Bora herum weisen eine tropische Wasserfauna mit außerordentlichen Farben auf. Die Atollbildung ist hier so weit fortgeschritten, dass die Caldera des Zentralvulkans bereits versunken ist. Nur noch Teile des bereits weitestgehend verwitterten Kraterrandes ragen über den Meeresspiegel.

Wilson Island, Australien

Die Insel ist klein – aber dafür ist der Aufenthalt auch für Normalsterbliche zu bezahlen. Schon die Anreise nach Wilson Island ist ein Spektakel. Die winzige Mini-Insel ist nur über Heron Island östlich des Küstenortes Gladstone zu erreichen. Der Transport nach Heron Island ist entweder mit dem Katamaran oder per Hubschrauber möglich. Wer sich für letzteres entscheidet, fliegt mit Blick auf das pittoreske Great Barrier Riff und den Capricornia Cays National Park rund um Wilson Island. Auf der Insel selbst stehen sechs stilvoll und modern ausgestattete Zeltcabins für maximal 12 Gäste. Jedes Zelt besitzt eine eigene Duschkabine, Toiletten und Waschräume sind in einer separaten Cabin beherbergt. Sorgenfreies Leben heißt auf Wilson Island auch, nicht selbst zu kochen. Ben und Louise, die beiden guten Seelen des Resorts bereiten je nach Belieben ein 3-Gänge-Menü im Longhouse, dem Treffpunkt der Gäste, oder ein Gourmet-Picknick am Strand zu. Essen und Getränke sind im Preis enthalten. Im Kühlschrank stehen gekühlte Soft Drinks und Schampus bereit.

Sleepy Cove Island, Kanada

Die kanadische Insel ist genau richtig für Familienurlaub à la Huckleberry Finn. Auf Sleepy Cove Island ist der Name Programm. Sleepy Cove bedeutet zu Deutsch so viel wie verschlafene Bucht. Die Provinzhauptstadt Halifax ist mit 20 Kilometern zwar nur einen Katzensprung entfernt, trotzdem gibt es hier absolute Abgeschiedenheit und Ursprünglichkeit. Die einzigen Inselbewohner sind einige Entenpaare und eine Hand voll lustiger Eichhörnchen. Die Anreise zur Insel ist ein Abenteuer für sich und erfolgt mit dem Kanu oder Ruderboot. Die Unterkunft ist eine Blockhütte, wie aus dem kanadischen Bilderbuch. Mit einem Unterschied: Strom und fließendes, warmes Wasser sind vorhanden. Das Haus bietet Platz für eine Familie mit zwei Kindern und ist für die Selbstverpflegung bestens eingerichtet. Zum Proviantnachschub finden die Inselgäste diverse Läden auf dem Festland – oder man fischt sich das Abendessen direkt aus dem Wasser.

Cousine Island, Seychellen

Von der Wohnzimmercouch aufs Meer blicken – das kann man hier für 5500 Euro am Tag. Das von kristallklarem Wasser umrandete Stück Land ist eine der kleinsten Granitinseln der Seychellen und als Naturreservat die Heimat seltener Vögel und Schildkröten. Die vier geräumigen 175-Quadratmeter-Villen wird man von hier oben allerdings nur schwer entdecken. Sie liegen gut in die Natur integriert und über die Insel verteilt jeweils 30 Meter vom Wasser entfernt. Einmalig ist der Blick von der Wohnzimmer-Couch bis aufs Meer. Kann so viel Idylle auch mal langweilig werden? Eher nicht. Wem das ganze Wasser zu viel wird, geht einfach zur Rückseite des Hauses und erfreut sich am Bergpanorama. Auch die Ausstattung der Villen bringt jede Menge Abwechslung. Die Schlafzimmer sind ultra-romantisch, die Badezimmer haben einen Jacuzzi. Safe, Telefon und Anlage gehören zur Einrichtung jedes Hauses. Wer tatsächlich Fernsehen gucken will, findet auch dafür das entsprechende Gerät.

Frégate Island, Seychellen

Romantik deluxe: Auf dieser Insel gibt es die Hochzeit im Paradies. Aber leider nicht umsonst. Um sich auf Frégate Island das Ja-Wort zu geben, braucht man schon das nötige Kleingeld. 2200 Euro kostet der Aufenthalt pro Tag pro Villa. Bringt man all seine Freunde in den 16 Unterkünften unter, macht das 35200 Euro pro Tag. Dafür kann man dann das Ja-Wort in der Insel-Kapelle hauchen, anschließend zum Festmahl europäischer Spitzenköche laden und nach durchtanzter Nacht mit seinem Liebsten in einer einsamen Badebucht in die Fluten springen. Die Gäste hängen ihre durchgeschwitzten Smokinghemden derweil in ihren 260 Quadratmeter-Villen über den Stuhl und schlafen umgeben von Mahagoni, Bambus und Marmor ihren Rausch aus. Gegen den Kater am nächsten Morgen hilft dann ein Bad im Whirlpool-Jacuzzi auf der Privatterrasse. Und was hilft gegen die leeren Konten der Frischvermählten? Exklusivfotos der Trauung, meistbietend verscherbelt, wenn man prominent ist. Und das sind die meisten Hochzeitspaare auf Frégate Island.

Île de Chantemesle, bei Paris

Eine Villa auf der Île de Chantemesle

10 Hektar, zwei Villen, wunderschöne Natur und das alles nur 45 Autominuten nach Paris. Die Île de Chantemesle liegt zwischen La Roche Guyon und Vétheuil in einer der schönsten Gegenden im Pariser Umland. So schön, dass es schon den Impressionisten Claude Monet hierher zog. Der Maler lebte und arbeitete in der Region und ließ sich von der hiesigen Natur zu seinen bekannten Seerosen-Gemälde inspirieren. Auf der 10 Hektar große Île de Chantemesle gibt es zwei Villen. Eine für die Urlaubsgäste, die andere für die Hausangestellten. Die frisch renovierte 400-Quadratmeter-Unterkunft ist mit Kamin, Esszimmer, Ankleidezimmer, sechs Schlafzimmern, sechs Badezimmern, einer viktorianischen Veranda, einem Wintergarten und einer komplett eingerichteten Küche ausgestattet. Wer in den Ferien lieber nicht selbst am Herd steht, fährt in eines der vielen feinen Restaurants der Region oder in nur 45 Minuten in einen Gastro-Tempel nach Paris.

Forsyth Island, Neuseeland

„Die Gute“ heißt die exklusive Lodge mit dem Maori-Namen „Te-Paruparu“ übersetzt. Und tatsächlich gibt es nichts Schlechtes über die 240 Quadratmeter große Unterkunft zu berichten. Im Gegenteil: Die Terrasse bietet einen unglaublichen Blick auf die vorgelagerten Inseln, das offene Meer, die bewaldeten Bergkämme, imposante Steilküsten und den tiefblauen Pazifik. Soviel zur Umgebung. Innen gibt es drei Schlafzimmer mit angeschlossenen Luxus-Bädern für bis zu acht Gäste. Die hohen Decken im Wohnbereich reichen bis zum Dachfirst und verleihen so ein Gefühl von Großzügigkeit. Viele Fenster, durchströmende Sonnenstrahlen und die üppige Verwendung von Holz bringen ein natürliches und gemütliches Ambiente in das Haus. Während draußen auf der 706-Hektar-Insel Schafe, Kaschmirziegen und drei Lamas friedlich grasen, hält die Herberge technische Raffinessen der Neuzeit bereit. Vom Telefon und Fax bis zum Internetanschluss und Sat-TV. Auch gut: Auf Forsyth Island leben weder stechende Insekten noch sonstige gefährlichen Tiere oder Pflanzen.