Ratgeber Immobilienverkauf

Erbe? Scheidung? Neuer Job in einer neuen Stadt? Die Gründe, warum Eigentümer ihr Haus oder ihre Wohnung verkaufen möchten, sind mannigfaltig. Allen gemeinsam ist aber die Notwendigkeit, die Immobilie möglichst schnell und gewinnbringend zu verkaufen. Ob der Immobilienverkäufer sich zu diesem Zweck entschließt, im Alleingang zu vermarkten oder auf einen Makler zurückgreift, ändert nichts am notwendigen Vorgehen. Möchte der Eigentümer jedoch seine Wohnung oder sein Haus verkaufen, ohne den dafür notwendigen Aufwand zu betreiben und unnötig Geld auszugeben, empfiehlt es sich für ihn, einen kompetenten und kostenfreien Immobilienmakler wie beispielsweise ImCheck24 einzuschalten.

Vermarktung der Immobilie

Um im ersten Schritt die Vermarktung der Immobilie starten zu können, wird neben ansprechenden Bildern und beschreibenden Texten vor allen Dingen eine fachgerechte Einschätzung des zu erzielenden Verkaufspreises benötigt. Der letzte Punkt ist dabei der am schwierigsten zu bestimmende, da die richtige Einschätzung der Lage und der Bausubstanz ein hohes Maß an Expertise erfordert, um das Objekt nicht unter Wert zu verkaufen bzw. zu hochpreisig anzubieten. Um dies zu vermeiden, hat sich der Einsatz eines unabhängigen Wertgutachters bewährt, der in der Lage ist, eine marktgerechte Einschätzung des Immobilienpreises vorzunehmen.

Ein nicht zu vernachlässigender Aspekt bei der Vermarktung einer Immobilie ist das Innendesign der Räume des zum Verkauf stehenden Objekts. Mit professionellem Home Staging können Immobilien nicht nur häufig schneller, sondern auch zu einem höheren Verkaufspreis veräußert werden. Unter home-designer.org finden Sie ausführliche Informationen zu diesem Thema.

Interessenten-Management & Kaufpreisverhandlungen

Stößt die auf den Immobilienportalen publizierte Anzeige auf positive Resonanz, ist es nun an dem Verkäufer oder Makler, qualifizierte Interessenten zu ermitteln, mit ihnen Besichtigungstermine durchzuführen und deren Fragen rund um die Immobilie umfassend zu beantworten. Um die Fragen kompetent beantworten zu können, empfiehlt es sich für den Verkäufer, sich im Vorwege mit allen Details des Objekts vertraut zu machen und die wichtigsten Dokumente bereit zu halten. Hierzu gehören Nebenkostenabrechnungen, ein Grundbuchauszug, der Bebauungsplan sowie ein Energieausweis, der seit dem 1. Mai 2015 jedem Käufer vorgelegt werden muss.

Bereits nach kurzer Zeit wird sich herauskristallisieren, welche Kaufinteressenten es tatsächlich ernst meinen, da diese von selbst den Kontakt suchen werden. Nichtsdestotrotz ist es für den Eigentümer lohnend, auch die übrigen Kaufinteressenten zu kontaktieren, um mit einem möglichst großen Interessentenpool in detaillierte Kaufpreisverhandlungen zu gehen.

Als Startpreis gilt hier zumeist der Vermarktungspreis und der Eigentümer ist bei einem ausreichend großen Interessentenpool in der schwierigen aber komfortablen Lage, einen möglichst hohen Preis zu erzielen. Da mehrere Interessenten um das Objekt konkurrieren, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich gegenseitig überbieten und der Verkäufer den optimalen Preis erhält, sehr hoch, wenn es dem Eigentümer gelingt, geschickt zu verhandeln.

Immobilie erfolgreich verkaufen

Haben sich Verkäufer und Käufer auf einen für beide Seiten akzeptablen Preis geeinigt, ist es für den erfolgreichen Abschluss des Geschäfts notwendig, einen notariell beglaubigten Kaufvertrag abzuschließen. Die Erstellung des Kaufvertrags übernimmt in der Regel der damit beauftragte Notar auf der Basis der ihm zur Verfügung stehenden Dokumente. Vor der Unterzeichnung sollten aber beide Vertragsparteien ihrem jeweiligen Rechtsbeistand einen Vertragsentwurf zur Prüfung überreichen. Erst nach der Freigabe können sowohl Käufer als auch Verkäufer der Immobilie den Vertrag ohne Bedenken unterzeichnen und sichergehen, dass die Erwartungen beider Seiten vollständig erfüllt werden.

Bei www.zwangsversteigerung-abwenden.com erfahren Sie, was Sie tun können, um eine Zwangsversteigerung abzuwenden.