Stromvergeiche & CO: Wie Lassen Sich Die Stromkosten Senken?

Je nach Haushaltsgröße belaufen sich die monatlichen Stromkosten schnell auf einen dreistelligen Betrag. Angenommen, jeden Monat könnten 20 Euro und mehr gespart werden, so summiert sich der Betrag im Jahr auf 240 Euro. Je nachdem wie der eigene Haushalt aufgestellt ist gibt es große oder kleine Einsparungsmöglichkeiten.

id-100624811Fest steht: Jeder Haushalt hat noch Potential seine Stromkosten zu senken.

8 EINFACHE TIPPS UM DIE STROMKOSTEN ZU SENKEN

Strom sparen ist nur selten mit einem großen Aufwand verbunden. Oftmals handelt es sich um eine einmalige Tätigkeit oder um das Ändern von Gewohnheiten. Die nachfolgenden Tipps und Tricks zeigen dies auf.

  1. Strompreisvergleich: Ein Blick auf Vergleichsportale wie strom-anmelden.org lässt einen schnellen Vergleich bzgl. der Strompreise zu. Über die Eingabe der Postleitzahl und des aktuellen Stromverbrauchs werden die verfügbaren Anbieter aufgelistet. Die Kosten sind folglich mit den aktuellen Ausgaben abzugleichen. Ein Wechsel ist in wenigen Minuten direkt über das jeweilige Portal vorgenommen. Solche Stromvergleiche bieten ohne Frage das größte Sparpotential.
  1. Elektronik austauschen: Die Waschmaschine ist 20 Jahre alt und läuft noch immer? Echte Wertarbeit! Aber vor 20 Jahren war die Elektronik noch nicht auf dem aktuellen Stand. Ein Austausch verursacht vielleicht Fixkosten, macht sich aber beim Strom positiv bemerkbar. Neuere Modelle sind energiesparender.
  1. 40-Grad-Wäsche: Apropos Waschmaschine: Noch mit 60 Grad zu waschen ist fast immer unnötig. Selbst schwierige Flecken gehen mit einem kompetenten Waschmittel zu 100% raus. Oftmals reicht schon eine 30-Grad-Wäsche aus. Hier wird im Vergleich zu den 60 Grad über die Hälfte an Energie gespart.
  1. Voll beladen: Nicht nur die Waschmaschine, sondern auch der Trockner und der Geschirrspüler sind vollständig auszufüllen, bevor diese Geräte in Betrieb genommen werden. Dadurch müssen diese Gerätschaften seltener laufen, was wiederum Energie spart.
  1. Wasser kochen: Um das Mittagessen zuzubereiten wird häufig auf den Herd zurückgegriffen. Es dauert jedoch lange, bis das Wasser erhitzt ist. Mit dem Wasserkocher geht es ungleich schneller und ist zudem noch stromsparender.
  1. Deckel nutzen: Erneut befinden wir uns in der Küche. Strom wird dort auch verschwendet, wenn nicht der Deckel vom Kochtopf oder der Pfanne verwendet wird. Der Strom verpufft gewissermaßen als Wasserdampf, welcher auch zum Erwärmen Verwendung finden könnte.
  1. Regelmäßig abtauen: Egal ob das Gefrierfach im Kühlschrank, die Gefriertruhe oder der Gefrierschrank, entstehendes Eis stört nicht nur, es verbraucht auch Energie. Denn das Gerät muss das Eis kalt halten.
  1. Standby und Ladegeräte: Fernseher, Blu-ray und Co sollten nicht in den Standby-Modus gehen. Der rote oder blaue Punkt braucht nicht leuchten. Er verbraucht nämlich Strom. Eine Steckdose mit Kippschalter unterbindet den Stromfluss effektiv. Auch Ladegeräte sollten aus der Steckdose entfernt werden, wenn das Gerät geladen ist.