World Fashion-Designerplattform

Hier präsentieren Wir, dass Kö-Magazin Düsseldorf unsere Designer/innen weltweit egal ob Sie ein Newcomer sind oder schon länger in der Modebranche unterwegs sind.

We promote your Business!!!!

 

Anna Sui ( U.S.A)

 

Anna Sui wurde 1955 in Detroit als Tochter chinesischer Einwanderer geboren. Bereits in jungen Jahren interessierte sie sich für Modedesign und sammelte Fotostrecken aus Modemagazinen, die sie bis heute als Inspirationsquelle nutzt. Nach ihrem Highschool-Abschluss zog sie nach New York und ließ sich an der renommierten Parsons School of Design ausbilden. Dort lernte sie den heutigen Vogue-Fotografen Steven Meisel kennen, für den sie als Stylistin tätig war, nachdem sie zunächst für kleine Sportbekleidungshersteller gearbeitet hatte und ehe sie sich 1980 selbständig machte.

Jil Sander ( Deutschland )

1968 gründete Sander in Hamburg das Unternehmen und damit die Marke Jil Sander. Nach schwierigen Anfangsjahren, die mit einer lukrativen Parfüm-Lizenz überwunden wurden, einem Börsengang 1989 und international erfolgreichen Zeiten in den 1990er Jahren, verkaufte Sander das inzwischen global tätige Unternehmen Mitte 1999 im Rahmen von Expansionsplänen an die Prada-Gruppe und verließ die Firma im April des Jahres 2000.Nach einer kurzen Rückkehr als Chef-Designerin im Jahr 2003 gab sie ihren Posten Ende 2004 erneut auf. Nach fünfjähriger Abwesenheit von der Modewelt entwickelte Sander von 2009 bis Ende 2011 als Kreativdirektorin bei der japanischen Modekette Uniqlo die niedrigpreisige Designlinie. 

 

Paul Smith ( Großbritannien )

Durch seinen Vater erhielt er eine Anstellung in einem Bekleidungsbetrieb und nach einigen Jobs als Boutique-Manager und Mode-Einkäufer eröffnete er 1970 sein erstes Modegeschäft in Nottingham und gründete die Paul Smith Ltd. Seine damalige Freundin, und heutige Frau, Pauline, die Modedesign studiert hatte, brachte ihn mit Leuten aus der Mode- und Designwelt zusammen und ermunterte ihn, seine eigene Mode zu kreieren. 1976 präsentierte Smith seine erste Herrenkollektion unter dem Namen ‘Paul Smith’ in Paris. Das erste Geschäft in London folgte 1979.

Vera Wang ( U.S.A )

Wang begann als Kind mit dem Eislaufen und nahm 1968 an den US-amerikanischen Meisterschaften im Eiskunstlauf teil. Nachdem sie es nicht geschafft hatte, sich für das Olympia-Team zu qualifizieren, wechselte Wang in die Modeindustrie. Sie arbeitete 16 Jahre lang bei der Modezeitschrift Vogue und wechselte 1985 für zwei Jahre zur Polo Ralph Lauren Corporation. Dort arbeitete Wang als Design Director.1990 eröffnete sie ihr eigenes Modestudio im Carlyle Hotel in New York City. Sie entwarf neben Hochzeitskleidern auch Trikots für den Eiskunstlauf. Nancy Kerrigan gewann in einem von Wang gestalteten Trikot bei den Olympischen Spielen 1994 die Silbermedaille.

Riccardo Tischi ( Italien )

Im Alter von nur 17 Jahren zog er nach London, wo er 1999 seine Studien am Central Saint Martins College of Art and Design abschloss. In der Folgezeit arbeitete er für verschiedene Unternehmen wie Puma bevor er drei Jahre lang für die italienische Firma Ruffo Research tätig war. Im Juli 2004 startete er seine eigene Firma, deren Kollektion in der Mailänder Fashion Week 2005/2006 gezeigt wurde. Von 2005 bis Anfang 2017 war er Kreativdirektor bei Givenchy, wo er für alle Kollektionen inklusive Haute Couture verantwortlich zeichnete.Ein Wechsel zur Versace wurde von der Presse im Frühjahr 2017 vermutet, letztlich aber nicht bestätigt.Anfang 2018 wurde Tisci als Kreativdirektor von Burberry bestätigt.

Zac Posen ( U.S.A )

Zac Posen wuchs im New-Yorker Stadtteil SoHo (Manhattan) auf. Er besuchte die St. Ann’s Highschool for Artists in Brooklyn. Bereits mit 14 Jahren wurde er an der Parson’s School of Design aufgenommen und studierte später in London am Central Saint Martins College of Art and Design. Nach seinem Studium in London kehrte Posen 2001 nach New York zurück und begann die Arbeiten an seiner ersten eigenen Kollektion.

Phoebe Philo (Großbritannien)

Philos britische Eltern arbeiteten 1973 in Paris. Zwei Jahre später zogen sie zurück nach Großbritannien. Philo wuchs in Harrow-on-the-Hill auf und studierte ab 1993 am Central Saint Martins, das sie 1996 abschloss. Sie arbeitete danach von 1997 an für das französische Modeunternehmen Chloé als Modedesignassistentin ihrer Studienfreundin Stella McCartney. Als McCartney 2001 von Gucci abgeworben wurde, übernahm Philo deren Nachfolge als Chefdesignerin bei Chloé.Im Januar 2006 verließ Philo das Unternehmen Chloé, für das sie in einem Atelier in Paris gearbeitet hatte, und zog zurück nach London. Im September 2008 wurde sie als Nachfolgerin von Ivana Omazić Chefdesignerin beim französischen Damenmode-Unternehmen Céline, einem Tochterunternehmen des französischen Konzerns LVMH.

Tory Burch ( U.S.A )

Tory Robinson wuchs in der Familie eines Geschäftsmanns und einer Schauspielerin jüdischer Herkunft auf einer Farm in Valley Forge auf.Sie studierte Kunstgeschichte an der University of Pennsylvania, wurde Mitglied der Studentenverbindung Kappa Alpha Theta und graduierte 1988. Sie war das zweite Mal von 1996 bis 2006 mit dem Unternehmer Christopher Burch verheiratet, hat drei Kinder und drei Stiefkinder und trägt den Namen ihres zweiten Ehemanns.Robinson begann ihre Arbeit im Modedesign in New York City, wo sie zunächst u. a. für Harper’s Bazaar, Vera Wang und Polo Ralph Lauren arbeitete. Ihr eigenes Label TRB by Tory Burch schuf sie 2004.

Jonathan Jony Ive ( Großbritannien )

Ab 1992 arbeitete Ive für Apple – zunächst als Berater von Robert Brunner (Chief of Industrial Design), später dauerhaft. Er entwickelte das Design der zweiten Generation des Newton MessagePad 110. Er erhielt mehr gestalterischen Freiraum, als er mit ausgewählten Mitarbeitern ein kleines Designteam gründen konnte und mit ihnen zusammen das Design des iMac schuf. 1997 kehrte Steve Jobs zu Apple zurück und förderte das neu entwickelte Design des iMac aus buntem, halbtransparentem Kunststoff; bisher waren graue Gehäuse in der PC-Industrie dominierend.Ab diesem Zeitpunkt war Ive für die Gestaltung der gesamten Apple-Produktlinie verantwortlich. Er wurde bei seinen Entwürfen durch Arbeiten und Prinzipien von Dieter Rams, der von 1961 bis 1995 Chef-Designer von Braun war, beeinflusst. Zu Ives wichtigsten Entwürfen gehören neben dem iMac: iBook, MacBook Pro (Unibody), Power Mac G4 Cube, iPod, iPhone, PowerMac G5 und iPad. Die von ihm entworfenen transparenten Lautsprecher Apple iSub wurden in die Sammlung des Museum of Modern Art aufgenommen.

John Varvatos ( Griechenland )

John Varvatos ist ein griechisch-amerikanischer Modedesigner, der unter seinem Namen überwiegend Herren-Bekleidung, Accessoires und Parfüm entwirft und vertreibt. International bekannt wurde Varvatos, der zwischen 1984 und 1999 für Polo Ralph Lauren und Calvin Klein als Designer arbeitete, mit seinen Kollektionen ab Anfang der 2000er Jahre. Sitz der John Varvatos Enterprises, Inc. ist New York City. Seit Mitte 2012 gehört das Unternehmen einer britischen Beteiligungsgesellschaft.

Derek Lam ( U.S.A )

Derek Lam wurde in den USA geboren und lebte in den 1990er-Jahren einige Jahre in Hongkong. Seine Eltern sind beide chinesischstämmig, der Vater stammt aus der Volksrepublik und die Mutter aus Hongkong. Nach Absolvierung der Parson’s School of Design im Jahr 1990 arbeitete er als Designer für das amerikanische Modelabel Michael Kors und für eine asiatische Bekleidungsmarke. 2002 gründete er sein eigenes Label namens Derek Lam und präsentiert seine Kollektionen seitdem jede Saison auf der New York Fashion Week, den größten Modenschauen in den USA. Erst in der Saison 2004 erlangte Lam größere Bekanntheit. Seine Kleider werden unter anderem von Sharon Stone getragen.

Hassan Sheheryar Yasin ( Pakistan )

 

Yasin begann 1994 als Modechoreografin und arbeitete sowohl als Choreografin als auch als Designerin für verschiedene Shows in Pakistan und internationale Shows wie Dubai, London, New York City und Toronto.Im Jahr 2000 wurde Yasins eigenes Modelabel HSY eingeführt. Beginnend als Braut- und Abendgarderobe-Haus, wurde es eines der bekanntesten Modemarken Pakistans und beschäftigt mehr als 350 Menschen und sechs Geschäfte international (einschließlich Dubai), mit dem Flaggschiff in Lahore untergebracht. Im Jahr 2003 plazierte das in Karachi ansässige Diva Magazine Yasin auf das Cover ihrer “Most Powerful People” -Ausgabe und als eines ihrer 10 “Gesichter des Jahres”.
Im Jahr 2007 führte Yasin eine Schmucklinie unter der HSYBrand ein.

 

 

Dan Liu ( China )

Liu arbeitete zu Beginn für ein Modehaus TSUKI Fashion als Designer. Im Jahr 2002 begann er, mit Holt Renfrew Canada zu arbeiten, um sein eigenes Label TATSUAKI zu promoten, indem er in 4 großen kanadischen Städten anfing; Montreal, Quebec; Toronto, Ontario; Calgary, Alberta und Vancouver, British Columbia bis 2005 war es in ganz Kanada erhältlich. Liu kehrte 2004 nach Tokio, Japan, zurück, um seine Ready-to-Wear-Kollektion zu lancieren. 2006 erweiterte er seine Linie mit einem Label für niedrigere Preise, AKI in Japan. Im Jahr 2012 begann er, sich mit Hudson’s Bay zusammenzuschließen und wurde der erste asiatisch-kanadische Modedesigner, der im 21. Jahrhundert sein eigenes Label in der Bucht gründete. Im November 2010 war Liu Modedesigner / Berater für Kunden als Stylist / Designer bei Hugo Boss Canada und arbeitete im März 2013 mit Haight & Ashbury in Toronto, Ontario, Kanada, für Herrenbekleidung zusammen.

 

Marwa Hassan ( Ägypten )

Geboren und aufgewachsen in Ägypten von ägyptischen Eltern mit einer islamischen Erziehung, erwarb sie ihren eigenen Hijabi-Stil, den sie mit ihrer Plattform teilt. Während Marwa in ihrem letzten Jahr an der Universität Buchhaltung studiert, ist sie auch eine Bloggerin und Modedesignerin. Im Alter von 22 Jahren begann Marwa ihre eigene Couture-Linie für Hijabi-Frauen. Marwa hat auch mit einer Vielzahl von lokalen und internationalen Marken wie Huawei, Ikea, Zanusii, Lavachquirit, Garnier, L’Oreal, Juhayna, Jolly Chic zusammengearbeitet.

 

Kenny Ho ( China )

Kenny Ho studierte Kostümdesign an der Wimbledon School of Arts in London. Während seiner Schulzeit erhielt Ho seinen ersten Auftrag als Kostümbildner für David Bowie. Nach seinem Abschluss im Jahr 1996 begann Ho mit den Spice Girls als Garderobiehelferin in ihrem Film Spiceworld zu arbeiten. Er wurde später der persönliche Stylist der Gruppe. Er entwarf alle Kostüme für ihre Spiceworld Tour 1998.Außerdem Stylist für Geri Halliwells Solodebüt 1999. Er arbeitete auch als Stylist für die Mitglieder der Spice Girls Victoria Beckham, Melanie Chisholm und Emma Bunton nach der Trennung der Gruppe.

 

Herve Peugnet ( Frankreich )

 

Die Mode von Herve Peugnet ist beeindruckend. Mit nur 23 Jahren wurde Herve Peugnet von der talentierten Modeschule Karl Lagerfeld anerkannt und von Designern wie Chanel, Lanvin, Fendi, Diane von Fürstenburg, Chloe und Swarovski begehrt. Als er im Alter von 28 Jahren die Herve Leger Line kreierte, war die Modewelt begeistert und inspiriert von seinem charakteristischen Bandage-Kleid, das er bei Herve Legers 1989er Laufsteg-Show verdiente. Eine sofortige Sensation, das Bandage-Kleid ist heute noch begehrt.

Carolina Herrera ( Venezuela )


Ihr eleganter und doch dynamischer Stil wurde schon in jungen Jahren geprägt und in ihrer Heimat Venezuela der internationalen Kultur und globalen Modetrends ausgesetzt. Die Stil-Expertin und Fashion-Aficionada gründete ihr renommiertes Label im Jahr 1981 und erlangte schnell beachtliche Aufmerksamkeit für ihre raffinierten und doch schicken Designs. Carolina Herrera blüht in ihrer Karriere auf, die für ihre klassische Modernität gefeiert wird, indem sie Prominente und einflussreiche Absolventen in der ganzen Welt kleidet.

 

 

Gabriella Chasnel (Frankreich)

Coco Chanel gründete Anfang der 1910er Jahre das Modeimperium Chanel und gilt als herausragende Persönlichkeit der Modegeschichte.
Ab 1913 war sie Wegbereiterin einer damals nahezu revolutionären, funktionellen Damenmode mit wadenlangem Rock oder luftiger Hose, lose gegürtetem Oberteil und Kurzhaarschnitt für selbstbewusste, moderne Frauen. In den 1920er Jahren kreierte Coco Chanel das „kleine Schwarze“, das bis heute einen Klassiker in der Damenmode darstellt. 1922 brachte sie das Parfüm Chanel Nº 5 auf den Markt, das als meistverkauftes der Welt gilt.
Ab Mitte der 1950er Jahre wurde ihr Chanel-Kostüm mit einem losen, meist bordierten Tweed-Jäckchen und einem ausgestellten Rock weltbekannt.Coco Chanels Vermächtnis, das weltweit tätige Unternehmen Chanel, gehört heute mit einem Jahresumsatz von mehr als sechs Milliarden US-Dollar (2012) zu den größten und bedeutendsten in der Modebranche.

 

Hugo Ferdinand Boss (Deutschland)

Bildergebnis für hugo ferdinand boss1924 wurde das Unternehmen von Hugo Ferdinand Boss (1885–1948) als Hersteller von Berufskleidung in Metzingen gegründet.
In den 1930er Jahren bestand die Unternehmensleitung aus bekennenden Nationalsozialisten und erhielt Aufträge zur Lieferung von Uniformen an SA, SS, Wehrmacht und HJ.
Das Unternehmen, das aus ca. 300 Mitarbeitern bestand, beschäftigte während des Zweiten Weltkriegs Zwangsarbeiter aus West- und Osteuropa.[3]Im Entnazifizierungsverfahren wurde Hugo Ferdinand Boss zunächst als „Belasteter“, dann als „Mitläufer“ eingestuft.
Die gelegentlich auftauchende Behauptung, Hugo Boss habe für den Entwurf der SS- und Partei-Uniformenverantwortlich gezeichnet, ist falsch. Für diese waren die Organisationen selbst zuständig. Richtig ist aber, dass die Firma Hugo Boss den Auftrag zur Fertigung der Uniformen bekommen und angenommen hat. Im Juni 2000 trat die Hugo Boss AG der Stiftungsinitiative der Deutschen Wirtschaft zur Entschädigung der Zwangsarbeiter bei.
Eine erste, vom Unternehmen in Auftrag gegebene und finanzierte Studie über die Situation im Dritten Reich wurde vom Konzern nicht veröffentlicht. Die Autorin stellte diese später selber ins Internet. Eine zweite, ebenfalls unternehmensseitig finanzierte Studie wurde in Buchform veröffentlicht.

 

Phillip Plein (Deutschland)

Nach seinem Abschluss an der Schule Schloss Salem studierte Plein Rechtswissenschaften und begann Möbel zu entwerfen. Schon bald weckten seine Designs die Aufmerksamkeit von Experten in der Innenarchitekturbranche und 1998 wurde das Unternehmen in München gegründet. Heute sitzt es in Lugano.
Plein begann mit der Herstellung von Taschen und Accessoires aus übrig gebliebenen exotischen Ledern, die zusammen mit seinen Designstücken auf Messen verkauft wurden. 2003 wurde der Unternehmer gebeten, eine Lounge auf der deutschen Messe CPD Düsseldorf für Moet & Chandon zu designen, wo auch Plein seine Accessoires verkaufte. Die Mode-Marke, die seinen Namen trägt, wurde im Jahr 2004 geboren und das aktuelle Philipp Plein Luxus Label im Jahr 2008 ins Leben gerufen.

 

Celia Krihatori (Griechenland)

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Celia Kritharioti ist eine griechische Modedesignerin. Sie ist die Besitzerin des ältesten griechischen Modehauses, das 1906 gegründet wurde.
Kritharioti ist auf der Vanity Fair UK als einer von sechs Couturiers weltweit bekannt: “Wunderschön feminine und verschönerte Kreationen von diesem Couturier bis zu den Stars”, bemerkte Annabel Davison, Senior Editor bei Vanity Fair on Jewellery and Couture. Unterstützer gehören Jennifer Lopez , Lady Gaga , Paula Patton , Kim Kardashian , Kelly Rutherford , Miranda Lambert , Samantha Barks , Maria Menounos , Giuliana Rancic , Gemma Arterton . Gwyneth Paltrow wurde für die Vogue Mexico in Celia Kritharioti Haute Couture fotografiert.

 

Pierre Balmain (Frankreich)

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Pierre Balmain und Ruth Ford, fotografiert von Carl van Vechten, 1947.
Pierre Alexandre Claudius Balmain (* 18. Mai 1914 in Saint-Jean-de-Maurienne in den Savoyen; † 29. Juni 1982 in Paris) war ein französischer Modeschöpfer. Das von ihm 1945 gegründete, international bekannte Modeunternehmen Balmain existiert bis heute.
1948 stellte Balmain den Dänen Erik Mortensen als Design-Assistenten ein, der sein Lebenspartner wurde. 1949 kam mit Eau de Verveine-citronelle(1964 in Monsieur Balmain umbenannt) der erste Herrenduft hinzu. Das Spektrum des Hause Balmain wurde später, wie bei den meisten Modehäusern, um Armbanduhren und andere Accessoires erweitert.

 

Wolfgang Joop (Deutschland)

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Wolfgang Joop (* 18. November 1944 in Potsdam) ist ein deutscher Modedesigner.
Er ist Gründer der Mode- und Kosmetikfirmen JOOP! sowie Wunderkind.
Im Frühjahr 1982 stellte Joop seine erste Prêt-à-porter-Damenkollektion vor, gefolgt von der ersten Herrenkollektion 1985. Zwei Jahre später, mit der Vorstellung seiner ersten Parfümkollektion, machte er seinen Namen endgültig zum Markenzeichen, indem er der Versalschrift zur Symbolisierung von Energie noch ein Ausrufezeichen anfügte. Ab sofort konnte man unter diesem Namen unter anderem Bekleidung, Schuhe, Schmuck, Brillen, Parfüm und sogar Wasserhähne erwerben. „JOOP!“ war nicht länger ein Designer-Label, sondern eine Lifestyle-Marke, die lediglich Entwürfe und Lizenzen vergab, aber keine eigene Produktion mehr betrieb.

 

Yves Castaldi (Frankreich)

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Yves Castaldi (* 10. April 1952) ist ein französischer Modedesigner und Unternehmer . Im Jahr 2000 führte er seine erste Modenschau von Yves Castaldi in Paris durch. 2002 brachte er eine Reihe hochwertiger Damen- und Herrenbekleidung, Schuhe, Handtaschen und Parfums auf den Markt.
Castaldi gründete einen Celebrity Show Room in Beverly Hills, Kalifornien . Prominente gehören: Bailing, Tara Reid , Gilles Marini , Dave Stewart , Robbie Williams , David Beckham , Justin Timberlake , Paris Hilton , Dimitry Chaplin, Oliver Stein , Mel Gibson , Andrea Kelly , Frank Leboeuf , Ryan Seacrest , Russel Wong und die Jonas Brüder.

 

Guido Maria Kretschmar (Deutschland)

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Guido Maria Kretschmer wurde am 11. Mai 1965 in Münster in Nordrhein-Westfalen geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Einen, einem Ortsteil von Warendorf, danach zog es ihn auf die Baleareninsel Ibiza wo er seine ersten eigenen Designerstücke verkaufte und schließlich von Udo Lindenberg entdeckt wurde. Der großen Mehrheit der Deutschen wurde er erst Anfang 2012 als Kritiker in der Sendung „Shopping Queen“ auf VOX ein Begriff.

 

Donatella Versace

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Nach dem Tod ihres Bruders im Jahr 1997 übernahm Donatella die Führung des Modehauses Versace, an dem sie mit 20 % des Kapitals beteiligt ist. Ihr Solodebüt folgte mit der Vorführung der Frühjahrskollektion der Hauptlinie 1998. Im Juli 1998 veranstaltete sie ihre erste Haute Couture-Modenschau. Zurzeit kontrolliert Versace die Produktionen und leitet die Modenschauen des Versace-Labels. Um die Marke weiterhin weltweit bekannter zu machen, bekleidet sie persönlich prominente Größen wie Eric Clapton, Jennifer Lopez und Lady Gaga. Gaga widmete Versace im Jahr 2013 den Song Donatella, der auf Gagas Album Artpop erschien.

 

Tom Ford

(Von nicolas genin from Paris, France – Cropped version from a photo posted on Flickr as 66ème Festival de Venise (Mostra), CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8909209)

Thomas Carlyle „Tom“ Ford (* 27. August 1961 in Austin, Texas) ist ein US-amerikanischer Modedesigner und Filmregisseur.
Nach seinem Parsons-Studium bewarb Ford sich mehrmals bei Calvin Klein, wurde aber nicht eingestellt. Er fand schließlich 1986 bei der koreanisch-amerikanischen Designerin Cathy Hardwick eine Anstellung als Design-Assistent, nachdem er sie einen Monat lang jeden Tag angerufen hatte.1988 stellte Marc Jacobs, damals Kreativdirektor bei Perry Ellis, Ford als Designer für die Zweit- bzw. Jeanslinie Perry Ellis America ein.